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Mittelerde & andere phantastische Welten » Die Gaukler-Stube » CJSC#12 – Eine einzigartige Crew

Corin_Nemec

Gefährte

Re: CJSC#12 – Eine einzigartige Crew [Re: IretharFeiniel]

"Aye, Miss Feiniel, wie ihr wünscht!" Corin lächelte Irr noch einmal über die Schulter an und brüllte dann durch die Gänge des Gefängnis. "Hey! Wollt Ihr uns hier verhungern lassen? Wie wäre es mit ein wenig Gastfreundschaft!" Corin schnaubte vor sich hin, als sich niemand rührte und trat gegen das Gitter. "Hey! Läßt man in diesem Land die Gefangenen einfach verdursten und verhungern oder ist das eine Angewohnheit der India?" Corin drehte sich um und lehnte sich mit einem Seufzen gegen die Gitter während der Brite mit den Schultern zuckte und Irr entschuldigend anblickte. "Scheint, als seinen wir solche Schwerverbrecher, dass sie uns hier jämmerlich verrotten lassen!"
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IretharFeiniel

Erfinderin d.virt.Gastknuddler

Re: CJSC#12 – Eine einzigartige Crew [Re: Corin_Nemec]

"Wer weiß wozu es gut ist. Wenn die schon solche Uniformen tragen, möchte ich nicht wissen, was die Essen müssen." Irr schauderte leicht. "Mich würde viel mehr interessieren ob sie wirklich vorhaben uns hier verrotten zu lassen. Das ist doch nicht normal das sich gar keiner blicken läßt. Und ich denke es würde der India gut in den Kram passen, wenn die Pearl verspätet lossegelt." Sie hielt kurz inne. "Wenn sie überhaupt verspätet lossegelt," setzte sie düster hinzu.
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Re: CJSC#12 – Eine einzigartige Crew [Re: Rumdrossel]

Jack genoss es, dass sie ihn störte, war seine Rumdrossel doch der perfekte Vorwand, seine Arbeit für einen Moment zu unterbrechen. Er lehnte sich gegen sie und genoss ihre Wärme, eine Wärme, welche die Listen vor ihm, ihm in den nächsten Tagen kaum gönnen würden. Allerdings kam sie nicht nur zu ihm, um selbst ihren Aufgaben zu entfliehen, sondern brachte weitere Aufgaben zu ihm. Ich nehme nicht an, dass sie vorhaben bis Morgen zu warten? Sie stehen bereits an Deck und Jack, sie haben die Gangway ohne zu zögern beschritten. Burschen sagtest du, Magier und so wenig Respekt vor meinem Mädchen und mir. Entweder sie sind noch Kinder und fürchten die Geschichte meines Mädchens nicht, oder aber sie kennen keine Geschichten und haben ein großes Ego. Er hörte sie leise Lachen und ihr warmer Atem, der ihn im Nacken kitzelte, ließ ihm wohlige Schauer durch den Körper gehen. Ich fürchte fast, es trifft alles auf sie zu. Jack seufzte, dann schlug er das Buch mit den Bestandslisten zu und nickte. Sehen wir sie uns an, und wenn sie Narren sind, dann wird Leni mir das erklären müssen. Er ließ sich von seiner Rumdrossel die Türe öffnen und ging ihr voraus, wissend, dass sie ihm folgte und den Rücken deckte. Burschen hatte Vampy die beiden hochgewachsenen Jungen genannt, die sich glichen wie ein Ei dem anderen, so dass wohl selbst die Mutter Probleme haben dürfte, sie auseinander zuhalten. Das war immer schlecht, denn Jack wusste nur zu gut, aus seiner Zeit auf See, dass solche Zwillinge einen Hang zum Schabernack hatten und sich dann gegenseitig die Schuld gaben, um der Strafe zu entgehen. Nun, er würde einen Weg finden sie auseinander zuhalten, und wenn er ihnen dazu ein Zeichen in die Stirn brennen müsste, sollten er beschließen, sie auf seinem Mädchen zu dulden. Meine Herren, sie möchten also in den Dienst zur See eintreten. Auf diesem Schiff und unter meinem Kommando. Warum sollte ich dies in Betracht ziehen, habe ich doch eindeutig Welpen vor mir stehen. Seine dunklen Augen musterten die beiden jungen Männer, die sicher noch jünger waren, wie einst Mr. Turner, als er zum ersten Mal mit ihm segelte. Magier hin oder her, Welpen waren das letzte, was Jack zu Zeiten der Regatta gebrauchen konnte.
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IretharFeiniel

Erfinderin d.virt.Gastknuddler

Re: CJSC#12 – Eine einzigartige Crew [Re: Captain_Jack_Sparrow]

Das war ein Piratencaptain! Eigentlich hatte Fred seinem Bruder den Ellenbogen in die Seite stoßen wollen, doch etwas ließ ihn innehalten. Dafür sahen beide Brüder den Mann, der nun vor ihnen stand, gebannt an. Es ging etwas von diesem Mann aus, eine Kraft die nichts mit Magie zu tun hatte, aber nicht minder ausdrucksstark war. Obwohl die Frage ruhig gestellt worden war, wußten beide instinktiv das sie hier mit Flachs und Witz nicht weiterkamen. "Wir sind vielleicht noch jung, aber dafür können wir nichts. Ihr braucht einen Magier und wir sind Magier. Jung zwar, doch wir sind gut. Das Beste was ihr bekommen könnt. Zugegeben, wir sind noch nie zur See gefahren, doch ich schätze das kann man lernen. Immerhin seid ihr doch sicher auch einmal jung gewesen und habt es dann gelernt. Wir möchten nur die gleiche Chance haben...Captain," fügte Fred schnell noch hinzu.
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Re: CJSC#12 – Eine einzigartige Crew [Re: IretharFeiniel]

Jack musterte die beiden genau und bemerkte sehr wohl, wie sie ihn hoffnungsvoll ansahen. „Zeigt mir Eure Hände!“ Jack besah sie sich genau und nickte. „Ihr seid Magier, Welpen die noch nie zur See gefahren sind und keine körperliche Arbeit kennen. Wir jedoch befinden uns in einer Regatta wo ich Hände benötige, die Wissen was sie tun. Magie nutzt Euch nichts, im Gegenteil es wird Euch untersagt sein sie zu nutzen, solange sich mein Schiff und meine Crew nicht in Gefahr befinden. Mit anderen Worten, bevor wir nicht gezwungen sind uns eines übermächtigen Angriffes zu erwehren. Meine Crew, dieses Schiff und ich, wir scheuen keinen Kampf. Wir kämpfen mit allen Gaben die wir haben, was zum größten Teil Geschick mit den Waffen, die Kraft unserer Körper und zum größten Teil Glück ist.“ Jack sah sich die Beiden genau an und vergewisserte sich, dass sie ihm auch aufmerksam zuhörten bevor er fortfuhr. „Doch hin und wieder hat es sich ergeben, dass mein Schiff, meine Crew und ich uns Gefahren gegenübersehen, die nicht natürlichen Ursprungs sind. Aus diesem Grunde habe ich einst zwei Crewmitglieder Obdach und Schutz vor Verfolgung gegeben, die ebenfalls in den magischen Künsten vertraut waren. Ihre Gaben wurden nicht oft benötigt. Wenn ihr also glaubt, dass ihr hier Eure Magie täglich und ständig ausüben könnt, so überlegt es Euch gut. Hier wird Euer Schweiß fließen, Eure Hände werden aufreißen von der Arbeit mit den Tauen und sollte ich erleben, dass ihr Magie nutzt um Euch diese Arbeit, die ein jeder hier mit trägt zu erleichtern, dann setze ich Euch schneller auf der nächsten einsamen und verlassenen Insel aus, nicht fürchtend welche Flüche ihr ausstoßen könntet, als ihr das Wort Magie aussprechen könnt.“ Jack atmete tief durch und lächelte nun süffisant. „Noch immer von dem Wunsch beseelt hier anheuern zu wollen?“
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Aeryn_Sun

Peacekeeper

Re: CJSC#12 – Eine einzigartige Crew [Re: Captain_Jack_Sparrow]

Nun waren sie also in Singapur angekommen und noch immer wusste Jamie nicht so recht was jetzt aus ihm werden würde. Seine Zeit bei der Navy war vorbei, einen Brief den er erst vor kurzen erhalten hatte und der seine Entlassungspapiere enthielt bestätigten ihm das. Er war jetzt auf sich alleine gestellt und wusste nicht wie es weitergehen sollte. Targon war damit beschäftigt ihre Vorräte aufzufüllen, Airen seid dem anlegen nicht mehr aufgetaucht und so war es nun Asani die ihm Gesellschaft leistete. Gedankenvoll streichelte er ihren Kopf, während sein Blick nachdenklich auf den beiden Krücken ruhten die neben seinem Bett lagen. Airen hatte ihm den Tag zuvor beigebracht wie er damit laufen konnte, jetzt da er kein Fieber mehr hatte und auch die Entzündung im Stumpf ausgeklungen war, sprach nichts mehr dagegen das er das Bett weiter hüten musste. So sehr es ihm hier auf der Krankenstation gefiel, so sehr vermisste er es sich bewegen zu können ebenso, aber vermisste er auch die frische Luft und außerdem war er Neugierig Singapur zu sehen. Was meinst du? Soll ich es wagen? Fragend blickte er Asani an, die ihn aus ihren braunen Augen ansah und dann aufsprang und freudig bellte. Jamie lachte, dann blickte er auf, Targon war nirgends zu sehen, so das er es wagen konnte ein wenig aus ihrem Reich zu entfliehen. Er griff nach den Krücken und kurze Zeit später stand er da, ein wenig schwindlig war dem Jungen, doch das verging und langsam ging er zur Türe und trat in den Gang hinaus. Zögernd sah er sich um, wohin musste er gehen um an Deck zu kommen. Asani blickte kurz zu ihrem Freund auf, dann wandte sie sich nach Rechts, lief ein Stück voraus, dann blieb sie stehen sah zurück und bellte leise. Jamie lächelte, Ok meine Schöne, Du bist hier zu Hause, Du weißt am besten wo es lang geht, also bring mich an Deck. Langsam folgte er der Hündin, die immer wieder zurücksah und so aufpasste das ihr der Junge folgte. Es war anstrengend, sein ganzer Körper war es nicht mehr gewöhnt und so war Jamie sehr schnell in Schweiß gebadet, doch er wollte jetzt nicht umkehren, nicht bevor er einen Blick auf die Stadt geworfen hatte. Er kam bei der Treppe an, die nach oben führte und sein Mut sank als er nach oben sah und sich fragte ob er es schaffen würde. Asani die sein zögern spürte kam zu ihm und stupste ihn aufmunternd an, dann sprang sie die ersten Stufen nach oben. Jamie seufzte, dann folgte er ihr.

Dann endlich kam er oben an und es kam ihm so vor als hätte er Stunden dafür gebraucht und er wollte gar nicht darüber nachdenken wie er zurückkam oder wie Targon auf sein verschwinden reagieren würde. Schwer atmend trat er an Deck, sein ganzer Körper war schweißgebadet und so suchte er sich zuerst einen Platz wo er ausruhen konnte und dabei niemanden im Weg war. Auf einem Haufen Taue ließ er sich vorsichtig nieder, Asani huschte an seine Seite und ließ sich dort nieder. Dankbar streichelte Jamie ihren Kopf und als sein Puls wieder langsamer schlug begann er sich Neugierig um zusehen. Unter Deck war es schon ein außergewöhnliches Schiff, aber erst jetzt, hier oben konnte er erst erkennen wie außergewöhnlich die Pearl wirklich war. Mit all seinen Sinnen nahm er ihre Schönheit in sich auf und noch mehr setzte sich sein Wunsch in ihm fest noch ein wenig länger auf ihr bleiben zu können. Sein Blick schweifte über das Deck, dann erblickte er Vampy, die gerade mit zwei jungen Burschen sprach, Zwillinge. Er verstand nicht viel worüber sie sprachen, denn er konnte nur einige Worte hören. Dann drehte sich die Frau um und verschwand, während die Zwillinge an Ort und Stelle verharrten, bis plötzlich Captain Sparrow erschien. Jamie nahm jedenfalls an das es der Captain war, denn sein Auftreten ließ darauf schließen und es schien ihm das niemand besser zu diesem Schiff passen würde als der Mann, der nun zu den beiden Burschen trat. Jamie beschloss noch ein wenig sitzen zu bleiben, vielleicht konnte er ja erfahren worum es ging. Asani an seiner Seite hatte den Kopf gehoben als sie ihren Herren kommen sah, doch blieb sie sitzen behielt aber die Zwillinge genau im Auge, jederzeit los zu springen sollten sie ihrem Herren etwas antun.
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IretharFeiniel

Erfinderin d.virt.Gastknuddler

Re: CJSC#12 – Eine einzigartige Crew [Re: Aeryn_Sun]

Ruhig und aufmerksam hatten Fred und George den Worten des Captains gelauscht. Als der nun seine abschließende Frage stellte, sahen die Zwillinge sich an. "Wenn ihr uns einen Augenblick entschuldigen wollt?" sagte George und zog Fred ein paar Schritte mit sich zurück. "Er versucht uns Angst zu machen," meinte Fred und sah kurz über seine Schulter zurück. "Ich schätze er sagt einfach nur die Wahrheit," erwiderte George nachdenklich. "Und, willst du jetzt kneifen?" Fred grinste seinen Bruder an. "Das könnte dir so passen. Allerdings ist da ein Punkt..." George beugte sich zu Fred hinüber und redete schnell auf ihn ein. Kurz darauf nickten sie einander zu und gingen zurück zu der Stelle, an der der Captain auf ihre Entscheidung wartete. "Wir würden noch immer gern hier anheuern, Captain. Dieses Schiff scheint außergewöhnlich und was wir tun können um ihm und euch mit unserer Magie zu helfen, tun wir gern. Arbeit scheuen wir nicht, auch wenn wir, zugegebener Maßen... noch nicht viel Erfahrung damit haben. Aber wir sind nicht dumm und lernen schnell," fügte Fred hinzu. "Allerdings... gibt es da einen Punkt, den wir gern genauer klären würden," übernahm George wieder. "Ihr untersagt uns die Anwendung von Magie während der Arbeit. Wie aber steht es mit unserer Freizeit? Auch Magie ist eine Art Arbeit, man muß lernen, ausprobieren, experimentieren... um sich weiterzuentwickeln," warf Fred ein. "Richtig, danke Fred." "Gern geschehen, George." Beide nickten sich zu. "Nun Captain, wir können auf Magie verzichten um uns die Arbeit zu erleichtern. Aber wir können nicht darauf verzichten unsere magischen Fähigkeiten zu trainieren. Ein guter Magier versucht jederzeit besser zu werden, mehr zu lernen, was doch auch nur in eurem Sinne wäre. Wenn ihr uns also erlauben könntet Magie in unserer freien Zeit anzuwenden... dann würden wir gern bleiben." Fragend sahen die Zwillinge den Captain an.
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Corin_Nemec

Gefährte

Re: CJSC#12 – Eine einzigartige Crew [Re: IretharFeiniel]

Verwundert zog Corin die Augenbrauen zusammen und ließ sich Irrs Worte genau durch den Kopf gehen. "Du meinst, sie legen ab ohne Rücksicht, ob du an Bord bist oder nicht?" Ein wenig Entsetzen war in der Stimme des Briten. Doch dann kam Corin ein ganz anderer Gedanke. Ein verpasstes Schiff, kein Anheuern, keine Spionage und Irr würde in ihrem Zustand nicht auf dem Schiff herum treiben. "Oh!" stieß Corin leise hervor und starrte auf den Boden. Wie lange waren sie wohl schon hier drin? Und wie lange würden sie hier noch bleiben? Was wenn sie tatsächlich nicht rechtzeitig zurück wären und das Schicksal einfach seinen Lauf nehmen würde? Plötzlich schien Corin eine Lösung für all seine Probleme und Sorgen in greifbarer Nähe zu haben.
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IretharFeiniel

Erfinderin d.virt.Gastknuddler

Re: CJSC#12 – Eine einzigartige Crew [Re: Corin_Nemec]

"Naja...nein, eigentlich glaube ich das nicht. Andererseits," die Unsicherheit in Irr's Stimme war unüberhörbar, "es geht um einiges. Und wenn ich ehrlich bin, ich befürchte ich habe Jack's Geduld in letzter Zeit arg strapaziert. Jetzt diese Sache noch... Wenn ich Captain wäre und mein erster Maat mir mehr Schwierigkeiten als sonst was bereiten würde," Irr grinste ein wenig mißglückt, "ich schätze, ich würde nicht warten." Plötzlich war ihr unangenehm kalt und sie schlang die Arme um sich. Jetzt, wo sie es laut ausgesprochen hatte, merkte Irr das dieser Zweifel schon die ganze Zeit an ihr genagt hatte. Trotzdem sie ihren Posten zurückbekommen hatte, sie wußte nicht wie Jack reagieren würde. Vielleicht war dies genau der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen und seine Geduld mit ihr zu einem Ende bringen würde. Sie mußte einfach hier heraus!
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Leni

Sci-Fi Lullaby

Re: CJSC#12 – Eine einzigartige Crew [Re: Leni]

"Eigentlich hatte ich schon genug Herausforderungen für heute." Ein Seufzen entwich ihren Lippen, als sie die Hühnerkeule entgegennahm. Es war nicht wahrlich ernst gemeint und damit weniger theatralisch, als es den Anschein erwecken sollte. Selbst wusste sie nur zu gut, dass Colin Recht hatte, insbesondere, da sie sich vor dem Kroaten nicht die Blöße geben wollte. Dazu war sein Auftreten gen Ende zu unverschämt und selbstsicher gewesen. Egal, welche Hintergründe ein solches Auftreten haben mochte. Minuten später machte sie sich daran, aus den mitgebrachten Hühnerkeulen ein entsprechendes Mahl anzurichten und mehr als einmal schüttelte sie den Kopf. "Ich glaube einfach nicht, wozu ich mich hier hinreißen lasse." "Wieso, sieht doch gut aus", eine ihr nur allzu bekannte Hand schlich sich in ihr Blickfeld, um die durch Anbraten knusprig gewordene Haut von einem Schenkel zu zupfen. Mit einem leichten Klaps auf den Rücken wies Leni die Hand zurecht. "Und wer weiß", Colin war hinter sie getreten, ohne sie zu berühren. Seine Stimme ein Raunen an ihrem Ohr. "...vielleicht kannst du den Jungen ja dazu bringen, bei uns anzuheuern." Leni drehte sich derart abrupt um, dass der Ire einen Schritt nach hinten stolperte. "Er und sich unter die Führung eines Schiffskochs stellen, nachdem er selbst Chefkoch eines der besten Restaurants Singapurs ist? Er wäre verrückt, wenn er das täte. Selbst ich würde das nicht machen." Colin zuckte mit den Schultern. "Wenn er so gut ist, vielleicht kannst du ihn ja..." Lenis Augen funkelten, ein loderndes Feuer grüner Flamme. "Den Teufel werde ich tun!" Statt zu grinsen, blickte ihr Colin sich keiner Schuld bewusst entgegen. "Ich hatte eigentlich überzeugen sagen wollen." Die Vamypre schnaubte. Ein nur allzu dehnbarer Begriff. Wasauchimmer.
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