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Mittelerde & andere phantastische Welten » Die Gaukler-Stube » Land der Tempel ~ IX ~ Keiner ist zu klein, ein Held zu sein

Nimiel

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Centaurea]

"Wahrscheinlich nichts Gutes", Daltor verzog das Gesicht. "Wenn die Wyrsa nur die Vorboten sind, möchte ich das, was sie ankündigen, nicht erleben." Es war müßig, sich darüber Gedanken zu machen, denn es half ihnen in der jetzigen Situation nicht weiter. Jetzt mußten sie mit den Wyrsa fertig werden. Was später noch folgen würde, das würden sie noch früh genug sehen. Wenn auch vielleicht nicht alle von ihnen. Ihm lief bei diesem Gedanken ein Schauer über den Rücken, der ihn kurz zusammen zucken ließ. Es hing daran, was er hier heraus fand. Je mehr Wissen er zusammen trug, desto größer waren ihre Chancen. Diese Erkenntnis war nicht gerade angenehm.
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Centaurea

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Gamina]

Alrun atmete innerlich auf, als er wieder etwas mehr Abstand zu ihr nahm. Obgleich es nicht die Nähe an sich gewesen war, die ihr unangenehm geworden war, sondern die Tatsache, dass sie überhaupt nicht wusste, was sie davon zu halten hatte. Sie hatte ihre - nicht vorhandenen - Absichten deutlich gemacht, er nicht. Zwar hatte er nicht widersprochen und so war sie davon ausgegangen, dass er mit diesem Essen wirklich nichts bezweckte, und dass er in keiner Weise an ihr interessiert war, aber so allmählich... die Berührung, den Blick, den er zu lange hielt, und letztendlich die Tatsache, dass er eben wirklich nichts erwidert hatte, als sie Simes oder seinen Verdacht so deutlich zurückgewiesen hatte. Sie sah Gespenster, ganz gewiss. Die Verfolgung durch die Wyrsa, diese seltsame Schattengilde, die Tatsache, dass sie von Visionen zueinander geführt worden waren, um einen sagenhaften Ort irgendwo im Norden zu suchen, die Sache im Stall am gestrigen Tag mit dem Assyner - sie musste sich wirklich nicht wundern, dass eine sertianische Offizierin in einer solchen Situation anfing, verwirrt zu sein.
Sie beschloss, einfach alles zu ignorieren, was nicht eindeutig war. Das würde vieles vereinfachen. Während sie sich ein weiteres Stück Fleisch und ein weiteres Stück Fladenbrot nahm, antwortete sie sachlich: "Ihr dürftet, wenn Ihr Euch der Armee verpflichten würdet, andernfalls wäre es strafbar. Und ich würde niemals über eine sertianische Uniform lachen oder darüber Scherze machen." Sie runzelte ernst die Stirn. Das war tatsächlich ein heikles Thema, wo sie doch gerade im Begriff war, die ihre zu verlieren.
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Centaurea

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Nimiel]

Sime verzog furchtsam das Gesicht. Das war wirklich ein bedrohlicher Gedanke. Ihre Gäste waren den Wyrsa nur knapp und mit Verletzten entronnen, sie allein waren bei weitem schlimm genug. Und Daltor hatte Recht, wenn das nur die Vorboten waren... Sie hatte sich in diesem Kloster immer sicher gefühlt, selbst als der Leutnant und seine Leute hier angekommen waren und von den Schattenschrecken berichtet hatte, hatte sie nie das Gefühl gehabt, dass sie sie hier drinnen erreichen konnten. Aber das, wofür diese Wesen die Vorboten waren, das, daran hatte sie eigentümlicher Weise keinen Zweifel, das würde sie auch innerhalb der hohen Mauern Eichenwaldes bedrohen können. Und ihre Gäste sollten dieses drohende Unheil abwenden? Wo sie doch gar nicht wussten wie? Und wo sie noch nicht einmal wussten, wie sie sich gegen die Schattenschrecken wehren konnten? "Ihr dürft dennoch nicht gehen, ehe Ihr nicht ganz sicher wisst, wie Ihr gegen die Schattenschrecken ankommt", bestimmte Sime. "Aidan wird das auch nicht zulassen. Das wäre Wahnsinn." Aber wie sollten sie sicher wissen, dass das, was in den Büchern hier stand, auch wirklich stimmte? Zumindest innerhalb der Mauern sollten sie sicher sein. Jedenfalls vor den Vorboten.
Sie nickte noch einmal bestimmt und wandte sich dann dem Buch vor ihr wieder zu. Bestimmt blätterte sie eine Seite um, nur um gleich darauf festzustellen, dass sie diese Seite ja noch gar nicht gelesen hatte, also blätterte sie resigniert wieder zurück.
"Gab es in Eurem geheimnisvollen Buch keine Hinweise darauf?", fiel ihr noch ein paar Augenblicken ein.
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Gamina

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Centaurea]

Sie lächelte nicht mehr. Von einer Minute auf die andere. Ob sie etwas bemerkt hatte? Oder lag es an dem Thema, dass er ohne nachzudenken angefangen hatte? Es war einfacher anzunehmen, dass es das Thema war, das ihr missfiel, immerhin ahnte er, wie zwiegespalten sie derzeit wohl ihre Uniform trug und es war leichter sich dafür zu entschuldigen, als für etwas, dass er…weder im Moment wirklich erfasste, noch unter Kontrolle hatte. „Ich bin ein Idiot. Entschuldigt, ich wollte nicht unhöflich sein.“ Er biss sich kurz auf die Unterlippe, bevor er abermals nach seinem Becher griff, ließ ihn dann jedoch auf halbem Weg wieder sinken, als er bemerkte, das dieser bis auf einen kleinen Schluck bereits wieder leer war und griff stattdessen nach etwas Fladenbrot, obwohl er nicht mehr sonderlich hungrig war. „Gibt es viele Zakida, die sich Sertia verpflichtet haben?“, erkundigte er sich dann dennoch und zerriss das Stück Fladenbrot nochmals, ehe er ein Stück davon in den Mund nahm und sie interessiert musterte, während er kaute und schließlich schluckte. „Und tragen, wie hießen sie, Diplomaten, auch eine besondere Kleidung? Nur für den Fall, dass es vielleicht doch etwas für mich sein sollte.“
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Centaurea

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Gamina]

Alrun winkte ab, als Varoujan sie um Entschuldigung bat. "Schon gut, ich war es ja, die mit dem Thema angefangen hat", erwiderte sie. Was diese Sache anging war sie im Moment wohl ein wenig empfindlich. Es war wohl am besten, wenn sie das einfach übergingen.
"Es haben sich nicht viele Zakida für die Armee verpflichten lassen, nein. Die, die kämpfen wollen", was bedauerlicherweise nicht allzu viele waren, sonst wäre dieser leidige Krieg mit Assyna vielleicht schon längst entschieden gewesen, "kämpfen lieber für ihr eigenes Land, oder ihren eigenen Clan." Letzteres war ebenso bedauerlich. Warum nur konnte es in Zakida nicht einfach auch eine ordentliche Regierung geben? Diese vielen kleinen Völker waren untereinander so schrecklich unorganisiert, und damit angreifbar, wie sie doch zweifellos festgestellt haben mussten. Ein geeintes Zakida Seite an Seite mit Sertia, das wäre eine Macht geworden, bei der Assyna vielleicht auch ohne größere Schlacht kooperativ geworden wäre. Unwillkürlich dachte sie an Jaime. Hin und wieder vergaß sie, dass er auch ein Assyner war.
"So weit ich weiß, tragen Diplomaten einfach Kleidung ihres Landes, freilich meist solche, die Ausdruck ihrer hohen Stellung ist. Ihr wäret wirklich dafür geeignet", versicherte sie. "Zumal Ihr schon lange genug in Sertia lebt. Vielleicht müsste man Euch noch einen Berater zur Seite stellen, der Euch in den politischen Kniffen unterstützt, aber Ihr wäret ein guter Botschafter. Wäre Euer Clan denn an Beziehungen mit Sertian interessiert?"
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Nimiel

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Centaurea]

Daltor bemerkte die Angst in Simes Gesicht und wünschte, er könnte ihr etwas sagen, das sie beruhigte. Doch was sollte das sein? Es gab nur einen Trost. Solange sie in diesem Kloster blieb, war sie in Sicherheit. Zumindest vorläufig. Doch daß sie selber noch lange hier bleiben würden, bezweifelte er. Sei es nun mit oder ohne genaue Kenntnisse über die Verteidigung gegen die Wyrsa, sie würden bald aufbrechen. Sie mußten bald aufbrechen, auch wenn ihm das ganz und gar nicht gefiel. "Es gibt einen kurzen Text über die Wyrsa, aber an dem könnte man genauso zweifeln, wie an jedem anderen Hinweis, den wir aus den Büchern zusammen tragen." Er schüttelte resigniert den Kopf. Es blieb so oder so ein Ausprobieren. "Die Sache mit dem guten Geruchssinn könnte hilfreich sein. Es ist nur die Frage, wie wir das für unseren Schutz nutzen können." Er schaute für einen Moment nachdenklich auf das Buch vor ihm, ohne jedoch die Buchstaben wahrzunehmen. "Gibt es eine Pflanze oder ein Harz mit einem sehr stechenden Geruch, der ihre Sinne für eine Zeit lang verwirren könnte? Fällt euch da etwas ein?"
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Gamina

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Nimiel]

„Ich verstehe“, erwiderte Varoujan nickend, „die meisten schützen lieber ihre eigene Familie, statt die eines verfeindeten Clans. Und dann lieber unter eigener Führung, statt unter fremder.“ Er lächelte bitter und griff abermals nach einem Stück Brot, um nachdenklich darauf herumzukauen. Es war eine gute gedankliche Ablenkung, sich in die Haltung seines Clans zurückzuversetzen und von dieser Position aus auf die Kriege zwischen Sertia und Assyna zu blicken. Und irgendwo dazwischen seine eigene Position zu finden. „Ich weiß nicht, ob mein Clan an Beziehungen mit Sertia interessiert wäre“, äußerte er sich daher schließlich noch immer nachdenklich. „Ich fürchte eher nein. Mein Clan war noch nie von Unfreiheit betroffen. Andererseits glauben wir auch daran, dass Frieden zwischen Assyna, Sertia und Zakida einmal wirklich war und wieder wirklich werden könnte. Daher…vielleicht schon. Aber so ein loser Stamm wie der meine würde vermutlich zu viel fordern, um sich sicher zu wissen, um Sertia helfen zu können. Ich weiß nicht…aber ich weiß, dass es mir schwer fällt tatenlos zu bleiben. Diese Träume…es wird nicht besser werden, wenn alles so bleibt, wie es ist…allerdings müsste man mir wohl mehr als nur einen Berater zur Seite stellen. Ich habe von Politik keine Ahnung. Nicht die geringste. Ich habe ja schon Probleme dieses Wort richtig auszusprechen.“
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Centaurea

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Gamina]

"Stechender Geruch?", wiederholte Sime grübelnd. "Mir würde als erstes Essig einfallen, aber ob der Geruch nicht allzubald verfliegt? Eigentlich ist mir das zu unsicher." Sie da auf Verdacht mit irgendeiner vorübergehend übel riechenden Substanz nach draußen zu schicken, damit sie dann feststellten, dass der Geruch entweder gar nicht wirkte, oder aber nach ein paar Stunden verflogen war, wenn sie keine Möglichkeit mehr hatten, hinter die sicheren Mauern Eichenwaldes zu fliehen, das war Sime überhaupt nicht recht. "Was steht denn in dem Buch?", wollte sie wissen. "Ich würde ihm in jedem Fall mehr trauen als allen anderen Büchern. Nach dem, was Ihr mir dazu erzählt habt, haben es die Götter für Euch geschrieben, und wem könntet Ihr je mehr trauen?"



Mit leichter Missbilligung nickte Alrun zu Varoujans Schlussfolgerungen. Lieber unter eigener Führung als unter fremder, lieber für die eigene Familie als mit anderen Clans zusammen. Bei allen Göttern, wenn Sertia auch so denken würde, wäre es schon längst Provinz unter assynischer Führung geworden!
"Ihr würdet Euch da sicher bald zurechtfinden, vielleicht könntet Ihr auch anfangs einen anderen Diplomaten begleiten und bei seiner Arbeit beobachten. Und meiner Meinung nach gäbe es ohnehin in Zakida viel mehr für Euch zu tun als in Sertia. Es sind die Zakida, die in diesem Krieg den Ausschlag zum Sieg geben könnten, und solange sie sich weigern, zusammenzuarbeiten und ihre Fahnen zu vereinigen, werden sie weiter unter den Übergriffen Assynas zu leiden haben. Assyna hat einfach ein leichtes Spiel mit Eurem Land. Schlimm genug, dass sich die Clans nicht zusammenschließen, sie müssen auch noch gegeneinander Krieg führen! Mit der vereinigten Macht Zakidas hätte Assyna keine Chance, Ihr könntet die Sklaven von ihrem Joch befreien" 'Und die Frauen.' "Und nie wieder müsste ein Zakida um seine Freiheit fürchten. Stattdessen wartet man ab, wie nach und nach ein Clan nach dem anderen unterworfen wird, und freut sich noch, dass es nicht den eigenen traf, sondern einen Widersacher, und übersieht dabei, dass das nur ein allzu kurzer Triumph ist und irgendwann niemand mehr übrig sein wird, der zwischen dem eigenen Clan und Assyna steht." Sie hielt inne und atmete durch, denn ihr wurde plötzlich bewusst, dass ihre Rede mit jedem Wort leidenschaftlicher geworden war, und das war nun dem Anlass ganz und gar unangemessen. Etwas ruhiger fuhr sie fort, doch noch immer schwang ihre feuriges Interesse an diesem Thema in ihrer Stimme mit: "Wenn es Euch gelänge, die Clanführer davon zu überzeugen, wie wichtig es ist, sich zu vereinigen - ihr könntet Zakida und Sertia den Sieg schenken. Und Frieden."
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Gamina

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Centaurea]

„Ihr unterschätzt die Geschichte meines Landes, Leutnant Alrun“, begann Varoujan der jungen Frau zu erwidern, nachdem er zunächst überrascht, dann leise lächelnd ihrer Rede gelauscht hatte und unterbrach sich kurz, um den Rest des Weines in seinem Becher auszutrinken. „Bereits vor langer Zeit war Zakida nicht mehr, als eine, hm, Ansammlung von Clans, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Damals war es meist noch möglich unsichtbare Grenzen nicht überschreiten zu müssen, aber die Clans sind mit der Zeit gewachsen und Zakida ist kein Land, in dem ihr leicht neues Wasser und neue Nahrung findet…“ Er seufzte leise, wohl wissend, dass er nicht weiter ausführen musste, zu was knappes Wasser und Hunger geführt hatten. Die ersten Kriege. Und sie kämpften noch heute um unsichtbare Grenzen, Wasser und Nahrung. „Aber natürlich habt ihr dennoch Recht. Solange ein Clan einen anderen mehr fürchtet, als eine Gefahr von außen...aber es würde Jahre dauern, Jahrzehnte vielleicht um etwas zu verändern. Und letztlich zu welchem Preis, Leutnant? Was wäre, wenn Zakida sich Sertia anschließen würde und es funktionieren würde, so, wie ihr es euch vorstellt? Würdet ihr Assyna dann einfach in Ruhe lassen? Krieg zu führen ist vielleicht wirklich die einzige Lösung, aber ich halte nicht viel davon. Er lässt Menschen ab und an vergessen, wo die Grenzen sind, die sie selbst gewählt haben.“
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Centaurea

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Gamina]

Alrun stolperte über die seltsame Nennung ihres Namens, wurde jedoch kurz darauf von Varoujans Rede abgelenkt. Als er geendet hatte, kniff sie lauernd die Augen zusammen. "Ihr glaubt, Sertia würde Assyna ebenso behandeln wie Assyna gerade Zakida behandelt?", fragte sie ruhig, doch war ihr deutlich die Empörung anzuhören, die sie für einen solchen Gedanken empfand. Unerhört war das! Sertia kannte keine Sklaverei außer der Assynas, und niemals würden sie das gleiche Unrecht begehen, gegen das sie nun kämpften! Wie konnte er so etwas nur glauben!
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