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Gesellschaft, Kultur, Freizeit » Spiele-Forum » Und was spielst Du grad so? Nr.7

Jonesy

Gefährte

Und was spielst Du grad so? Nr.7

Da alt, hier neu.

GTA: Vice City
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GilgaladTeam

Kaufhauszombie

Re: Und was spielst Du grad so? Nr.7 [Re: Jonesy]

The Darkness auf der Xbox360
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SackheimBeutlin

Special Extended Edition

Re: Und was spielst Du grad so? Nr.7 [Re: Gilgalad]

FFXII, FFVI, RE: Remake, LoZ: OoT, Boom Boom Rocket und ICO. Und ich warte auf RE4Wii (Uncut). Und ich erwäge den Kauf von Condemned, sowie Hotel Dusk.
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Elelith

Erzteuflisches Teufelchen

Re: Und was spielst Du grad so? Nr.7 [Re: SackheimBeutlin]

Ich spiele gerade Tomb Raider: Anniversary und kämpfe gegen den T-Rex... wie immer komme ich nicht weiter und wie immer verliere ich die Lust weiter zu spielen
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Speckwolf

Gefährte

Re: Und was spielst Du grad so? Nr.7 [Re: Elelith]

Check mal das dazugehörige T-Rex-Tutorial auf youtube an. Damit müsste es hinhauen .
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Saruman808

Gefährte

Re: Und was spielst Du grad so? Nr.7 [Re: Speckwolf]

Im Moment spiele ich endlich mal wieder "Der Herr der Ringe - Der Ringkrieg", nachdem ich dort sehr lange eine Schaffenspause eingelegt habe. Und wenn ich dazu keine Lust haben sollte, ist eben "Crash Nitro Kart" dran. Ich liebe die Crash Bandicoot-Spiele!

Und was Tomb Raider betrifft: Ich würde ja so gerne, aber ich komme auch nicht weiter und verliere dann ebenfalls schnell die Lust. Vor allem, weil mein Resultat dann meist der Tod von Lara ist und dann habe ich erst recht keine Lust mehr.
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SackheimBeutlin

Special Extended Edition

Re: Und was spielst Du grad so? Nr.7 [Re: Saruman808]

Ich hab jetzt endlich mal ICO durch.

ICO



In vielen Ländern unterliegt "Kunst" wenig gesetzlichen Richtlinien, und wird schon garnicht darin definiert. Hierzulande (natürlich) schon, und Videospiele gelten (natürlich) nicht als Kunst. Das ist z.B. der Grund, weshalb in Kriegsfilmen Hakenkreuze abgebildet werden dürfen und in Kriegsspielen nicht. Das nur als Randinformation.

ICO ist also keine Kunst. Nun gut. Ich nehme auch nicht an, dass die Designer und Programmierer eine erwähnenswerte Menge an Mühe, Kreativität und Sinn für Ästhetik aufbringen mussten, um ICO zu erstellen. Ist ja schließlich nur ein Computerspiel. Ein gewaltverherrlichendes obendrein, schließlich gibt es passagen im Spiel, in denen man auf schattenfiguren einschlägt, um sie am wegzerren der weiblichen Hauptfigur zu hindern. Mit einem Stock.

Rant beiseite, ICO ist ein gutes Beispiel dafür, was die Videospielindustrie so hervorbringen könnte, wenn der Großteil der Spieler nicht lieber "Gran Tourismo" und "Doom 3" (Mit verbesserter Grafik!) bevorzugen würde, was dazu führt, dass solche Spiele sich finanziell nicht lohnen, wofür ICO ebenfalls ein gutes Beispiel ist, geriet es doch bis zum Erscheinen von "Shadow of the Colossus" in absolute Vergessenheit und spielte erst dann, vier Jahre nach seinem Erscheinen, ein bisschen Geld in die Kassen. Es ist schade, denn ICO ist natürlich trotz ungesetzlichkeit ein kleines Kunstwerk.



Wer's nicht kennt: Ohne viel Erklärung wird man als Held der Geschichte - ein kleiner, wenig gesprächiger Junge mit seltsamen Hörnern auf dem Kopf - von einigen noch weniger gesprächigen Männern in einem entlegenen, riesigen Schloss auf einer noch entlegeneren Insel eingesperrt, in eine Kapsel, die in einer Reihe von vielen anderen Kapseln steht.
"Mach uns keinen Vorwurf, es ist für das Wohl des Dorfes" wird einem noch gesagt, dann wird man allein und eingesperrt zurückgelassen.
Natürlich kann man sich befreien, und findet sich allein in diesem überdimensional großen, halb verfallenen Schloss voller seltsamer Architektur und Zeichen wieder. Ein Ausgang ist nicht ersichtlich - Sämtliche größeren Tore werden von steinernen Figuren verschlossen, die unserem Held seltsamerweise ein bisschen ähnlich sehen.

Natürlich findet man nach kurzer Zeit Leben in dem Schloss: Licht und Schatten. Ein paar Räume und Treppen weiter kommt man nämlich in eine Halle, an deren Ecke ein Käfig baumelt. Darin: Ein Mädchen, schlohweiß, beinahe leuchtend. Ico kann sie befreien, nicht aber mit ihr reden, denn das bisschen was sie redet, redet sie in einer unbekannten Sprache. Das Mädchen an die Hand genommen (offenbar beschließt ICO, dass auch sie Rettung bedarf) geht man weiter und stellt zweierlei Dinge fest:
Erstens, Yorda (So ihr Name, wie man später erfährt), obwohl sie bei weitem nicht so mobil und agil wie Ico ist, kann die mit Steinfiguren verschlossenen Tore sowie einige andere Mechanismen öffnen/aktivieren;
Zweitens: Alle paar Räume steigen aus dem Boden verschiedenartige Schattenhafte Wesen auf, die Yorda mit sich in die Dunkelheit ziehen wollen. Ico kann dies allerdings verhindern, in dem er auf die Schatten einprügelt und Yorda dann wegzieht.

Und das ist im Grunde alles was in "ICO" in den 6-8 Stunden, die das Spiel lang ist, passiert.
Man zieht mit Ico und Yorda durch das Schloss, von Raum zu Raum zu Außenanlage zu Höhle und sucht immer neue Möglichkeiten, einen Weg zu erschließen. Ico alleine würde es nicht schaffen, weil Mechanismen aktiviert werden müssen, und Yorda alleine würde es nicht schaffen, weil sie in etwa so sportlich ist wie ich. Dabei steuert man nur Ico direkt - Yorda muss gerufen, hergewunken oder gezogen werden, aufgefangen und ermutigt. Lässt man sie zu lange allein, läuft man zu weit weg, besteht die Gefahr, dass sie von den Schattenwesen davongezogen wird, und man sieht den Game-Over-Bildschirm. Und so sucht man einen Ausweg aus dem Anwesen und wird mit den Fragen konfrontiert: Wer ist Herr über dieses Schloss? Wer ist Yorda? Was ist die Verbindung zwischen ihr und diesen Schattenwesen? Werden die beiden überhaupt je wieder herausfinden?



Einen Weg zu finden wird dabei mit fortschreitendem Spiel immer schwieriger. Die Räume und Anlagen werden verwinkelter, die Rätsel abstrakter. Und die Schattenwesen werden vielzähliger und hartnäckiger. Bosskämpfe gibt es nicht, wohl aber einen Endkampf. Aber auch dieser setzt den Fokus nicht auf Kämpfen, sondern auf Geschicklichkeit und Rätsel, wie auch der Rest des Spiels.

Warum kann man sich damit so lange beschäftigen, warum soll das Spiel so gut sein, wenn es doch so eintönig ist?
Weil die Jungs vom Team Ico Künstler sind. Wie auch bei "Shadow of the Colossus" schaffen sie mit absolut einfachsten Mitteln und wenigen Effekten Bilder auf den Bildschirm, die einfach eine Augenweide sind. "ICO" war ursprünglich als PSX-Spiel geplant, und man sieht es. Das hier ist kein Vergleich zu späteren PS2-Titeln wie FFXII oder God of War; die Räume bestehen zumeist aus einfachsten Geometrischen Formen, die Figuren sind eckig, die Texturen objektiv gesehen matsch und wasnicht alles... aber die Optik des Spiels rockt. Geschmeidig animiert rennt man mit Ico durch die Flure, an seiner Hand (und an der Rumble-Funktion des Controllers) zieht und zuppelt Yorda, die hinterherstolpert, mit diesen toteal genial flüssig ineinander übergehenden Charakteranimationen, die dann in Shadow of the Colossus noch verbessert wurden und von denen ich immernoch nicht weiß, wie sie funktionieren. Die Kamera fließt mit, zwar gibt sie Kamerawinkel vor, dennoch ist sie nicht fest, lässt sich Bewegen und bei Bedarf auf Yorda fixieren. Die gesamte Optik besteht aus drei Elementen, Erde (All die gemäuer, sowie Ico in seinen Rot- und Brauntönen), Schatten (die Gegner, viele Räume bevor man ihnen Feuer bringt) und natürlich Licht (Yorda, Himmel und Hellgrünes Gras, sowie der einzige Effekt im ganzen Spiel, schimmernde Ränder und blendende Sonne). Diese Elemente werden für die paar Stunden des Spiels immer wieder so anders und neu in Szene gesetzt, dass es nie langweilig wird, und dass man immer gerne zurückkehrt, obwohl alles gleich aussieht. Genial.

Musik gibt es während des Spiels keine. Manchmal spielt in den (sehr, sehr seltenen) Vieosequenzen ein bisschen was im Hintergrund, und die Intro- und Credit-Musikstücke sind sehr schön, aber das Gameplay an sich findet im Ambiente statt, heißt, das Prasseln und Knacken von Feuer, der Wind, der durch die Räume bläst, Vögelgezwitscher, Wasser, Blätterrauschen und das ewige Getrappel von Ico und Yorda, unterbrochen nur von einem gelegentlichen "Oy!"-Ruf von Ico, wenn Yorda mal wieder nicht hinterherkommt. Und das funktioniert. Das funktioniert sehr gut. Das Spiel ist geradezu entspannend. Es versucht nie, spektakulär zu sein, aber es ist immer sehr angenehm zu hören und zu sehen und zu steuern.



Viel negatives kann man über "ICO" nicht sagen. Manchmal wünscht man sich - Aber das mag auch daran liegen, dass man durch den (besseren) Nachfolger "Shadow of the Colossus" verwöhnt ist - dass das Spiel doch vielleicht mal ein bisschen spektakulärer ist, und manchmal geht einem Yorda mit ihrer nicht immer ganz fehlerfreien KI auf den Geist. Auch kann man nicht unbedingt sprechen, dass die Rätsel sich an Originalität und Einfallsreichtum überschlagen, wie in manch anderem Spiel. Es ist nicht so langweilig und wiederholend dass es einen wirklich stört, aber letztendlich hat man viele Schalchter gedrückt, Kletterpassagen überwunden und (ach!) Kisten verschoben, wenn man am Ende des Spiels angelangt ist.
Der einzige wirkliche Kritikpunkt an dem Spiel - Es sei denn, man gehört zu den Leuten, die eine Gesamtspielzeit von 6-8 Stunden als Kritikpunkt ansehen - ist tatsächlich das unwichtigste in ihm, das Kämpfen. Kämpfen in ICO macht einfach nicht besonders viel Spaß. Die Schatten sind schwer zu treffen, und viele sind in ihrer Eigenheit abzuhauen, wenn man sie anschaut, fast so nervig wie die Geister bei Super Mario. Man wird in keiner Form irgendwie fürs Kämpfen belohnt, die Gegner sind nur da, um einen daran zu hindern, in Ruhe weiterzurätseln, und obwohl keiner der Kämpfe je irgendwie wirklich schwer ist, sind einige frustrierend. Man fragt sich, ob das Spiel nicht besser gewesen wäre, gäbe es garkeine kleinen Gegnerchen (was in SotC dann ja auch gemacht wurde). Die später aufkommende Frage, ob Yorda und Ico nicht eine nähere Verbindung zu diesen Schattenwesen haben, als ihnen lieb wäre, ist zwar interessant, rechtfertigt aber nicht dieses Öde, verzögernde und wenig befriedigende Kampfsystem. Man merkt, dass es in "ICO" einfach nicht darum geht, Viecher zu vermöbeln.



"ICO" ist ein beeindruckendes Spiel und leider eines von viel zu wenigen eigenständigen. Um so beeindruckender ist, dass dies ein First-Generation PS2-Spiel war; das absolut geniale Shadow of the Colossus wäre ohne dieses Spiel als Basis nicht möglich gewesen, und ich kann jedem, der es noch nicht gemacht hat, nur aufs heftigste Nahelegen, beide Spiele zu spielen. Wenn es Videospiele gibt, die die Bezeichnung "Kunstwerk" verdient haben, dann diese beiden.


(An dieser Stelle nochmal Danke an Dhuma, der mir's ausgeliehen hat.)
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Golwen

Lady of Rohan

Re: Und was spielst Du grad so? Nr.7 [Re: SackheimBeutlin]

Ich spiel derzeit Moorhuhn-Juwel der Finsternis und Azada
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Sundown

Gefährte

Re: Und was spielst Du grad so? Nr.7 [Re: Golwen]

Final Fantasy III DS

Mit der Portierung auf den DS kommt man nun also endlich auch außerhalb Japans in den Genuß des letzten Final Fantasy Teils für den NES. Auf den ersten Blick hat SquareEnix saubere Arbeit geleistet, die komplette Spielgrafik wurde aufgewertet vor allem die Kämpfe sehen schon sehr schick aus. Leider wurden die Besonderheiten des DS nicht wirklich ausgenutzt. Mit dem Stylus zu spielen führt höchstens zu Krämpfen in den Fingern und der obere Bildschirm bleibt auch meist leer oder zeigt eine mehr oder weniger nutzlose Weltkarte an. Hätte man mehr rausholen können.

Das Spiel ist das gleiche geblieben, eine eher magere Geschichte um 4 Waisenkinder die als Krieger des Lichts ausziehen um die Dunkelheit zu besiegen. Vor 15 Jahren vielleicht noch spannend, heute hat man sowas natürlich schon 100mal gesehen.
Das Jobsystem, welches hier zum ersten Mal eingeführt wurde, ist um einiges einfacher als in V, meinem persönlichen Prä FFVII Lieblingsteil (ja ich weiß damit werde ich wohl ziemlich alleine stehen, aber VI kommt da erst an zweiter Stelle ), es macht aber trotzdem Spaß mit den ganzen Berufen herumzuspielen um die perfekte Party für die jeweilige Aufgabe zu finden.
Der Schwierigkeitsgrad ist im Gegensatz zu den neueren Teilen ziemlich herrausfordernd, was ich auch sehr begrüße. Das einzige was ich mir noch gewünscht hätte, wären Speicherstellen kurz vor Ende eines jeden Dungeons, so ist das manchmal schon ein wenig frustrierend, da man den kompletten Dungeon nochmal spielen muss, wenn man beim Boss scheitert.

Insgesamt machts aber trotz oder vielleicht gerade wegen dem in die Jahre gekommenen Spielstils eine menge Spaß. Außerdem füllt es bei mir eine weitere Lücke meiner bisherigen FF Spiele und alleine deswegen hat es sich schon gelohnt.
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BigBear

Gefährte

Re: Und was spielst Du grad so? Nr.7 [Re: Sundown]

Gothic 3...

Und mit dem Community-Patch 1.4 auch einigermassen ohne Story-Fehler. Was aber das beschi... ähem... Kampfsystem um keinen Deut besser macht. Diese doofen Wölfe z.B. sind schwerer zu besiegen als ein Rudel Eliteorks...
Aber ansonsten, und vor allem, weil ich die anderen Gothic-Teile durchgespielt habe, macht es halt doch irgendwie Spass...




BigBear
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