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Mittelerde & andere phantastische Welten » Kreativschmiede » Glir Tegol 15 – Federn singen durchs Jahr

Vinni

Gefährte

Glir Tegol 15 – Federn singen durchs Jahr

Schnee liegt auf Bäumen und Feldern und glitzert im Sonnenschein. Zarte Schneekristalle tanzen durch die kalte Luft, in der man den Hauch von Frühling nur von Ferne ahnen kann. Noch liegt ein Eispanzer über Wasser, noch hängen Eiszapfen an Bäumen und Häusern... Und die Federn? In ihrer Schreibstube herrscht winterliche Stille – friedlich zwar und warm, aber doch so still. Vielleicht fehlt nur ein Frühlingshauch, um alles wieder mit Leben zu erfüllen?

Ich bin mal hoffnungsvoll, dass unsere kreative Gemeinschaft nur im Winterschlaf liegt und mit dem Frühling die Ideen wieder frisch sprudeln. Texte, Gedichte, Wortspielereien... Doch, vermisse ich durchaus, jetzt wo so lange so wenig passiert ist.
Denn dafür haben wir uns doch hier zusammengefunden – um gemeinsam zu schreiben, zu dichten, über Geschriebenes zu reden und zu diskutieren. Wir haben schon viele gemeinsame Themen angegangen und es werden hoffentlich noch viele folgen.

Vielleicht finden sich ja auch neue Federn. Die sollen uns herzlich willkommen sein. Wobei ich den Standartspruch, dass wir keine bloßen Beta-Leser sind, natürlich nicht vergessen will. Hilfreiche Kritik geben wir gern, aber alles bitte auf Gegenseitigkeit.

Zum Einstand bietet sich auch immer das Namensspielchen an. Das hat sich als Auftakt bewährt, und wir haben gleich einen kleinen Einblick in euren Schreibstil. Nehmt einfach euren Nick, schreibt zu jedem Buchstaben ein Wort, das zu euch (oder dem Nick) passt und bastelt daraus ein Gedicht, ein paar Sätze oder einen kleinen Text. Aussehen könnte das beispielsweise so:

G - Gedichte
L - Lieder
I - Ivy
R - Reime

T - Texte
E - ellenlang
G - gut
O - oft
L - Leiche

Hier bei Glir Tegol gibt es Gedichte, Lieder, auch Texte, mal gereimt, mal nicht, aber oft ellenlang. Gut sind sie sowieso alle, was habt denn ihr gedacht? Und ab und zu, findet man auch hinter einer halboffenen Tür eine Leiche, so wie die gute Tante Ivy.


Und hier noch ein paar Links:
Glir Tegol 14 - Federn singen gemeinsam - unser letzter Thread
Glir Tegol - die Homepage, die Amendra uns so wunderschön gebastelt hat
Krimiplanung - nochmal der Verweis, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt...

Und genau so hoffe ich mal, daß es hier bald wieder etwas lebhafter zugeht.

Gruß
Vinni
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Teltalathiel

Gefährte

Re: Glir Tegol 15 – Federn singen durchs Jahr [Re: Vinni]

Erste!!!!! *freu*

Nein, vinni, ich wollte nicht die Arbeit auf dich abwälzen, sondern war einfach zeitlich verhindert. Abistress ist doch gar nicht so ohne, wenn man so viel macht wie ich (im Internet).
außerdem hat mir keiner geantwortet, was meine Geschichte angeht.... da war ich ein bisschen.... gekränkt, könnte man sagen. Aber es geht schon.

Die tiefhängenden Schneewolken verdunkelten den Himmel, obwohl es noch früh am Tag war. Sie ließen die ganze Landschaft vertraut erscheinen, wie eine warme Stube in der Wintersonnwendnacht. Freilich war es nicht warm, es war kalt, wenn auch nicht sehr. Es war vollkommen windstill und die Wolken bewegten sich kein kleines Stück vorwärts. Der Schnee blieb gerade so liegen, es schneite auch nicht mehr und sie sank bei jedem Schritt knöcheltief ein. Doch es machte ihr nichts, sie schritt weit aus, obwohl ihr warmer Umhang hinter ihr herschleifte. Sie hielt ihr Bündel gegen die Brust gepresst, behauptete sich kühn gegen die Schneemassen und pfiff sogar leise vor sich hin. Einmal hielt sie kurz an, sah auf ihre Spuren im Schnee und freute sich, dass sie schon so weit gekommen war. Dann müsste der Fluss nicht mehr weit sein!
Endlich stand sie an seinem Ufer. Sie hatte Recht gehabt, er war zugefroren und zwar vollständig. Nun frisch hinüber! Sie merkte den Unterschied kaum, sie freute sich nur darüber, dass die Eisfläche ebener war als das Feld zuvor. Es kamen die ersten Bäume in Sicht, sie bildeten eine Allee, die vielleicht zwei Grundbesitze trennte. Genau auf die Mitte hielt sie zu, erreichte fast das andere Ufer. Aber nur fast.
Plötzlich begann es unter ihr sacht zu knacken. Sogleich hielt sie inne, das Geräusch verstummte. Vorsichtig wagte sie den nächsten Schritt, es knackte lauter und sehr bedrohlich. Das rettende Ufer schien nah, sie fasste den Entschluss und wollte die letzte Strecke mit einigen raschen Schritten durchmessen. Mit einem grässlichen Krachen barst das Eis. Das eiskalte Wasser war nicht tief, doch durch den Fall hatte sie ihr Gleichgewicht verloren und schwankte in der starken Strömung. Jetzt zwang sie sich erst recht zur Eile, kämpfte hart gegen die todbringenden Fluten und erreichte festes Land. Ihre Kleidung war durchnässt bis zum Bauch, ihr Bündel hatte es nicht erreicht, doch ihr Umhang lag so schwer auf ihren Schultern, dass sie sich seiner Bürde schnell entledigte. Es hatte keinen Sinn zu verweilen, sie musste unbedingt das Dorf erreichen, in die Wärme und Trockenheit eines Hauses. Sie eilte vorwärts, zu den Bäumen und betrat die Allee. Doch unter der unberührten Schneefläche war eine Senke, die sie nicht erwartet hatte. Schnell reichte ihr der Schnee bis zu den Waden, sie hatte immer mehr Mühe, sich so schnell zu bewegen, dass sie nicht auskühlte. Der Weg führte leicht bergan, nach kurzer Strecke wurde dieser von dichten Sträuchern gesäumt. In ihrem Dickicht hatten sich kleine Schneebälle gebildet, sie sahen aus wie im Frühling, wenn sie Blüte trugen. Die Anstrengung hatte ihr die letzten Kräfte geraubt, sie konnte wirklich nicht mehr weiter, sosehr sich ihr Herz auch danach sehnte. Sie sank in den Schnee wie in ein Federbett, der ihr doch so lang als Feind vorgekommen war. Sie legte sich auf den Rücken, das Bündel auf ihre Brust und schloss die Augen.

Die kreisenden Krähen zeigten ihm den Weg. Er dachte sich nichts dabei, wollte nur wissen, was sie anzog, doch je länger der Ritt währte, umso sicherer stieg die Sorge in ihm auf. Das Feld war eben und weit, kein Baum weit und breit und er ließ sein Pferd im Galopp gehen, so dass die Schneeklumpen nur so flogen. Als er endlich auf dem kleinen Hügel angekommen war, an dessen Hang der Grund für die Krähenansammlung war, schloss er kurz vor Schmerz die Augen, denn er hatte sie gleich an der Farbe ihres Haars erkannt. Doch er schöpfte neuen Mut aus der Tatsache, dass die Todesboten noch flogen und krächzten. Dann musste sie noch am Leben sein! Schweißgebadet und laut schnaufend war das Pferd, als er es endlich neben ihr zum Stehen brachte und aus dem Sattel glitt. Sogleich entfernte es sich ein Stück, suchte die bebenden Flanken zu beruhigen. Er kniete sich zu ihr, sah, wie ihr Unterleib schon von einer dicken Eisschicht überzogen war. Doch sie erkannte ihn, als er sie ansah, lächelte gequält. Er wollte sie auf seinen Umhang betten, sie wärmen, irgendetwas tun, damit es ihr besser ging, doch er sah ein, dass es keinen Sinn hatte. Sie hatte schon die Augen geschlossen und mit ihrem letzten Atemzug zwar das Leben ausgehaucht, nicht aber das Lächeln von ihren Lippen gewischt. Er strich ihr immer wieder über das erstarrte Gesicht, fuhr nicht davor zurück, obwohl es so kalt war wie der Tod selbst. Ungläubig starrte er sie an, die Eiskristalle auf ihrer Kleidung und das Lächeln. Er konnte sich ausmalen, was passiert war und kämpfte hart mit den Tränen. Da erst bemerkte er das Bündel in ihren Armen, sie hielt es immer noch fest umklammert. Er löste es aus ihren Fingern und besah es sich genauer. Zwischen den vielen Lagen Stoff blickte ihn ein kleines Gesicht an, verwundert und wie soeben erst erwacht. Da begann er laut zu schluchzen, presste es an sich und den Kopf an sein tränenüberströmtes Gesicht. „Mein Kind“, brachte er gerade so hervor.
Dann erhob er sich, häufte immer mehr Schnee über sie, so dass die Krähen nichts mehr finden würden und bestieg sein Pferd erneut, das bewegt werden sollte, wenn es nicht auch erfrieren sollte. Nach einem letzten Blick zurück verließ er den Ort, drückte das Kind an seine Brust, wie sie es vorher getan hatte.
Hinter ihm stieg der Schwarm Krähen auf, mit einer einzigen Bewegung, ein Wirbel von schwarzen Gestalten und durch den Luftzug lösten sich die Schneebälle aus den Sträuchern und taumelten so leicht zu Boden wie die schwarzen Federn.

Geändert durch Teltalathiel (13.03.2006 15:53)

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Shay

Mondfalke

Re: Glir Tegol 15 – Federn singen durchs Jahr [Re: Teltalathiel]

Und ich habe tatsächlich auf Vinni gewartet, weil die das immer so schön macht

Und jetzt hab ich auch mal die Zeit gefunden, um Teltas Geschichte zu kommentieren (gelesen hatte ich sie schon vorher, da aber direkt keine Zeit gehabt und dann hab ich es vergessen *schäm*)

Freilich war es nicht warm, es war kalt, wenn auch nicht sehr. Es war vollkommen windstill
- es war, es war, es war... Das wiederholt sich hier sehr stark.

Das eiskalte Wasser war nicht tief, doch durch den Fall hatte sie ihr Gleichgewicht verloren und schwankte in der starken Strömung.
- irgendwie stört mich hier das schwanken. Kann aber nicht sagen warum.

Die Anstrengung hatte ihr die letzten Kräfte geraubt, sie konnte wirklich nicht mehr weiter, sosehr sich ihr Herz auch danach sehnte.
- so sehr

Sie sank in den Schnee wie in ein Federbett, der ihr doch so lang als Feind vorgekommen war.
- da ist zwar wohl grammatikalisch richtig, aber ich fände es besser, wenn der relativsatz direkt bei seinem Bezugswort stünde

Das Feld war eben und weit, kein Baum weit und breit und er ließ sein Pferd im Galopp gehen, so dass die Schneeklumpen nur so flogen.
- Ich bin kein Reiter, aber ich hätte jetzt gesagt, daß "im Galopp gehen" ein Widerspruch in sich ist.

Schweißgebadet und laut schnaufend war das Pferd, als er es endlich neben ihr zum Stehen brachte und aus dem Sattel glitt. Sogleich entfernte es sich ein Stück, suchte die bebenden Flanken zu beruhigen.
- Die beiden Sätze würde ich weglassen. Die lenken gerade unnötig von der Handlung ab. Wenn du betonen willst, daß das Pferd erschöpft ist, dann mach das vorher, wenn er zu ihr hinreitet.

Sie hatte schon die Augen geschlossen und mit ihrem letzten Atemzug zwar das Leben ausgehaucht, nicht aber das Lächeln von ihren Lippen gewischt.
- Ich bin nicht nur kein Reiter sondern auch kein Arzt, aber ich glaube, an Unterkühlung stirbt man nicht so plötzlich, bzw. da ist man vorher noch eine ganze Weile bewußtlos/nicht ansprechbar. Aber das ist natürlich für die Dramatik der Geschichte nicht gut. Von mir aus mußt du es nicht ändern, nur als Hinweis.

Dann erhob er sich, häufte immer mehr Schnee über sie
- das kommt mir jetzt zu alltäglich daher. Gerade erst hat er entdeckt, daß seine geliebte gestorben ist und daß er Vater ist. Und jetzt einfach so "dann erhob er sich..." Ich würde eher was in der Art schreiben, daß er da lange kniet, bis ihm die Kälte unter die Kleidung kriecht, und sich erschrocken darauf besinnt, daß er das Kind in Sicherheit bringen muß - aber bevor er weg kann, muß er sie noch vor den Krähen schützen...

Hinter ihm stieg der Schwarm Krähen auf, mit einer einzigen Bewegung, ein Wirbel von schwarzen Gestalten und durch den Luftzug lösten sich die Schneebälle aus den Sträuchern und taumelten so leicht zu Boden wie die schwarzen Federn.
- Sind die Krähen in der Mauser oder warum verlieren die Federn? Ansonsten ein schöner Schluß.


Gesamt gesehen hat mir die Geschichte gut gefallen. Nur ein bißchen melodramatisch war sie, aber das muß halt manchmal sein.
Ist das nur eine Kurzgeschichte oder gehört das zu was längerem? Daumen hoch!
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Teltalathiel

Gefährte

Re: Glir Tegol 15 – Federn singen durchs Jahr [Re: Shay]

Och, Shay

Danke für deine Bemerkungen. Manchmal brauche ich halt jemanden, der Kritik übt, meine zwei Erstleser sagen immer nur "toll" und "super!".

Die Sachen sind mir selber auch aufgefallen, nur hätte ich sie nicht geändert, wenn es nicht jemand bemerkt hätte....
doch, ich glaube "im Galopp gehen" gibt es, aber "im Galopp gehen lassen (das Pferd)" gibt es auf jeden Fall. ^^
Ja, die Sache mit dem Eis und dem plötzlichen Tod kam mir auch etwas komisch vor.... naja, ich werd sehen.

Nein, meine Geschichten sind prinzipiell fertig, und keine Fortsetzung geplant, auch wenn das viele fordern. Und sie haben meist keinen Titel, das ist alles geplant.
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shieldmaiden

Gefährte

Re: Glir Tegol 15 – Federn singen durchs Jahr [Re: Teltalathiel]

So, jetzt hab ich die Geschichte auch noch mal gelesen. Beim ersten Mal war mir irgendetwas aufgefallen, aber jetzt finde ich es nicht mehr. Ich hätte doch gleich was dazu sagen sollen.

So kann ich nur sagen, dass mir die Geschichte sehr gut gefallen hat. Wie Shay schon gesagt hat: ein bisschen melodramatisch vielleicht, aber das macht (zumindest mir) überhaupt nichts. Ich mag solche Geschichten.

Was die Wiederholung von "war" angeht, die Shay erwähnt hat: Ich finde sie nicht störend, irgendwie sogar passend. Warum, kann ich aber auch nicht erklären. Und zum erschöpften Pferd: Ich denke nicht, dass es ablenkt. Aber das mag auch Geschmackssache sein.

Zwei winzige Mäkeleien sind mir noch aufgefallen:

"Es hatte keinen Sinn zu verweilen, sie musste unbedingt das Dorf erreichen, in die Wärme und Trockenheit eines Hauses."
Das "in" ist meiner Meinung nach überflüssig.

"Sie eilte vorwärts, zu den Bäumen und betrat die Allee."
Entweder muss hinter "Bäumen" ein zweites Komma oder das erste muss weg.

Ansonsten: wunderbar!
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Vinni

Gefährte

Re: Glir Tegol 15 – Federn singen durchs Jahr [Re: shieldmaiden]

*reinhüpf*
*Torteaufbau*

auch hier alles Gute für Silph zum Geburtstag!
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Shay

Mondfalke

Re: Glir Tegol 15 – Federn singen durchs Jahr [Re: Vinni]

Na gut, dann auch hier nochmal.

Alles Gute zum Geburtstag, Silph! *festdrück*
*stück von der Torte nehm*
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Sylfaen

Gefährte

Re: Glir Tegol 15 – Federn singen durchs Jahr [Re: Shay]

Auch von mir herzlichen Glückwunsch, Silph. Alles Gute im neuen Lebensjahr, speziell eine kreative Muse

*Stück von der Torte stibiz*
Hm, lecker. Nervennahrung tut manchmal gut!
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Teltalathiel

Gefährte

Re: Glir Tegol 15 – Federn singen durchs Jahr [Re: Sylfaen]

danke für die Bemerkungen. Wenn ich Zeit hab, seh ich die Geschichte dann durch, bin im Stress....

Alles Gute, Silph!!!! Das mit den Geburtstagen bekomme ich immer net mit, also seid nicht beldeigt.
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jojo

Gefährte

Re: Glir Tegol 15 – Federn singen durchs Jahr [Re: Teltalathiel]

alles gute, silph!!!!!!
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