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Gesellschaft, Kultur, Freizeit » Die Bibliothek » Was lest ihr gerade? Kapitel 13

Leni

Sci-Fi Lullaby

Re: Was lest ihr gerade? Kapitel 13 [Re: rattacrash]

The Lady of the Sorrows (The Bitterbynde Book II) von Cecilia Dart-Thornton

Healed of her scars and given back her voice, the former mute known as Imrhien now carries an important message to the King-Emperor of Caermelor. Disguised as a noble to gain admission to court society, Imrhien finds that the emperor has embarked on a war against a hostile army of unseelie creatures (malevolent fairies) bent on the destruction of humankind. Her eventual meeting with the emperor proves both surprising and bittersweet, for as she finds her heart's desire, Imrhien also discovers that she is the target of the unseelie hordes.

Nachdem sich Band 1 zunächst gezogen hat wie Kaugummi, um dann doch noch zuzulegen und eigentlich richtig gut zu werden, habe ich mich gestern zu Band 2 aufgeschwungen (habe, um meine Neugierde zu befriedigen, sogar schon was vorgelesen ). Mal schauen, wie es sich entwickelt. Bislang ist die Story recht unterhaltsam. Wobei auch weiterhin zu erwähnen bleibt, dass die Schwäche in den imo unnötig detaillierten Beschreibungen von Kleidern und Haaren liegt.
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Gamina

Gefährte

Re: Was lest ihr gerade? Kapitel 13 [Re: Leni]


The Darkness That Comes Before (The Prince of Nothing, Book One) von R. Scott Bakker:

A veteran sorcerer and spy seeks news of an ancient enemy. A military genius plots to conquer the known world for his Emperor but dreams of the throne for himself. The spiritual leader of the Thousand Temples seeks a Holy War to cleanse the land of the infidel. An exiled barbarian chieftain seeks vengeance against the man who disgraced him. And into this world steps a man like no other, seeking to bind all - man and woman, emperor and slave - to his own mysterious ends.

But the fate of men - even great men - means little, when the world itself may soon be torn asunder. Behind the politics, beneath the religious fervor, a dark and ancient evil is reawakening. After two thousand years, the No-God is returning. The Second Apocalypse is nigh. And one cannot raise walls against what has been forgotten...


R. Scott Bakker gilt noch als Geheimtip, wird aber trotzdem bereits in einem Atemzug mit George R.R. Martin und Steven Erikson, was für mich den Grund lieferte The Darkness That Comes Before zu lesen. Der Einstieg in dieses Buch gestaltete sich allerdings schwierig und wie bereits vorgewarnt findet man erst zur Mitte des Buches durch einen der Charaktere in die Welt von R. Scott Bakker hinein, der zwischen den einzelnen Parteien und Geschehnisse Verbindungen zieht.
Die beiden Prologe und der erste Abschnitt des Buches können so äußert abschreckend wirken, konnten mich jedoch durch ihre Wortgewalt und die Tiefe jedes einzelnen dort vorkommenden Charakters fesseln. R. Scott Bakker versteht es darüber hinaus, seinen Leser an der Nase herum zu führen. Kein Charakter ist so, wie er scheint und man weiß meist nie, ob man sie sympathisch oder verabscheuungswürdig finden soll.

Hat man allerdings erst einmal in das Buch hineingefunden, begegnen einem viele Elemente der historischen Kreuzzüge: Religiöse Fanatiker wollen ihre Heilige Stätte von den Heiden befreien und ziehen in den Heiligen Krieg.

Von der Handlung her kann ich das Buch nur schwerlich als 'spannend' bezeichnen. Es passiert nicht viel und man merkt dem Buch an, dass es die Positionen und Beweggründe in und für den Heiligen Krieg zu erläutern versucht. Dennoch konnte ich es kaum aus der Hand legen. Die Gespräche zwischen den einzelnen Personen sind brilliant und regen zum Nachdenken an, zudem verleiht Bakker seinen Hauptcharakteren eine unglaubliche Tiefe und lässt einen doch nicht tief genug in sie hineinblicken um wirklich wissen zu können, wer sie sind.

Mal gucken, was der nächste Band so bringt. Aber sofern man von einem schwierigen Beginn nicht scheut, kann ich das Buch nur weiterempfehlen.
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Lavender

Lurker

Re: Was lest ihr gerade? Kapitel 13 [Re: Gamina]



Terror von Dan Simmons

England im Jahr 1845: Unter dem Kommando von Sir John Franklin brechen die modernsten Schiffe ihrer Zeit - die »Terror« und die »Erebus« - auf, um die legendäre Nord-West-Passage zu finden: den Weg durch das ewige Eis der Arktis in den Pazifik. 130 Männer nehmen an der Expedition teil. Keiner von ihnen wird je zurückkehren. Dies ist ihre Geschichte. Das Opus magnum von Bestsellerautor Dan Simmons.

Allein schon diese Namen! ‚HMS Erebus’ und ‚HMS Terror’! Der Gott der Finsternis und der Schrecken selbst. Vielleicht hätte man die beiden Expeditionsschiffe Ihrer Majestät, diese gepanzerten Dampfmaschinen, mit hoffnungsfroheren Namen versehen sollen. So geriet auch dieses Detail zum bösen Omen einer Unternehmung, die im ewigen Eis ihrem schrecklichen Untergang entgegen sah. Als die Geschichte im Oktober 1847 einsetzt, steht der dritte Winter bevor, das Packeis hat beide Schiffe fest im Griff, der große Franklin war im Sommer unter dubiosen Umständen ums Leben gekommen. Die restliche Mannschaft zittert dem Wahnsinn entgegen. Als wäre es damit nicht genug des Horrors, hat Dan Simmons noch einige Monstrositäten ganz eigener Art auf Lager!

Dan Simmons erzählt uns die Geschichte der umfassend gescheiterten historischen Polarexpedition John Franklins, die bis heute etwas räselhaft ist. Wer darüber nichts weiss, bei Wikipedia kann man das nötigste Nachlesen. Dort tauchen auch all die Namen auf, die Simmons in seinem Buch zum Leben erweckt. Die Handlung wird immer aus dem Blickwinkel eines anderen Expeditonsteilnehmers geschildert. Mal befinden wir uns im Jahr 1845, mal 1847, mal gibt es Rückblenden, mal Tagebucheinträge. Und es ist in keiner Weise verwirrend. Im Gegenteil, die Handlung bleibt somit abwechslungreich. Wir erfahren immer neue Details der Personen und der Reise, deren Hintergrund und ihre Erlebnisse auf dieser schrecklichen Expedition. Diese Erzählweise gibt dem dicken Buch ständig neue Antrieb. Und als ob der reale Schrecken des hoffnungslosen Festsitzens im Eis nicht schon schlimm genug wäre, baut Simmons Horrorelemente über eine bedrohliche Bestie ein. Bis jetzt (Seite 300 von etwas über 900 Seiten) ist es sehr spannend und sehr interessant.
Dan Simmons hat mich schon mit "Ilium" begeistert. Der Folgeband "Olympos" liegt schon bereit. Wenn "Terror" nicht noch stark abfallen sollte, steht sein Name demnächst fest auf meiner "ich will alles von dem Lesen"- Liste.
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Buchfaramir

Fürst von Ithilien

Re: Was lest ihr gerade? Kapitel 13 [Re: Lavender]

J.R.R. Tolkien - The Return of the Shadow

Band 6 der History of Middle-Earth ist gleichzeitig der erste Teil der History of the Lord of the Rings.

Christopher Tolkien stellt hier die verschiedenen Versionen vor, mit denen sein Vater begann, eine Fortsetzung zum "Hobbit" zu schreiben. Dabei hatte der Professor die Idee, dass Bilbo zunächst eine große Geburtstagsfeier geben und dabei verschwinden würde. Doch bei der Ausarbeitung des ersten Kapitels A long expected party schrieb Tolkien nacheinander verschiedene Versionen, brach dreimal ab und begann wieder von vorne, ehe er nach der vierten Version die Geschichte fortsetzte.

Erste Version: Bilbo kündigt an seinem 70. Geburtstag an, dass er heiraten werde und verschwindet.

Zweite Version: Bilbo kündigt an seinem 71. Geburtstag an, dass er fortgehen werde und verschwindet.

Dritte Version: Bilbo hatte geheiratet und war mit seiner Frau kurz vor seinem 111. Geburtstag verschwunden, als sein Sohn Bingo 39 Jahre alt war. Bingo Baggins kündigt an seinem 72. Geburtstag an, dass er fortgehen werde und verschwindet - nicht nur aus Abenteuerlust, sondern auch, weil ihm das Geld ausgegangen ist.

Vierte Version: Bilbo ist unverheiratet geblieben, hatte aber seinen Verwandten Bingo Bolger, den Sohn von Rollo Bolger und Primula Brandybock, adoptiert. Ansonsten ist die long-expected party wie in der dritten Version Bingos 72. Geburtstag, an dem er verschwindet.

An die vierte Version anknüpfend beschrieb Tolkien die Wanderung von Bingo und seiner beiden Neffen Odo und Frodo Took (unmittelbar nach der Geburtstagsfeier) nach Bockland, wo sie unter anderem einem unheimlichen Schwarzen Reiter und später den Elben unter Gildor begegnen, bevor in Bockland ein vierter Gefährte hinzukommt: Marmaduke Brandybock, der bald in Meriadoc umbenannt wurde.

Bei der weiteren Reise kommt vieles vor, was dem LotR-Leser vertraut ist: Der Alte Wald, Tom Bombadil, der Grabunhold, das Dorf Bree und die Wetterspitze, wo Bingo von einem Schwarzen Reiter verletzt wird. Allerdings sind der Gastwirt von Bree, Barnabas Butterbur, und der geheimnisvolle Trotter, der Bingo und seine Neffen nach Bruchtal führt, Hobbits. Bei den Rangern handelte es sich in dieser Ur-Version um wilde Hobbits!

Als Tolkien bereits bis zum Rat von Elrond gelangt war, hatte er jedoch auch etliche Zweifelsfragen und Änderungsmöglichkeiten gesammelt, ging wieder zurück auf Start und fing an, die Geschichte vom ersten Kapitel an zu überarbeiten und zum Teil völlig neu zu schreiben...

Es ist sehr interessant zu lesen, wie Tolkien einfach drauflos geschrieben hat und dabei ebenso wenig wie die Hobbits wusste, wohin die Reise gehen würde.
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Mr_Greenleaf

Captain Obvious

Re: Was lest ihr gerade? Kapitel 13 [Re: Lavender]




Nachdem der letzte historische Roman, den ich gelesen hab, richtiger Schund war, hoffentlich jetzt wieder was ernstes im Stil von "Die Säulen der Erde". Bin gespannt, auch auf den nachfolgenden Teil "Die Tore der Welt" von Follett, das im Laufe des Februars erscheinen wird.

Bis jetzt gefällt mir "Die Kathedrale des Meeres" ganz gut. Angenehm zu lesen. Bis jetzt hat mich nur gestört, dass bei beiden Malen, als etwas "Brutales" passiert ist, das Opfer oder Teile davon als "blutige Masse" beschrieben wurden. Falls es nochmal vorkommt, beschwer ich mich beim Herrn vom Fischer Verlag.
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Serafina_Pekkala

Gefährte

Re: Was lest ihr gerade? Kapitel 13 [Re: Mr_Greenleaf]

Ich lese grade "Harry Potter und die Kammer des Schreckens" (meine jüngere Schwester hat mir das Buch geliehen - sie ist ein echter Harry-Potter-Fan).
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Lavender

Lurker

Re: Was lest ihr gerade? Kapitel 13 [Re: Serafina_Pekkala]



Furcht von Bentley Little

Herzlich willkommen in unserer Wohnanlage. Bei uns sind Sie sicher, die Siedlung wird bewacht. Mit Ihrem Einzug akzeptieren Sie die Regeln der Gemeinde: Wir haben das Recht über Ihre Einrichtung, Ihre Freunde und Ihren Job zu bestimmen. Kontakte zu Nachbarn sind untersagt. Fluchtversuche sind zwecklos. Regelverstöße werden hart bestraft. Es drohen körperliche Sanktionen oder der Tod. Wir hoffen, Sie fühlen sich wohl. Mit freundlichen Grüßen Die Verwalter PS: Sie werden beobachtet!


Der Klappentext ist für die Tonne. Zwar beschreibt er grob, worum es geht, aber so kommt es nicht darin vor.

Ein junges Ehepaat entflieht von Kalifornien nach Utah in eine Wohnsiedlung. In ein perfektes Haus mit perfektem Ausblick. Aber schon kurz nach dem Umzug merken sie, das der Mieterverein, dem sie automatisch mit Einzug beitreten, sehr strenge Verhaltenskodexe hat. Man darf z.B. seine Blumen im Garten nicht mir irgendeinem Band zusammenbinden, sondern es muss grünes sein. Solch einfache und absurde Verbote gibt es zuhauf. Im Laufe des Buchs steigert es sich. Schließlich wird es etwas gruslig, arm-, bein- und zungenlose Kerle tauchen auf, in denen der Ehemann bekannte Gesichter zu erkennen glaubt. Die Willkür des Vereins ist für uns Europäer unvorstellbar. Der Autor schildert es schlicht als die unglaublichen Dinge, die dem Paar und seinen Nachbarn passieren. Aus der Sicht des Ehemanns beschreibt er auch dessen Ohnmacht und Unglauben, ja Unfähigkeit zu begreifen, was er sieht. Dadurch, das er es so normal beschreibt und erscheinen läßt, eingebettet in normale Alltagsdinge, wirkt das ganze auf mich Leser zwar irre, aber nicht unglaublich.

Das Buch ist flüssig geschrieben und für meinen Geschmack genug spannend. Da sich der Vorfallsbogen immer weiter spannt und schon ein paar groteske Dinge passiert sind, bin ich weiterhin mächtig gespannt. Man sollte allerdings keinen Thriller mit Nägelkaugarantie erwarten. Das Buch läßt sich für seinen langsamen feinen Horror, für den ich sehr empfänglich bin, Zeit.
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Tarma

Gefährte

Re: Was lest ihr gerade? Kapitel 13 [Re: Lavender]


Wächter der Nacht von Sergej Lukianenko

Inhaltsangabe: Der uralte Kampf zwischen Gut und Böse findet dieses Mal in Moskau statt. Die Mächte des Dunkels formieren sich gegen die Mächte des Lichts – ein Aufmarsch, der den ahnungslosen Erdmenschen verborgen bleiben muss. Die offene Auseinandersetzung bleibt aus, denn zwischen den beiden Parteien herrscht ein Patt. Trotzdem wird intrigiert, denn wer die Oberhand gewinnt, wird den endgültigen Sieg davontragen, der über das Schicksal der Welt entscheidet …

Lange nicht bedachtet gab es bei Weltbild jetzt die hübsche Bild Edition für 3 € und da hab ich es mir einfach mal geholt und ich wurde mehr als positiv überrascht. Wächter der Nacht hebt sich deutlich von der Mainstreamfantasy ab.
Eine durchdachte hintergründige Geschichte mit sehr speziellen Charakteren und einem Antihelden den ich direkt ins Herz geschloßen habe.
Nicht ist wie es scheint in diesem Buch und das übliche Gut und Böse wird vermischt sich immer mehr. Deshalb gehts am Wochenende direkt in die Bücherei um mir die anderen Teile auszuleihen.

und in der Zwischenzeit lese ich:


Die Winterrose von Jennifer Donnolley

Die junge Ärztin India Selwyn-Jones aus dem London des frühen 20. Jahrhunderts kannte nur ein Ziel, sie wollte eine erfolgreiche Ärztin werden. Dann begegnete sie Sid Malone. Und plötzlich war es India gleich­gültig, daß sie Verbotenes tat. Daß sie ihre Verlobung mit dem ehrgeizigen Parlamentsabgeordneten Freddie Lytton aufs Spiel setzte, um sich endlich ihrer Liebe zu Sid hinzugeben. Doch es war ein Spiel mit dem Feuer, denn Sid war ein gejagter Gangsterboß aus dem berüchtigten Londoner Armenviertel Whitechapel - und zu seinen Todfeinden gehört Freddie Lytton ...


Der zweite Teil von "Der Teerose" ist zwar nicht ganz so gut, aber hat alles was ein richtiger Schmachtfetzen braucht, Liebe, Dramatik und viel Leid. Die Autorin zeichnet ein sehr detailliertes Bild von dem Elend in Whitechapel und der Geburtsstunde der Gewerkschaften.
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Leni

Sci-Fi Lullaby

Re: Was lest ihr gerade? Kapitel 13 [Re: Tarma]

The Battle of Evernight (The Bitterbynde Book III) von Cecilia Dart-Thornton

Once a scarred and nameless mute, Tahquil has regained her voice, her looks, and some memory. But she and her companions, Viviana and Caitri, are stranded far from the man she loves, and are being pursued by the tireless and dangerous Lord Morragan, Crown Prince of Faerie. Tahquil may not regain the rest of her memory in time to save her companions or herself. And even if she does, a shocking discovery may doom any possibility of love.

Umso zähflüssig, wie es angefangen hat, umso besser wird's (ich habe mir die Bücher jetzt selbst gekauft ). Mal schauen, wie viele Twists sind noch entwirren. Irgendwie bin ich momentan in so einer *shiny*-Stimmung. Genau richtig dafür.
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Sir_TyrannModerator

Kampfmagier

Re: Was lest ihr gerade? Kapitel 13 [Re: Leni]

Nachdem ich dann auch The amber Spyglass durchgelesen habe, ist die Dark Materials-Trilogie komplett. Naja, nicht schlecht, aber überragend fand ich sie dann doch nicht. Ich kann mir aber vorstellen sie noch mal irgendwann zu lesen.

Nun habe ich heute Morgen in der Bahn mit Frank Schätzing - Die dunkle Seite angefangen. Nach diesem Buch habe ich dann die Kollektion von ihm durch. Ich bin gespannt, wie das Buch ist, zumal das sein erstes Werk war.
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