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Mittelerde & andere phantastische Welten » Die Gaukler-Stube » Land der Tempel ~ IX ~ Keiner ist zu klein, ein Held zu sein

Centaurea

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Gamina]

Direkt mit der Hand? Alrun war ein wenig skeptisch, immerhin war das doch recht flüssig. Aber wenn man es in Zakida so aß, würde sie sich da nicht querstellen. Dennoch nahm sie Varoujans vermutlich nicht ganz ernst gemeintes Angebot gern an. "Bitte, nach Euch", erwiderte sie nickend und wies auffordernd auf die Schüssel. Vielleicht gab es ja irgendeine Möglichkeit, das nicht allzu barbarisch aussehen zu lassen. Außerdem hatte er ja auch wenig von der Vorspeise gegessen. Sie griff gewohnheitsmäßig in Richtung ihres Weinbechers, zog sie aber geistesgegenwärtig rechtzeitig zurück.
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Gamina

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Centaurea]

Ihr Zögern irritierte ihn, aber irgendetwas schien sie davon abzuhalten mit dem Essen fortzufahren. Ob sie vielleicht fürchtete, sie könnte etwas falsch machen? Allein die Vorstellung ließ ihn lächeln, wie sie skeptisch und verunsichert ihre Finger nach der Schüssel ausstrecken könnte und schlimmstenfalls ein Streifen des Fleisches diesen wieder entgleiten könnte. Ob sie das verlegen hätte lächeln lassen können? War es vielleicht das, was sie zu vermeiden versuchte? „Nun gut, aber seht nicht zu genau hin, sonst mache ich vermutlich alles falsch, was man nur falsch machen kann“, scherzte der Zakida und kniff leicht die Augen zusammen, bevor er selbst es war, der leicht zögerlich seine Hände nach dem Inhalt der Schüssel ausstreckte, dann jedoch erst einen Umweg über das Fladenbrot machte, um ein abgerissenes Stück davon in der Hand halten zu können. Er dann umfasste er vorsichtig eines der Fleischstücke, die noch lauwarm waren und löste ein Stück des Fleisches davon ab, welches nicht so recht zwischen seinen leicht schmierigen Fingern Halt finden wollte, sodass er schließlich das Fladenbrot zur Hilfe nahm und Leutnant Alrun ein leicht schiefes Lächeln schenkte. „Und jetzt ihr, hm? Oder wollt ihr doch lieber Besteck?“ Erkundigte er sich, nachdem er das Stück Fladenbrot mitsamt dem daraufliegenden Fleisch in den Mund genommen und gegessen hatte und abschließend die mit Soße benetzten Finger zwischen seine Lippen genommen hatte, um sie sauber zu lecken.
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Nimiel

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Mittag [Re: Centaurea]

"Ja", Daltors Blick wirkte abwesend, als ob er versuchte in die Vergangenheit zu schauen, um die Fragen zu klären. Sime hatte natürlich Recht. Von solchen Erlebnissen berichtete man. Man warnte die anderen Menschen. Warum sollte es jemand für sich behalten? "Warum? Eine so gefährliche Kreatur, die so verbreitet und vor allem so markant ist. Und trotzdem gleicht kaum ein Name dem anderen und man muß große Mühe aufwenden, überhaupt Berichte zu entdecken." Er sprach mehr zu sich selbst, als zu Sime, was er im nächsten Moment bemerkte und sie ansah. "Vielleicht sind die Gerüchte wahr. Ich meine, ich bin eigentlich niemand, der an so etwas glaubt, aber es drängt sich doch regelrecht auf." Viel zu sehr, fügte er in Gedanken hinzu. "Es heißt teilweise, diese Wesen seien vom Verstoßenen geschickt worden, oder zumindest von seinen Anhängern erschaffen worden. Wenn wir annehmen, daß eine Gruppe von Menschen wirklich daran glaubt...nein, das würde keinen Sinn ergeben. Wenn ich solche Kreaturen erschaffe, um die Menschen in Angst zu versetzen, dann würde es mir doch gelegen kommen, daß jeder davon spricht. Das würde es nur noch effektiver machen. Aber trotzdem scheint es so, als würde jemand versuchen, die Erinnerung an diese Wesen möglichst klein zu halten." Daltor schüttelte den Kopf. "Ergibt das irgendeinen Sinn?"
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Gamina

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Gamina]

Wie bereits am Vortag zog die Kunde über eine Fremde an den Toren von Eichenwalde Neugierige auf sich, auch wenn ihr Tuscheln zurückhaltender war und die Blicke in Richtung Tor skeptischer geworden waren. Trotz der spürbaren Angespanntheit konnte Aidan nicht anders, als die Szene zu belächeln, die seine Klosterbrüder und Schwestern boten, bevor sein eigener Blick neugierig in Richtung des Tores glitt und er dieses öffnen ließ, damit er der davor wartenden jungen Frau entgegentreten konnte. Es war unmöglich zu sagen, woher sie stammte, aber es hätte ihn nicht verwundert, sollte sie keine Sertianerin sein. Zwei ungewöhnliche, unangekündigte Besucher in zwei Tagen. Vermutlich war es Zufall. „Willkommen im Kloster Eichenwalde“, äußerte sich Aidan freundlich und nickte ihr sachte zur Begrüßung zu, „verzeiht, dass ihr die Tore verschlossen vorfindet. Was führt euch hierher? Wir erwarten nicht oft Besuch, von dem ich nichts weiß.“
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Centaurea

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Gamina]

Alrun lächelte amüsiert, als Varoujan nun seinerseits ein wenig unsicher wirkte, was das Essen dieser Speise auf eine für sie ungewöhnliche Art anging. Das wirkte wirklich ein wenig unzivilisiert, aber es hatte eine ganz eigene Faszination. Und sie würden beide aus dieser einen Schüssel essen, mit den bloßen Händen? Sie beobachtete interessiert, wie er sich die Finger ableckte und überlegte, dass man das auch recht lasziv aussehen lassen konnte. Allerdings entschied sie sich selbst dagegen, nachdem sie nun so schön die Grenzen abgesteckt hatten und nachdem er klar gemacht hatte, dass er nicht auf diese Weise an ihr interessiert war. Vermutlich war er seiner Verlobten doch treu, und Alrun würde auf keinen Fall wollen, dass er seine Beziehung noch mehr in Frage stellte, als er das ohnehin schon tat, und dann noch wegen ihr! Außerdem war es einfach mal ein schönes Gefühl zu wissen, dass sie nicht auf jede ihrer Gesten achten musste, weil er sie nämlich sicher nicht falsch verstehen würde. Ja, sie fühlte sich nach diesem Gespräch auf jeden Fall erleichtert und war sich ziemlich sicher, dass sie auf diese Weise und in Gesellschaft von Varoujan und auch Daltor die Abwesenheit ihrer Kameraden nicht mehr als so schlimm empfinden würde. Vielleicht sollte sie auch noch einmal mit Jaime sprechen, um die gleichen Grenzen wie bei Varoujan abzustecken, obwohl sie eigentlich kaum glaubte, dass das nötig sein würde. Er war schließlich Assyner, er würde da schon nicht auf dumme Gedanken kommen. Und der Kuss auf ihre Narbe heute Mittag war einfach... ein dummer Scherz gewesen. Sie schob den Gedanken daran beiseite und beantwortete Varoujans Frage: "Nein, wenn das bei Euch so Tradition ist, ohne Besteck, dann will ich das genau so machen." Sie rutschte noch ein Stück näher an die Schüssel heran und versuchte es dann zunächst mit einer Hand, um dann festzustellen, dass sie die zweite auch noch brauchte, um das Stück Fleisch zu lösen. Nach Varoujans Vorbild nahm sie sich dann etwas von dem Fladenbrot, legte das Fleisch darauf ab und biss hinein. Eine Weile kaute sie und gab dann mit noch vollem Mund ein genüssliches "Hm!" von sich. "Das schmeckt großartig!" Sie kaute noch etwas herunter und fuhr dann fort: "Fleisch mit Honig, das ist sehr ungewöhnlich. Aber großartig!" Ob sie auf der Reise so etwas auch haben konnten? Genüsslich leckte sie sich etwas Soße von den Fingern. Vermutlich würde es ihnen an Huhn fehlen, wie schade.
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Gamina

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Centaurea]

Wieder hatte er sie erwartungsvoll bei ihrem Tun beobachtet, ihr dabei zugesehen, wie sie zunächst etwas unbeholfen, dann sicherer ein Stück des Hühnerfleischs löste und schließlich hatte sein Blick auf ihren Lippen geruht, die anfangs noch leicht von der dunklen Soße benetzt gewesen waren, ehe er erleichtert lächelte, als sie noch mit halbvollem Mund antwortete. „Vielleicht solltet ihr wirklich einmal nach Zakida reisen“, bemerkte Varoujan leise und lächelte, während er seine Hand nach der Schüssel ausstreckte, wohl bedacht darauf, dass er es tat, bevor Leutnant Alrun ihre Hand wieder danach ausstreckte und sie unter Umständen gleichzeitig nach einem Stück Fleisch griffen. „Es wäre interessant euch in der landestypischen Kleidung zu erblicken“, fuhr er nachdenklich fort und kaute Momente lang nachdenklich auf dem gelösten Stück Hühnchenfleisch herum. „In einer lange, weiten Hose und einer Tunika…“ Er schüttelte den Kopf, um sich wieder auf das Essen und die Sertianerin zu konzentrieren und blieb an der Haarsträhne hängen, die ihr bereits seit einiger Zeit Probleme machte. Er versuchte sie eine geraume Weile zu ignorieren, säuberte sich stattdessen seine Finger und trocknete sie mit einem der Tücher ab und trank schließlich noch einen Schluck von dem Wein, bevor er wieder zu ihr sah und bemerkte, dass die Strähne ihr noch immer halb ins Gesicht fiel. Der Zakida verzog leicht das Gesicht und ließ seine Finger noch einige Zeit an seinem Becher ruhen, bevor er entschied, dass eigentlich nichts dabei war, wenn er diese Strähne zurück an ihren Platz strich. „Ihr habt da…“, kündigte Varoujan daher an und streckte seine Hand nach der Strähne aus, hielt dann aber kurz vor ihrem Gesicht zögerlich und plötzlich nicht mehr vollkommen von seinem Tun überzeugt inne. „Eine recht sture Haarsträhne“, beendete er seinen Satz und strich flüchtig über ihre Wange hinweg, um die Strähne zu fassen zu bekommen und hinter ihr Ohr zu legen.
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Centaurea

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Gamina]

Sime schüttelte ratlos den Kopf. Nein, ergab es nicht. Wenn jemand wollte, dass die Menschen vor den Schattenschrecken Angst hatten, dann sollte er daran interessiert sein, dass die Kunde von dem Schrecken, den sie verbreiteten, möglichst weit ins Land getragen wurde. Doch dies war offensichtlich nicht der Fall gewesen. Entweder also hatten diese Tiere überhaupt nichts mit dem Fünften oder seinen Anhängern zu tun, oder nur mit dem Fünften und nicht mit seinen Anhängern, oder sie waren ihnen egal. Oder sie wollten nicht, dass man davon erfuhr? Was für ein Unsinn. "Nein. Wenn man diese Wesen erschafft, muss man doch auch einen Zweck damit verfolgen. Und Angst allein kann es also nicht sein, sonst würde man kein solches Geheimnis darum machen. Aber glaubt Ihr wirklich, dass diese... Anhänger einen so großen Einfluss haben, dass sie verhindern können, dass sich solche Geschichten verbreiten?", fragte sie ein wenig bang. Die Vorstellung war keine schöne, denn um in so vielen Teilen Sertias derartig tätig werden zu können, müsste ihre Verbreitung sehr weitläufig sein. Und sehr unentdeckt geschehen sein.



Seine Berührung kam unerwartet, wenn sie Alrun auch nicht unangenehm war. Sie hatten ja immerhin gerade gegenseitig erklärt, keine weitergehenden Interessen füreinander zu haben, daher konnte diese Geste eigentlich nur rein kameradschaftlicher Natur sein. Dennoch konnte Alrun nicht verhindern, ein wenig verunsichert zu sein. Immerhin war es doch eine recht vertrauliche Geste, selbst für Kameraden. Trotzdem lächelte sie ein wenig unsicher und sah ihm kurz in die dunklen sanften Augen, die nun ein ganzes Stück näher gerückt waren. Dann sah sie scheinbar interessiert auf ihren Becher und die Schüssel mit dem Essen hinab. "Ja, ich hätte vorher noch einmal in mein... unser" Sie grinste. "Zimmer gehen und sie hochstecken oder mir wenigstens ein Band holen sollen, um sie zusammenzuhalten. Aber... nunja. Die Arbeit... und es hat ja gehalten." Sie sah wieder auf. "Ich werde sie nachher einfach noch mal strenger flechten und mir dann ein Band holen. Nach dem Essen", ergänzte sie und angelte sich an seinem Arm vorbei die Schüssel mit dem Hühnchenfleisch. "Ich sähe sicher ulkig aus in der Kleidung Eures Landes", ging sie dann wieder auf das vorherige Thema ein, erhob dabei ihre Stimme ein wenig und schnaubte amüsiert. "Und Ihr in Uniform."
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Nimiel

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Centaurea]

"Nein, im Grunde kann ich es mir nicht vorstellen." Oder zumindest wollte Daltor es sich nicht vorstellen. Er kniff grübelnd die Augen zusammen. "Wer könnte ein Interesse daran haben? Auch die Gegner dieser Menschen", waren es wirklich Menschen? "würden sicher keinen Nutzen daraus ziehen, die Wyrsa geheim zu halten. Hm, die Berichte beschränken sich meines Wissens jedoch auf die letzten 200 Jahre. Es könnte zwar auch andere Gründe dafür geben, aber vielleicht sind sie so etwas wie Vorboten. Vielleicht kündigt ihre Anwesenheit etwas an. Im Buch wurde angedeutet, daß alles so eine Art Kreislauf ist. Ein Kreis beginnt immer wieder von vorne. Und damit niemand eingreifen kann, wird ihr Auftauchen verheimlicht. Doch woher sollte jemand wissen, was geschieht?" Er dachte sofort an das Buch, das scheinbar ihre nächsten Schritte ahnte und sich ganz nach ihren Bedürfnissen selbst zu schrieben schien. Doch das war Unsinn. Ein Buch wurde von Menschen geschrieben. Es lebte nicht. Und Menschen konnten nicht in die Zukunft sehen.
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Centaurea

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Nimiel]

"Das wissen die Götter allein", stimmte Sime dem Bibliothekar zu. "Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sie es sind, die das Wissen um diese Wesen geheimhalten wollen. Denn wenn sie das wollten, dann wäre es auch geheim geblieben und auch wir würden nichts davon wissen." Es sei denn sie wollten, dass alle anderen es nicht wussten, sie aber schon. Aber warum sollten sie das denn wollen? Sie stieß nachdenklich Luft aus. "Tja, wenn es ein Kreislauf ist, der immer wieder von vorn beginnt - was ist denn das letzte Mal passiert, als diese Wesen aufgetaucht sind?"
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Gamina

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Centaurea]

„Nun“, äußerte sich Varoujan gedehnt und senkte seinen Blick von ihrem von dunklem Haar umrahmten Gesicht und ihren hellbraunen Augen hinab auf seinen Arm, um ihn schließlich unschlüssig sinken zu lassen, nachdem er bereits das Gefühl hatte, dass er ihn längst hätte sinken lassen müssen. Es war ein Fehler gewesen den bisherigen Abstand zwischen ihnen aufzugeben, selbst durch eine so einfache Geste wie die eben. „Es sieht sehr schön aus, so wie es ist.“ Er lächelte schmal, lehnte sich wieder zurück und setzte sich zu allem Überfluss etwas um. Etwas weiter von ihr weg. Weit genug, um sich nicht von einer Haarsträhne oder etwas anderes ablenken zu lassen, und doch nicht weit genug, dass es sie vermutlich skeptisch machen würde. Vermutlich würde sie nur glauben, er hätte unbequem gesessen wenn überhaupt. „Ulkig…das ist ein interessantes Wort. Aber vermutlich habt ihr Recht…also nein, nur halb, ich würde in einer Uniform vermutlich wirklich, hm, ulkig aussehen. Oder auch nicht, vermutlich wäre es nur ungewohnt, ich meine…wäre es einem Zakida überhaupt erlaubt sie zu tragen? Nicht, dass es Folgen für mich hätte euch aus vollstem Herzen über mich lachen zu hören, was natürlich nicht passieren wird, weil weit und breit keine Uniform da ist, welche ich tragen könnte, aber…entschuldigt, ich rede Unsinn.“ Das tat er wirklich, weshalb er abermals nach seinem Becher griff und einen großen Schluck daraus trank.
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