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Mittelerde & andere phantastische Welten » Der Herr der Ringe - Die Filmtrilogie » 20 Minuten RotK-Szenen für Pressefutzis [SPOILER]

Gandalf_der_Weisse

Gefährte

Re: Die Rückkehr des Königs [Re: jehenion]

Stimmt.

So wie in Bravehart würde ich mir das auch gut für RotK vorstellen, William Wallace gegen den König von England, das ging ja auch ohne Endkampf.
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Glaurung

Father of Dragons

Re: Die Rückkehr des Königs [Re: Oxford]

Jetzt übertreibt mal nicht. Auch wenn es einen Endgegner gibt, wird doch nicht der halbe Film darauf ausgerichtet. Lurtz war auch ein Endgegner, trotzdem wurde er in FotR vor dem Kampf vielleicht drei Minuten gezeigt. Den RotK-Endboss werden wir ein- zweimal vorher zu sehen kriegen, und am Ende wird er dann halt abgemurkst. Und in der Schlacht braucht man doch auch einen Gegner mit Gesicht. Wenn Aragorn nur Massen von Standardorks abschlachten würde, würde was fehlen.

Und der Film heißt schließlich "Die Rückkehr des Königs". Es stimmt zwar, daß Frodo und Sam theoretisch die absoluten Haupthelden sein sollten. Aber auch im Buch rückt der Gondor-Handlungsfaden sehr in den Vordergrund (und ist imho auch der bessere und spannendere Teil). Schau dir nur mal den dritten Band an. Die Hälfte des Buches dreht sich nur um Gondor, dann kommen ein paar Kapitel Frodo&Sam und dann ist Sauron auch schon erledigt.

Tarlaniel schrieb:
Ich habe nach mehrmaligem Gucken von FOTR und TTT mir im Sommerurlaub noch einmal ( zum 4-5x) "Herr der Ringe", diesmal in Englisch 'reingezogen und dabei ist mir aufgefallen, daß sich PJ zum Teil sehr sehr exakt an die Roman Vorlage hält. Es gibt einige Dialoge, die wirklich ganz genau übernommen worden sind, mir war das nur nicht mehr so klar. Und auch in einem Kommentar zu dieser 20 Minuten Vorschau ist sowas beschrieben. Irgentwo beschreibt einer, daß man in einer Szene in Gollum/Smeagol wirklich den alten, verzweifelten Hobbit erahnen kann (oder so ähnlich). Das steht auch wirklich genau so im Buch.
Sowas macht einem dann doch wieder Hoffnung.....



Das ist nun wirklich nichts Neues und ja auch ebenso lobenswert wie selbstverständlich. Allerdings ist fast jedes dieser wörtlichen Zitate entweder an einer ganz anderen Stelle als im Buch oder wird von jemand anders gesprochen. In manchen Fällen ist das egal, oft sehe ich aber keinen Grund oder sogar eine Abschwächung der Bedeutung. Dazu fällt mir ein Kommentar Tolkiens zu einem früheren Film-Script ein:
One of Z's chief faults is his tendency to anticipate scenes or devices used later, thereby flattening the tale out.
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Aphadon en-Eru

Gefährte

Re: Die Rückkehr des Königs [Re: Glaurung]

Öh... wo ist da für dich der Zusammenhang? Dadurch dass Buchzitate an anderer Stelle auftauchen wird doch nichts an HAndlung vorweggenommen oder angedeutet
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Miaugion

Gefährte

Re: Die Rückkehr des Königs [Re: Aphadon en-Eru]

Ich würde auch sagen, der Kommentar bezieht sich eher auf das "foreshadowing", die Preisgabe von Informationen über zukünftige Ereignisse innerhalb der Handlung. Etwas in der Art geschieht, wenn z.B. die Kamera den Durchlaß im Klammwall ansteuert, Grima in einem Voice-Over von einer "Schwachstelle" spricht und Saruman, der Windhund, daraufhin eine Bombe präpariert. Das fatale Ereignis wird dadurch doppelt erzählt.

Allerdings könnte auch ein Buch-Zitat, das im Film an falscher Stelle erscheint, durch Zufall oder mit Absicht ein Ereignis ankündigen: wenn Zitat und Ereignis inhaltlich übereinstimmen und zeitlich benachbart sind. Dazu fällt mir jetzt aber kein konkretes PJ-Beispiel ein ...
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Carlos

Bavarian Werewolf

Re: Die Rückkehr des Königs [Re: Glaurung]

Glaurung schrieb:
Jetzt übertreibt mal nicht. Auch wenn es einen Endgegner gibt, wird doch nicht der halbe Film darauf ausgerichtet. Lurtz war auch ein Endgegner, trotzdem wurde er in FotR vor dem Kampf vielleicht drei Minuten gezeigt. Den RotK-Endboss werden wir ein- zweimal vorher zu sehen kriegen, und am Ende wird er dann halt abgemurkst. Und in der Schlacht braucht man doch auch einen Gegner mit Gesicht. Wenn Aragorn nur Massen von Standardorks abschlachten würde, würde was fehlen.



Ich bin schon gegen einen Endkampf, weil ich auch gegen eine große Schlacht vor Mordor bin. Wir haben bei dem Tor von Morannon doch schon den Mega-Kampf um Minas Tirith hinter uns und Aragorn konnte sich auf den Pfaden der Toten und (wollen wir es schwer hoffen) mit seiner Ankunft mit den Korsaren-Schiffen und der damit verbundenen Wende im Kampf schon ausreichend profilieren... Weiterhin entscheidet er -wie im Trailer zu sehen- Frodo durch das Selbstmord-Kommando gen Morannon eine Chance zu geben, den Ring zu vernichten... Mittelerde retten tut meiner Meinung eh Gollum - wie es Gandalf vorausgesehen hat, hat Gollum noch eine entscheidende Rolle zu spielen. War nicht genau das im Buch auch überraschend: wie die letzte, alles entscheidende Schlacht beginnt und kurz darauf schon wieder endet, weil die Mission erfüllt wurde... Ich wäre sehr enttäuscht, würde PJ sich hier nicht an das Buch halten - Aragorn hat seinen Mut und seine Kampfkünste genug beweisen dürfen, dazu braucht es keinen Endgegner mehr, auch die Nichtbuchkenner müßten das begriffen haben. Die Verhandlung mit Saurons Mund, die dramatische "Übergabe" von Frodos Kleidung, der Hinterhalt, als die Übermacht von Mordor angreift, Schwenk zum Showdown am Schicksalsberg, eine kurze, aber dramatische Szene mit den Adlern, der Untergang von Saurons Reich und Cut... Nächste Szene: Minas Tirith ! Bitte keine großartigen Kampfszenen mehr, PJ - schließlich sollte ja deutlich werden, daß auch ein Aragorn selbst mit Hilfe von Gandalf, Eomer, Legolas, Gimli und Pippin am Ende wäre - sonst wäre der Ring ja fast egal ! Das Buchende ist - nur so wie es ist - logisch und genial !!!
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Huor_Telrunya

Gefährte

Re: Die Rückkehr des Königs [Re: Carlos]

Also im großen und ganzen stimme ich Dir zu. Die Schlacht auf den Pelennor Feldern sollte ausfürhlich dargestellt werden und die Schlacht in Mordor wirklich nur angerissen werden, damit eben wirklich deutlich wird : die haben keine Chance gegen Sauron - es sein denn der Ring wird zerstört. Im Buch ist es doch auch so, dass Pippin irgendwie ohnmächtig wird und aufwacht als schon fast alles vorbei ist. Daher ist der Schwerpunkt dann eben auf Frodo und Sam. Die Schlacht auf den Pelennor Feldern und um Minas Tirith sollte ausreichen sein, damit Aragorn zeigen kann wir würdig er als König ist.

Dennoch glaube ich nicht das Aragorn gegen den Mund kämpfen wird, denn der Mund ist kein ausgesprochener Kämpfer sondern ein Hexer also eigentlih kein Gegner der wie Aragorn ein Kämpfer ist, die beiden wären ein ungleiches Kämpferpaar.

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Frodos_Favorite

Gefährte

Re: Die Rückkehr des Königs [Re: Huor_Telrunya]

steht irgendwo, dass sich PJ nicht an die Vorgaben im Buch halten wird? ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Warum sollte PJ daran was ändern. Hallo!!! Ich sag doch nichts neues wenn ich sage, dass die Frodo/Sam/Gollum Storyline die wichtigste ist. Darum geht es doch bei der ganzen Sache, dass keiner Sauron mit Waffen besiegen kann und nur Frodo das Schicksal entscheidet (na ja eigentlich Gollum oder der Zufall weil er abrutscht) Das ist doch das besondere daran, dass es eigentlich keinen strahlenden Superhelden gibt. Ich glaub nicht, dass PJ das ändern wird. Dafür lieben die alle das Buch viel zu sehr und um einen Oscar zu bekommen muss er sich dran halten sonst ist das kein adaptiertes Drehbuch mehr. Atmet mal alle tief durch und beruhigt euch. Ärgern könnt ihr euch am 17. Dezember ab 03.00 Uhr.
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Huor_Telrunya

Gefährte

Re: Die Rückkehr des Königs [Re: Frodos_Favorite]

Naja eben das sehe ich ja auch so und PJ wird es auch so sehen. Das wird schon echt genial werden was uns bei der Premiere erwartet !!! Glaubts mir ich hab ein sehr gutes Gefühl...als ich Kankra gesehen habe...da wußte ich uff das wird ein Hammerfilm, dann das großen Heer des Westens...puhh uijuijui :-)

Aber eigentlich ist ja kein Herr des Westen im eigentlichen Sinne. Früher meinte man ja damit die Elfenfürsten...oder noch früher die Valar...so richtig im Westen sind die Menschen ja nicht, also schon wenn man von Mordor ausgeht .Aber im eigentlichen Sinne ist der Westen noch mehr westlich der Menschen oder?

Ich fänds ja tierisch geil wenn der Juwelenkrieg verfilmt wird !!!!
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Thanil.Bernetar

Gefährte

Re: Die Rückkehr des Königs [Re: Miaugion]

Glaurung schrieb:
Jetzt übertreibt mal nicht. Auch wenn es einen Endgegner gibt, wird doch nicht der halbe Film darauf ausgerichtet. Lurtz war auch ein Endgegner, trotzdem wurde er in FotR vor dem Kampf vielleicht drei Minuten gezeigt. Den RotK-Endboss werden wir ein- zweimal vorher zu sehen kriegen, und am Ende wird er dann halt abgemurkst. Und in der Schlacht braucht man doch auch einen Gegner mit Gesicht. Wenn Aragorn nur Massen von Standardorks abschlachten würde, würde was fehlen.

Und der Film heißt schließlich "Die Rückkehr des Königs". Es stimmt zwar, daß Frodo und Sam theoretisch die absoluten Haupthelden sein sollten. Aber auch im Buch rückt der Gondor-Handlungsfaden sehr in den Vordergrund (und ist imho auch der bessere und spannendere Teil). Schau dir nur mal den dritten Band an. Die Hälfte des Buches dreht sich nur um Gondor, dann kommen ein paar Kapitel Frodo&Sam und dann ist Sauron auch schon erledigt.


Ja! Ja! Ja! Danke, Glaurung, genau das ist es!

Miaugion schrieb:
Ich würde auch sagen, der Kommentar bezieht sich eher auf das "foreshadowing", die Preisgabe von Informationen über zukünftige Ereignisse innerhalb der Handlung. Etwas in der Art geschieht, wenn z.B. die Kamera den Durchlaß im Klammwall ansteuert, Grima in einem Voice-Over von einer "Schwachstelle" spricht und Saruman, der Windhund, daraufhin eine Bombe präpariert. Das fatale Ereignis wird dadurch doppelt erzählt.


Ich halte es hier mit dem alten Alfred Hitchcock: Was ist der Unterschied zwischen "Suspense" ("Spannung") und "Surprise" ("Überraschung")?

Man stelle sich folgende Szene vor: Ein Geheimagent betritt ein Lokal, setzt sich an einen Tisch, bestellt ein Getränk, klappt die Zeitung aus und dann fliegt das Lokal in die Luft! Ist das eine spannende Szene? Nein. Es ist überraschend! Jetzt stelle man sich die Szene folgendermaßen vor. Wir sehen, wie ein geheimnisvoller Unbekannter des Nachts in einem Lokal einen Sprengsatz unterhalb eines Tisches anbringt und dann klammheimlich verschwindet. Am nächsten Tag kommt der Geheimagent in das gleiche Restaurant und setzt sich an den Tisch. Wir sehen die Bombe unter dem Tisch ticken, der Agent aber nicht. Er bestellt ein Getränk, klappt eine Zeitung aus und macht lauter Sachen, die nicht darauf hindeuten, dass er sich der Gefahr bewußt ist. Ist das spannend? Ja! Die ganze Aufmerksamkeit der Zuschauer ist auf die Frage gerichtet, ob er die Gefahr noch rechtzeitig bemerken wird, und wie er sie beseitigen wird.

Ähnlich sehe ich es in HdR: wenn wir nicht die Einleitung über die Schwachstelle von Helms Klamm hätten, wenn wir nicht sehen würden, wie Saruman eine "Bombe" vorbereitet, die wohl eine zentrale Stelle in dem Belagerungsplan einnimmt, dann kann überhaupt keine Spannung entstehen. Dann hätten wir mitten in der Schlacht plötzlich einen Überraschungseffekt, wenn der Klammwall in die Luft fliegt. Und jeder würde sich fragen, wieso das jetzt passiert ist und warum in einer "mittelalterlichen Welt" überhaupt Sprengstoff benutzt werden kann.

Ähnlich ist es mit dem Balrog in Moria. Durch die Einleitung Sarumans wird der gesamten Moria-Sequenz ein dramaturgischer Rahmen gegeben. Dies ist besonders wichtig, weil der Balrog ja eigentlich so gut wie nichts macht. Er taucht auf und taucht dann - im wahrsten Sinne des Wortes - wieder ab. Durch Sarumans Einleitung aber gewinnt die ganze Angst, die von Moria ausgeht, einen übergeordneten Sinn. Die Zuschauer wissen in dem Moment MEHR als die Hauptfiguren und können DESHALB um sie bangen, mit ihnen mitfiebern. Ansonsten wären sie "nur" überrascht, wenn dann ein Balrog kommt oder ein Wall in die Luft fliegt.

Das ist das große Einmaleins der Kino-Dramaturgie!

@Endgegner/Endschlacht
Man kann nicht einfach zeigen, dass das Heer des Westens einer unmöglich zu bezwingenden Macht gegenübersteht und dann einfach ausblenden und in Minas Tirith weitermachen! Das ist toal unglaubwürdig. Auch im Buch wird beschrieben, was NACH dem Eintreffen der Adler geschieht, eben bloß als Rückblende auf dem Feld von Cormallen. Im Buch funktioniert das auch so, aber der Film ist eben NICHT aus der Perspektive der Hobbits, die allesamt im entscheidenden Moment ohnmächtig werden, gedreht, sondern aus der Perspektive der "allwissenden Kamera". Also muss das, was auf dem Feld von Cormallen im Buch nacherzählt wird, im Film direkt und ohne Rückblende gezeigt werden. Und genau so wird es auch passieren, gebt euch da mal keinen falschen Vorstellungen hin.

Die Adler - so sie denn vorkommen - treffen ein, Saurons Reich endet, Gandalf läßt sein Sprüchlein ab, die Heere von Mordor sind verunsichert, die Orks fliehen und der Rest wird niedergekämpft oder ergibt sich. Und wenn Aragorn vorher noch drei oder vier Endgegner köpft, dann ist mir das recht, denn gegen irgendwas muss er ja kämpfen und zeigen muss PJ das ja auch. Und es ist nun mal so, dass sich dem Anführer eines Heeres meist irgendwer entgegenstellen muss. Ein Ziel einer erfolgreichen Schlacht ist immer die Auslöschung der führenden Köpfe. Und das muss halt jemand tun, der dazu in der Lage ist!

Geändert durch Thanil.Bernetar (17.10.2003 13:17)

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Oxford

Titelträger

Re: Die Rückkehr des Königs [Re: Carlos]

In Bezug auf:
Bitte keine großartigen Kampfszenen mehr, PJ - schließlich sollte ja deutlich werden, daß auch ein Aragorn selbst mit Hilfe von Gandalf, Eomer, Legolas, Gimli und Pippin am Ende wäre - sonst wäre der Ring ja fast egal ! Das Buchende ist - nur so wie es ist - logisch und genial !!!



Ich stimme dir vollkommen zu Allerdings wird PJ wohl kaum, ein ganzes Heer vor das Morannon ziehen lassen, die Orks aus dem Gebirge und dem Tor stürmen lassen, um sich dann diese Kampfszenen entgehen zu lassen. Es wird diese Schlacht geben (leider ) und es wird wild zwischen Frodo/Sam und der Schlacht hinundher gezappt werden. Womöglich steht Aragorn (auf ihn wird wohl der Focus gerichtet sein) kurz vorm abnippeln aber in letzter Sekunde schmeißt sich Gollum mit dem Ring ins Feuer und Saurons Mund (kurz davor Aragorn zu erdolchen) wälzt sich plötzlich schmerzverzerrt am Boden und zerfällt dann zu Staub. Ich fürchte, so oder ähnlich wird es laufen.
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