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Mittelerde & andere phantastische Welten » Die Gaukler-Stube » Land der Tempel ~ IX ~ Keiner ist zu klein, ein Held zu sein

Centaurea

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Gamina]

Alrun lachte kurz und leise über Varoujans Verwirrung. Es war niedlich, wie ihm ständig die Worte fehlten, aber mit so offen zur Schau getragener Zerstreutheit würde aus ihm wohl nie ein Anführer werden. Nicht dass aus jedem Menschen unbedingt einer werden musste, aber er besaß durchaus Qualitäten, die einem Soldaten gut zu Gesicht gestanden hätten. Vielleicht würde er ja am Ende dieser Reise mehr von sich überzeugt sein. Wenn er sie überlebte.
"Der Obstsalat", stimmte sie ihm schmunzelnd zu. "Ich denke, ein paar Bissen könnte ich noch vertragen." Es war ungeheuerlich dekadent, was sie hier taten. Sie schlugen sich den Bauch voll, obwohl sie eigentlich schon längst satt waren. Es wäre viel angebrachter gewesen, wenn sie dieses Essen mit den anderen geteilt hätte, und mit den Klosterbewohnern. Alrun bekam ein schlechtes Gewissen. "Aber nicht mehr viel."
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Gamina

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Centaurea]

Ihr Lachen ließ Varoujan halbherzig lächeln, bevor er seinen Blick vorübergehend von der Sertianerin abwandte und unhörbar seufzte. Er sollte sich endlich wieder auf das Essen konzentrieren, statt genau das so gut wie zu vergessen, bevor er mit seinem Gerede noch mehr ins Straucheln geraten könnte. Und vielleicht wäre es genau deswegen besser, sie würden sich endlich dem Obstsalat widmen und dann wieder ihren Aufgaben nachgehen. Allerdings ermahnte er sich wohl nun bereits zum dutzendsten Mal dazu sich endlich zu konzentrieren..."Leutnant, ich...", begann sich der Zakida daher zu äußern, während er seine Aufmerksamkeit auf dem Obstsalat zu halten versuchte, und verzog unwillkürlich die Lippen, da ihm dieser Beiname - wie bereits einmal zuvor - viel zu distanziert und unpersönlich erschien, ehe er sich endgültig unterbrach und stattdessen schweigend eine kleine Portion des Obstsalates in eine kleine Schüssel beförderte und ihr schließlich mitsamt einem Löffel entgegenhielt. "Ausnahmsweise nicht mit den Händen", kommentierte er die Geste und lächelte schmal, bevor er mit dem Gedanken spielte seinen vorherigen Satz nochmals aufzunehmen, doch es erschien ihm falsch darüber zu sprechen, vor allem, da er nicht einmal wirklich wusste, was er hätte sagen sollen. "Habt ihr eigentlich ein Lieblingsessen? Ein sertianisches, meine ich?", erkundigte er sich daher und bemühte sich den Inhalt seiner eigenen Schüssel interessanter zu finden, als die Miene seiner Gesprächspartnerin.
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Centaurea

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Gamina]

Alrun bedankte sich für die Schüssel und dachte dann kurz über seine Frage nach. Sie war nicht nur ungewöhnlich, sie kam auch zu einem seltsamen Zeitpunkt. Nun, es war wohl der blanke Versuch, harmlose Konversation zu betreiben, nachdem er festgestellt hatte, dass sie selten einer Meinung waren. Das tat ihr beinahe ein wenig leid, aber ändern konnte sie es schließlich auch nicht. "Nein, eigentlich nicht", antwortete sie, als sie den ersten Bissen Obstsalat leidlich heruntergekaut hatte. "Ich esse vieles gern, aber im Endeffekt ist nur wichtig, dass es auch sättigt." Sie lud sich noch etwas Obstsalat auf den Löffel und dachte währenddessen an das Bankett, das ihre Mutter für sie arrangiert hatte, als sie zum Leutnant befördert worden war. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie wirklich gut gegessen, jedenfalls bis sie ohnmächtig geworden war. Nun, das Essen in Arania hatte man sicher auch nicht verachten können, aber mit dieser Feier hatten sie sich nicht messen können.
"Hähnchenbrust, gefüllt mit Käse und Schinken, dazu eine helle Soße mit einem Hauch Thymian, dazu Erbsen und Möhrengemüse. Dazu ein Becher halbtrockenen Weißen. Das schmeckt großartig, aber es ist freilich ganz furchtbar dekadent." Sie wedelte leicht mit der rechten Hand, um nicht den Salat auf dem Löffel zu verschütten. "Wenn man hungrig ist, ist man auch für zweimal gebackenes Brot und Schinken dankbar genug. Und Ihr, was mögt Ihr besonders gern, in beiden Ländern?", fragte sie im Gegenzug und nach einen Bissen Obstsalat.
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Gamina

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Centaurea]

"Dekadent?", wiederholte der Zakida unter einem aufmerksamen Stirnrunzeln, während er unwillkürlich von seiner bisher unangerührten Schüssel mit Obst aufsah und die junge Sertianerin fragend musterte. Er wusste, was eine Dekade war, aber dieses Wissen erschien ihm wenig hilfreich. "Es ist ein außergewöhnlicheres Essen?", erkundigte sich Varoujan daher schließlich vorsichtig und spielte abwesend mit dem Löffel in seinen Fingern, während sein Blick noch immer fragend auf ihr ruhte. Zumindest klang es ungewöhnlich - für seinen Geschmack. Ob das ihr Lieblingsessen war, obwohl sie angeblich gar keines hatte? Er lächelte knapp, weil es in seinen Ohren beinahe so geklungen hatte und verlieh unterdessen dem Löffel in seinen Fingern etwas zu viel Schwung, sodass er seinen Fingern entglitt und ein Stück abseits im Gras zum liegen kam, wohin Varoujan seinen Blick letztlich auch wenden konnte und unwillkürlich das Gesicht verzog. Es hatte wirklich keinen Zweck...und es wurde von Minute zu Minute schlimmer. Varoujan lächelte entschuldigend, bevor er sich vorübergehend von seinem Platz erhob, um den Löffel wiederzufinden und bemühte sich darum einfach weiterzusprechen, um weder ihm, noch ihr Gelegenheit zu geben großartig über sein Verhalten nachzudenken. "Eingelegtes Lammfleisch. Es wird in Öl, Kräutern...was einem gerade in den Sinn kommt eingelegt und dann über dem Feuer gebraten, bis es außen knusprig und innen noch leicht rot ist. Dazu etwas Fladenbrot, vielleicht auch Gemüse...ich weiß nicht, ob das...ebenfalls dekadent wäre", erklärte er und las den Löffel vom Boden auf und starrte noch vorübergehend auf das Gras, als könnte ihm das einen Teil seiner Selbstbeherrschung zurückgeben, bevor er sich unter einem schmalen Lächeln zu der Sertianerin umdrehte und ihr so den Löffel hinhielt, das sie sah, dass sie sich keine Umstände machen musste ihm beim Suchen zu helfen. "Ich mag diese dünnen, süßen Teigfladen sehr gerne...ihr macht sie in der Pfanne, ganz ähnlich, wie wir Fladen auch machen, aber mit Ei und Milch. Und man kann sie mit den unterschiedlichsten Sachen belegen, ich..." Dieses Gespräch war eine Katastrophe, dachte Varoujan nicht zum ersten Mal, während er sich unterbrach und auf seinen Platz hinabsah, den er allein aus Höflichkeit wieder einnehmen sollte, damit sie nicht zu ihm hinauf blicken musste, aber er zögerte.
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Centaurea

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Gamina]

Alrun wollte ihm eben erklären, was es mit dem ihm offenbar unbekannten Wort auf sich hatte, als er erst seinen Löffel fallen ließ und anschließend von seinem eigenen Lieblingsessen erzählte. Darüber hinaus wirkte er recht zerstreut, was Alrun sich nicht erklären konnte. Schließlich saßen sie hier zum Vergnügen bei einem angenehmen Essen, und nicht bei irgendeiner geistigen Arbeit. Irgendetwas schien ihn zu beschäftigen. Vermutlich das, wovon sie sich unter anderem mit diesem Essen ablenken wollten. Womöglich hatte auch der Wein seine Finger im Spiel, obwohl der doch gewöhnlich die Gedanken eher zur Ruhe zu bringen pflegte.
"Eierkuchen", erklärte sie hilfreich und sah ihn von unten her an, während sie sich fragte, warum er sich nicht wieder setzte. "Schmecken besonders gut mit frischen Erdbeeren."
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Nimiel

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Centaurea]

Daltor schaute Sime nachdenklich an und senkte dann den Blick. Sie verlangte von ihm, auf die Götter zu vertrauen. Nicht, daß er sowieso Probleme damit hatte zu vertrauen, aber warum gerade in etwas, dessen Existenz er immer wieder anzweifelte? Doch ihre Argumente waren irgendwie schlüssig, was ihn auf seltsame Weise ärgerte. Die Götter. Was hatten sie je für ihn getan? Sie würden ihn also nie im Stich lassen? Und was war mit Menschen, die ihm etwas bedeuteten? "Ich will es versuchen", erwiderte er mit einem leicht gequälten Gesichtsausdruck und schaute dann zu ihr auf. "Gut, ich werde versuchen zu vertrauen." Er nickte ergeben und bemühte sich zu lächeln.
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Gamina

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Nimiel]

Eierkuchen. Varoujan nickte verstehend und sah über seine Schulter hinweg kurz hinter sich, als hätte er darauf gehofft jemanden zu sehen, der das Essen vorübergehend mit seiner Anwesenheit unterbrach, doch die Obstwiese war trotz der einladenden Trampelpfade verlassen. Er lachte leise auf. "Eierkuchen, natürlich, ich hätte selbst darauf kommen müssen, der Name ist so einfach gewählt..." Er sah wieder auf sie hinab, dem flüchtigen Impuls widerstehend sich mit einer absurden Erklärung dieser Situation zu entwinden und zu gehen und rieb sich abwesend den Nacken, bevor er leise seufzte. "Leutnant ich...", er verzog leicht die Lippen und schüttelte unmerklich den Kopf, bevor er abermals auf seinen Platz hinabsah und sich schließlich, nachdem er unwillkürlich unruhig auf der Stelle gestanden hatte, endlich wieder hinsetzte. "Vielleicht ist es besser, wir..." Er lächelte schief und griff nach seinem Becher mit Wein, um einen kräftigen Schluck daraus zu trinken, während er mit leisem Missfallen feststellte, dass ihrer noch zu voll war, um sich danach zu erkundigen, ob sie noch etwas von dem Wein wollte. "Er schmeckt euch...der Salat?", wich er dem Thema aus, welches er einfach nicht ansprechen konnte und lächelte knapp, als wollte er sich für die Verwirrung, die er bei ihr stiften musste, entschuldigen.
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Centaurea

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Gamina]

Sime gluckste erfreut. "So ist's recht", lobte sie Daltor, lehnte sich herüber und tätschelte diesmal wirklich kurz seinen Unterarm anstelle es auf der Tischplatte anzudeuten. Dann setzte sie sich wieder gerade hin und atmete durch. "Die Götter helfen denen, die sich selbst helfen. Also sollten wir jetzt wirklich weiterarbeiten. Es sei denn, Ihr seid hungrig oder durstig, dann solltet Ihr noch eine kurze Pause machen", fiel ihr ein und sie wies auf die Anrichte, auf der ein paar Kleinigkeiten bereitet waren. "Bis zum Abendessen ist es schließlich noch eine Weile."


War es der Wein, der vielleicht Einfluss darauf nahm, dass Varoujan die hiesige Sprache im Moment schwerer fiel als üblich? Forschend sah Alrun den Zakida an. Er hatte nun zwei Mal einen Satz begonnen und vollkommen anders beendet. Entweder er hatte wirkliche Probleme mit seiner Wortwahl, oder er wollte etwas völlig anderes sagen. Aber wenn dem so war, warum sollte er es dann nicht tun? Blöde Frage eigentlich, weil er es sich anders überlegt hatte, antwortet Alrun selbst darauf. (Es war ja auch niemand anderes da, diese Frage zu beantworten, schließlich hatte sie sie sich nur in Gedanken gestellt.)
"Ja, er schmeckt ausgezeichnet." Leider erübrigte sich die Frage nach den Zutaten und danach, wo er diese herhatte, sonst hätte sie einen Ansatz für die Fortführung ihrer seichten Konversation gehabt. Sie wunderte sich, warum er noch immer stand, aber wahrscheinlich war ihm nur ein Bein eingeschlafen; Es war jedenfalls nicht an ihr, ihn zum Hinsetzen aufzufordern. "Wie alles andere heute Nachmittag auch. Es war wirklich sehr freundlich von Euch, das für mich zu tun. Ich fürchte nur, ich werde mich dafür nie revanchieren können, denn was ich zu kochen hätte, wäre wirklich ausgesprochen armselig im Vergleich hierzu", erklärte sie und wies auf die Schüsseln vor sich. "Und noch dazu ohne Hintergedanken, das ist wirklich mal ganz entspannend", fügte sie lächelnd an. Nicht dass Hintergedanken etwas Schlechtes waren, aber dieses Essen, von Kamerad zu Kamerad, war doch viel lockerer. Es wäre noch lockerer gewesen, wenn sie sich nicht durch das Gespräch mit Jaime am vorigen Abend so sehr in ihrer Themenwahl eingeschränkt gefühlt hätte, aber sicher hatte er nach wie vor Recht.
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Gamina

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Centaurea]

Ohne Hintergedanken...Varoujan verzog unter einem leisen Schnauben unmerklich das Gesicht und unterdrückte nur schwer das abwegige Lachen, das ihre Worte unwillkürlich in ihm weckten, bevor sein Blick flüchtig gen Himmel ging, in dem spontanen Wunsch nach einer dunklen Regenwolke, die mit einigen mahnenden Regentropfen dieses Essen beenden könnte, bevor die Sertianerin noch näher auf die vermeintlichen Eigenschaften dieses Essens eingehen konnte. "Ich erwarte auch gar keine...Revanche. Außerdem ist eure Gesellschaft und die Tatsache, dass dieses Essen nicht eine vollkommene Katastrophe geworden ist, bereits schön genug." Er lächelte schief über seine Wortwahl, war dieses Essen in seinen Augen doch längst eine vollkommene Katastrophe, aber davon konnte sie nichts ahnen und ihre Bemerkung ermahnte ihn förmlich dazu, daran auch nichts zu ändern, obwohl es schwer fiel, jede Minute hier an diesem Ort ein Stück mehr. "Ganz ohne Hintergedanken...", wiederholte er schließlich ihre Worte, um auch nur irgendetwas zu sagen und sich selbst von seinen eigenen Gedanken abzulenken, "ihr klingt wirklich so, als hätte ein Essen mit einem Mann bisher mindestens mit einem Kuss geendet."
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Centaurea

Gefährte

Re: 2. Tag des Wandelnden, 1. Monat des Wissenden - Nachmittag [Re: Gamina]

Alrun schmunzelte wissend. Mindestens mit einem Kuss. "In den meisten Fällen scheint das so zu sein", antwortete sie vage. "Abendessen bei Kerzenschein und etwas Wein." Sie grinste kurz, weil sie ja auch Wein hatten. "Die meisten scheinen das zu mögen, auch wenn man nach einem allzu üppigen Essen ja wirklich wenig Lust hat, s-" Sie brach abrupt ab, weil sie da in einen Satz hineingeraten war, den sie eigentlich nicht unbedingt zu Ende sprechen wollte, einfach weil Varoujan dafür wohl der falsche Gesprächspartner war, auch wenn er es freilich mehr oder weniger herausgefordert hatte. "Aber wieso hätte das Essen denn in einer vollkommenen Katastrophe enden sollen?", schloss sie nahtlos an, ohne vorher noch einmal Luft zu holen.
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