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Gesellschaft, Kultur, Freizeit » Off Topic Forum » Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft

Eorl87Team

Gefährte

Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft

Die Höheren der Top-Unis Amerikas rufen den Gesetzgeber dazu auf, das "Trinkalter" von 21 auf 18 herabzusetzen.

Argument
Das realtiv hohe Trinkalter stiftet die Studenten zu SaufExessen in den Unis an.
40% der Studenten weisen Erfahrung mit Alkoholmissbrauch auf.
1,700 Studenten sterben jährlich an Alkoholmissbrauch in Amerika.
"Wenn das Trinkalter herunter gesetzt würde, flippten die Schüler nicht so aus, wenn sie ans College kämen. Trinkexsesse der heutigen Art wären Geschichte."

Zum Artikel

Blödsinn oder Chance? Spring Brake adé?
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taceo

Gefährte

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: Eorl87]

Dann finden die "Saufexzesse" halt schon drei Jahre früher statt...
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Elf_of_deep_Shadow

Gefährte

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: taceo]

Eben..gleich wenn sie in die Uni kommen und nicht erst wenn sie fast damit fertig sind...
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LunaDiscovery

Gefährte

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: Elf_of_deep_Shadow]

Artikel schrieb:
"If you treat students like children, they're going to act like children"



Ich denke ebenfalls, dass übermäßiges Trinken von Alkohol bei Jugendlichen zu einem hohen Prozentanteil darauf beruht, dass sie keine Kinder mehr sein wollen, sondern Erwachsene, die jetzt viel mehr dürfen. Dazu kommen dann eventuell noch andere Faktoren wie gleichzeitig die Abgrenzung von älteren, vermeintlich gesetzteren Personen mit der Meinung, dass Exzesse cool oder schockierend wären.

Kurz gesagt, obwohl Drogenkonsum in den meisten Gesellschaften normal und üblich ist, kommen zu der eigentlichen Wirkung der Drogen noch psychologische Faktoren dazu und ich denke, was wirklich abschrecken würde, wäre eine gesellschaftliche Missbilligung von Drogenkonsum. Aber alleine das Trinken von Alkohol ist normal, bei jeder Feier zu finden und mit Assoziationen wie guter Stimmung und guter Laune verbunden. Das sei jetzt einmal neutral und ohne Bewertung festgestellt.

Und um noch einmal zusammenzufassen: Nein, ich denke nicht wirklich, dass es einen großen Unterschied machen wird, wenn das Mindestalter herab gesetzt wird. Trotz Vorgaben (die ich in Ordnung finde) ist es im Endeffekt immer noch das Individuum, das Verantwortung für sich übernehmen muss. Zustimmung meiner Vorredner oder so.
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Pyr

Gefährte

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: LunaDiscovery]

In Bezug auf:
Ich denke ebenfalls, dass übermäßiges Trinken von Alkohol bei Jugendlichen zu einem hohen Prozentanteil darauf beruht, dass sie keine Kinder mehr sein wollen, sondern Erwachsene, die jetzt viel mehr dürfen.



Wenn sie mit 18 bereits wählen etc. dürfen, ist dieses Verbot auch nur schwer zu verstehen, rechtlich wie gefühlt.
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Stina

flauschiger Gutmensch

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: Pyr]

Ich glaube, diese Exzesse beim Spring Break hängen auch damit zusammen, dass die Gesellschaft insgesamt recht repressiv ist. College-Studenten haben dort nicht so viele Freiheiten wie hierzulande. Vielleicht flippen sie deswegen so aus. Ich habe es bei unseren Austauschschülern erlebt. Die waren zwar nur vier Wochen hier, haben aber mehr gesoffen als wir in einem Jahr.
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Wuestenratte

Zwergenkriegerin

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: Stina]

Hierzulande gibt es ja dank der niedrigen Altersgrenze von 16 glücklicherweise keine Alkoholexzesse wie Flatrate- und Komasaufen, ne?
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Garak

Gefährte

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: Pyr]

Pyr wrote:
Quote:
Ich denke ebenfalls, dass übermäßiges Trinken von Alkohol bei Jugendlichen zu einem hohen Prozentanteil darauf beruht, dass sie keine Kinder mehr sein wollen, sondern Erwachsene, die jetzt viel mehr dürfen.



Wenn sie mit 18 bereits wählen etc. dürfen, ist dieses Verbot auch nur schwer zu verstehen, rechtlich wie gefühlt.



Zu verstehen ist es imho schon. Alkohol ist für ein Hirn in Entwicklung eben noch nen zacken schädlicher.
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Elrenia

Gefährte

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: Wuestenratte]

Komasaufen hat etwas mit fehlendem Hirn zu tun, egal wie alt selbiges ist.
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Stina

flauschiger Gutmensch

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: Elrenia]

Schön gesagt!
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FlavioBriatore

Gefährte

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: Stina]

Jaja... nur weil euch nie einer zu seiner Party eingeladen hat. Ihr wisst doch nichtmal den Unterschied zwischen Vollrausch und Komasaufen.


Aber zum Thema:
Der Vorschlag der Unis macht absolut Sinn, das seh ich schon seit Jahren so.

Würde man den Alokoholkonsum für eine Altersgruppe legalisieren, auf die die Eltern noch eher Einfluss nehmen könnten, würde man Jugendliche praktisch langsam in diese Welt hineinführen. Ich und ein Kumpel haben das erste mal mit 14 gezielt getrunken, da hat jeder beim Papa zwei Bier geklaut, das hat dann auch gereicht. Über die Jahre hat sich das dann halt in der Masse und Häufigkeit langsam(!) gesteigert.
Hätte ich aber praktisch mit 21 mein erstes Alk-Vergnügen gehabt, wenn ich plötzlich in einer eigenen Bude lebe, den morgigen Uni-Tag auch streichen kann und auch den Geldbeutel für regelmäßigen und hohen Alkoholknsum habe, wäre ich vermutlich auch nicht mehr zu bremsen gewesen.

Amis trinken natürlich auch schon vor 21, das läuft dann aber heimlich und privat ab, fatale Entwicklungen werden daher meist nicht rechtzeitig erkannt.



Ganz unabhängig davon hat Pyrdacor natürlich absolut recht:
Pyr schrieb:
In Bezug auf:
Ich denke ebenfalls, dass übermäßiges Trinken von Alkohol bei Jugendlichen zu einem hohen Prozentanteil darauf beruht, dass sie keine Kinder mehr sein wollen, sondern Erwachsene, die jetzt viel mehr dürfen.



Wenn sie mit 18 bereits wählen etc. dürfen, ist dieses Verbot auch nur schwer zu verstehen, rechtlich wie gefühlt.

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Elrenia

Gefährte

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: FlavioBriatore]

In Bezug auf:
Würde man den Alokoholkonsum für eine Altersgruppe legalisieren, auf die die Eltern noch eher Einfluss nehmen könnten



Jemand, der sich mit 18 von seinen Eltern etwas sagen lässt, wird dies sicherlich nicht 3 Jahre später plötzlich nicht mehr tun.
Außerdem bezweifle ich doch sehr stark, dass die Jugendlichen, die sich in den Rausch oder ins Koma trinken(marginale Unterschiede mögen Kenner stören, sind für das Thema aber grundsätzlich irrelevant), überhaupt groß auf Ratschläge Älterer oder vermeintlich Weiserer hören.
Ich wiederhole: Jemand, der sich über die Maßen betrinkt hat meines Erachtens etwas Grundlegendes missverstanden.
Oft zitierte Ballermannweisheiten selbsternannter Partykönige wie "Trinken macht locker und bringt Spaß, blabla" und hilflose Abwertungen Nüchterner oder Mäßigtrinkender sind m.E. nichts anderes als armselige Erklärungsversuche sozial gehemmter Menschen, die sich mittels übermäßigem Alkoholkonsum zweifelhafte Sympathien ertrinken.

In Bezug auf:
Ich denke ebenfalls, dass übermäßiges Trinken von Alkohol bei Jugendlichen zu einem hohen Prozentanteil darauf beruht, dass sie keine Kinder mehr sein wollen, sondern Erwachsene, die jetzt viel mehr dürfen.



Das ist doch lächerlich! Wie erwachsen ist denn ein promillevoller Jugendlicher, der nur noch l-Töne hervorwürgen kann?? Wenn diese Jugendlichen denken, sie seien erwachsen, wenn sie sich abends zuschütten, dann ist ihre Sozialisierung in der Gesellschaft aber gründlichst danebengegangen.
Revoluzzertrinken mag es geben, aber solche Orgien ziehen normalerweise Einsicht nach sich.
Erwachsen zu sein, oder sich annähernd so zu verhalten impliziert Verantwortungsgefühl. Und davon kann bei Saufgelagen nicht die Rede sein. Das o.g. Argument entbehrt jeglicher Vernunft.
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Helcaraxe

Gefährte

*schnarch* [Re: Elrenia]

Denkt euch bitte zukünftig Threadtitel aus, die der mangelnden Brisanz eurer Beiträge auch gerecht werden.

Einen sehr kurzen Augenblick lang dachte ich nämlich, man hätte die Todesstrafe abgeschafft oder die Haftbedingungen in Guantánamo noch einmal überdacht. Und dann geht es nur um Allohol.
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Stina

flauschiger Gutmensch

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: FlavioBriatore]

FlavioBriatore schrieb:
Ihr wisst doch nichtmal den Unterschied zwischen Vollrausch und Komasaufen.



Ich weiß auch nicht, wie sich ein Blinddarmdurchbruch im Gegensatz zu einem Nierenstein anfühlt, trotzdem habe ich keinerlei Ambitionen, eines von beiden jemals herauszufinden.
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Eorl87Team

Gefährte

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: Stina]

@ raxe:
Hehe, aber so schauen mehr Leute rein Reines Marketing...

@ FlavioBriatore:
Bin komplett deiner Meinung. Die amerikaniasche Jugend tickt anders. Wenn die den Freifahrtscheinschein haben, drehen die durch. Viele Jugendliche dort stehen viel mehr unter der Fuchtel der Eltern (und Kirche) wie es hier ist. Die Deutsche Jungend hat viel mehr Freiheiten und geht mit dieser auch lockerer um.
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LunaDiscovery

Gefährte

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: Elrenia]

Elrenia schrieb:

Das ist doch lächerlich! Wie erwachsen ist denn ein promillevoller Jugendlicher, der nur noch l-Töne hervorwürgen kann?? Wenn diese Jugendlichen denken, sie seien erwachsen, wenn sie sich abends zuschütten, dann ist ihre Sozialisierung in der Gesellschaft aber gründlichst danebengegangen.
Revoluzzertrinken mag es geben, aber solche Orgien ziehen normalerweise Einsicht nach sich.
Erwachsen zu sein, oder sich annähernd so zu verhalten impliziert Verantwortungsgefühl. Und davon kann bei Saufgelagen nicht die Rede sein. Das o.g. Argument entbehrt jeglicher Vernunft.



Es war kein Argument, es war einer von vielen Erklärungsansätzen, weshalb Jugendliche sich in genannter Weise verhalten und keine Bewertung.
Ich selbst sehe es als Stärke an, von alleine und als Person ohne künstlichen Einfluss glücklich zu sein und mit Freunden in positiver Weise zu kommunizieren. Dann bleibt viel mehr Raum für Kreativität und interessante Gedankengänge, die im Rausch gar nicht möglich sind.

Ich selbst war als Teenager auch in Rebellion und die äußerte sich darin, gar keinen Alkohol zu trinken, weil ich den Gruppendruck der Altersgruppe wohl spürte und keine Lust hatte, mich selbiger zu beugen.
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FlavioBriatore

Gefährte

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: Elrenia]

Elrenia schrieb:
In Bezug auf:
Würde man den Alokoholkonsum für eine Altersgruppe legalisieren, auf die die Eltern noch eher Einfluss nehmen könnten



Jemand, der sich mit 18 von seinen Eltern etwas sagen lässt, wird dies sicherlich nicht 3 Jahre später plötzlich nicht mehr tun.
Außerdem bezweifle ich doch sehr stark, dass die Jugendlichen, die sich in den Rausch oder ins Koma trinken (...), überhaupt groß auf Ratschläge Älterer oder vermeintlich Weiserer hören.



Je jünger die Kids sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Eltern Einfluss auf ihre Freizeitgestaltung nehmen können. Das braucht man doch gar nicht zu diskutieren.
Wenn jemand mit 15 rumkotzt, darf er sein Zeug halt selber waschen und bekommt ne Taschengeld-Kürzung. Was willst bei einem 21-jährigen machen, der in seiner eigenen Bude lebt? Da kriegen die Eltern das doch nichtmal mit, und falls doch, lässt er sich eh nichts mehr vorschreiben.

Eorl87 schrieb:

Bin komplett deiner Meinung. Die amerikaniasche Jugend tickt anders. Wenn die den Freifahrtscheinschein haben, drehen die durch. Viele Jugendliche dort stehen viel mehr unter der Fuchtel der Eltern (und Kirche) wie es hier ist. Die Deutsche Jungend hat viel mehr Freiheiten und geht mit dieser auch lockerer um.


Ganz genau.


In Bezug auf:
Ich wiederhole: Jemand, der sich über die Maßen betrinkt hat meines Erachtens etwas Grundlegendes missverstanden.
Oft zitierte Ballermannweisheiten selbsternannter Partykönige wie "Trinken macht locker und bringt Spaß, blabla" und hilflose Abwertungen Nüchterner oder Mäßigtrinkender sind m.E. nichts anderes als armselige Erklärungsversuche sozial gehemmter Menschen, die sich mittels übermäßigem Alkoholkonsum zweifelhafte Sympathien ertrinken.


Wenn Blinde über Farben reden... du weißt schlicht nicht wovon du sprichst, tut mir leid.
Sozial gehemmt erscheinen mir übrigens eher die renitenten Alkoholverweigerer, mit ihrem besten Freund, dem Laptop.



Das Thema ist doch ein glasklarer Fall. Ist mir ein Rätsel, wie man es gutheißen kann, Alkohol erst ab 21 zu legalisieren. Das hat NUR Nachteile.
Liegt aber halt daran, dass hier wieder Leute sprechen, die von Alkoholkonsum keine Ahnung haben.
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Stina

flauschiger Gutmensch

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: FlavioBriatore]

Woher willst du wissen, dass deine Vorposter vom Alkoholkonsum keine Ahnung haben? Vielleicht haben sie ihre Erfahrungen gesammelt und irgendwann beschlossen, dass sie keinen Bock mehr darauf haben?
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FlavioBriatore

Gefährte

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: Stina]

Dann schieß los und erzähl mir von deinen Erfahrungen.
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Thranduil

Gefährte

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: Elrenia]

Elrenia schrieb:

Außerdem bezweifle ich doch sehr stark, dass die Jugendlichen, die sich in den Rausch oder ins Koma trinken(marginale Unterschiede mögen Kenner stören, sind für das Thema aber grundsätzlich irrelevant), überhaupt groß auf Ratschläge Älterer oder vermeintlich Weiserer hören.


Warum sollte man sich in seinem Recht auf Rausch von anderen einschränken lassen?

Ich war bestimmt schon 50x "im Rausch", trotzdem nie in komatösen oder in krankenhausreifem Zuständen. Das ganze übrigens (fast) alles nach dem 18. Geburtstag. 99% der Jugendlichen und Heranwachsenden in Deutschland sind nach wie vor dazu in der Lage, Grenzen auszuloten, ohne im Kreissaal zu landen und ich sehe keine moralischen oder medizinischen Gründe, warum man ihnen das verwehren sollte.

Achja, wenn man keine Ahnung (von Alkohol) hat, lieber mal...



In Bezug auf:
Oft zitierte Ballermannweisheiten selbsternannter Partykönige wie "Trinken macht locker und bringt Spaß, blabla" und hilflose Abwertungen Nüchterner oder Mäßigtrinkender sind m.E. nichts anderes als armselige Erklärungsversuche sozial gehemmter Menschen, die sich mittels übermäßigem Alkoholkonsum zweifelhafte Sympathien ertrinken.


Dass Trinken locker macht ist eine medizinisch nachweisbare Tatsache. Abwertung von Leuten die sich an Alkohol berauschen ist genausowenig sinnstiftend wie Abwertung von Abstinenzlern. Wobei man denen, die es nie probiert haben, mit einer gewissen Berechtigung immerhin Vernageltheit vorwerfen könnte.


In Bezug auf:
Wie erwachsen ist denn ein promillevoller Jugendlicher, der nur noch l-Töne hervorwürgen kann?? Wenn diese Jugendlichen denken, sie seien erwachsen, wenn sie sich abends zuschütten, dann ist ihre Sozialisierung in der Gesellschaft aber gründlichst danebengegangen.


Sozialisierung und Erwachsensein machen sich nicht am Maß des Alkoholkonsums fest.


Deine Selbstgerechtigkeit finde ich einigermaßen pervers und alles andere als erwachsen. Erwachsen sein heißt auch, andere nicht zu bevormunden bzw. sich nicht bevormunden lassen.


Achja "Komasaufen" ist in etwa genauso eine schwachsinnige Vokabel, die noch schwachsinniger angewandt wird, wie "Killerspiele"

Geändert durch Thranduil (19.08.2008 19:40)

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Sphinx

Gefährte

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: Thranduil]

Elrenia schrieb:
Komasaufen hat etwas mit fehlendem Hirn zu tun, egal wie alt selbiges ist.

bei allem verständnis für eine prinzipielle ablehnung des komasaufens: diese aussage ist bullshit.
das verlangen danach, sich das hirn wegknallen, mag ungesund und un"vernünftig" sein, aber mit intelligenz hat das nichts zu tun.
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LunaDiscovery

Gefährte

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: Sphinx]

nixchen schrieb:

das verlangen danach, sich das hirn wegknallen, mag ungesund und un"vernünftig" sein, aber mit intelligenz hat das nichts zu tun.



Und wie definierst oder trennst du Vernunft und Intelligenz?
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Thranduil

Gefährte

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: Sphinx]

nixchen schrieb:
Elrenia schrieb:
Komasaufen hat etwas mit fehlendem Hirn zu tun, egal wie alt selbiges ist.

bei allem verständnis für eine prinzipielle ablehnung des komasaufens: diese aussage ist bullshit.
das verlangen danach, sich das hirn wegknallen, mag ungesund und un"vernünftig" sein, aber mit intelligenz hat das nichts zu tun.


exactly, siehe Charles Bukowski, Ernest Hemingway, William Faulkner, Hunter S. Thompson, Vincent van Gogh, Sigmund Freud, David Bowie, Cary Grant, Robert Downey Jr., Adol... erm usw.

und was ist schon "vernünftig"? Nichts tun was mir schadet? Mag sein, manchmal ist mir aber mein Rausch in ansprechender Atmosphäre viel mehr wert als, ohne Kater aufzustehen, oder jemand anderem nimmt für seine "Zigarette danach" das Husten am morgen danach bereitwillig in Kauf. Zuallererst ich selbst weiß, was "gut" oder "schlecht", was angebracht und unangebracht für mich ist.


edit: man könnte gar so weit gehen, dass die Sehnsucht nach Rausch oft ein Anzeichen für ein besonders hohes Maß an Intelligenz ist. Oft kann man seine Misantropie, seine Depressionen durch den Hass der Minderbemittelten, seinen Frust über die graue, dumme Masse nur noch durch Alkohol und andere Drogen ertränken. Viele der oben genannten haben genau diese Symptome aufgewiesen.

Geändert durch Thranduil (19.08.2008 20:31)

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Stina

flauschiger Gutmensch

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: FlavioBriatore]

FlavioBriatore schrieb:
Dann schieß los und erzähl mir von deinen Erfahrungen.



Was willst du hören? Ich habe festgestellt, dass Betrunken sein kein erstrebenswerter Zustand für mich ist und dass mir Alkohol nicht schmeckt. Deswegen trinke ich keinen mehr. *schulterzuck*
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LunaDiscovery

Gefährte

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: Thranduil]

Thranduil schrieb:
edit: man könnte gar so weit gehen, dass die Sehnsucht nach Rausch oft ein Anzeichen für ein besonders hohes Maß an Intelligenz ist. Oft kann man seine Misantropie, seine Depressionen durch den Hass der Minderbemittelten, seinen Frust über die graue, dumme Masse nur noch durch Alkohol und andere Drogen ertränken. Viele der oben genannten haben genau diese Symptome aufgewiesen.



Das Aufzählen von berühmten Persönlichkeiten, die Drogen konsumiert haben, hatte ich schon irgendwie erwartet und das lässt sich sicher nicht als Pro-Argument für Alkoholkonsum heran ziehen. Zunächst einmal könnte man dann genauso gut die berühmten Persönlichkeiten aufzählen, die keine Drogen in hohem Maß konsumiert haben.

Und zum anderen war Sigmund Freud nur als eines deiner Beispiele sicher im Verhältnis zum Kenntnisstand der damaligen Zeit herausragend clever/erfolgreich - auf seinem Gebiet. Im Bereich der Kunst oder der Mathematik war seine Intelligenz nicht höher als diejenige des Durchschnitts. Und es heißt noch lange nicht, dass er deshalb als Mensch insgesamt zu verherrlichen und perfekt ist, in dem Sinne, dass seine Handlungen als Gesamtmaß und in der Beurteilung richtig wären. Die Schlussfolge seiner Anerkennung auf seinem Spezialgebiet ist auch nicht, dass er in allen Gebieten seines Lebens intelligent oder der Masse überlegen gewesen wäre. Nobody is perfect, wie man so schön sagt.
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Thranduil

Gefährte

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: LunaDiscovery]

LunaDiscovery schrieb:
Thranduil schrieb:
edit: man könnte gar so weit gehen, dass die Sehnsucht nach Rausch oft ein Anzeichen für ein besonders hohes Maß an Intelligenz ist. Oft kann man seine Misantropie, seine Depressionen durch den Hass der Minderbemittelten, seinen Frust über die graue, dumme Masse nur noch durch Alkohol und andere Drogen ertränken. Viele der oben genannten haben genau diese Symptome aufgewiesen.



Das Aufzählen von berühmten Persönlichkeiten, die Drogen konsumiert haben, hatte ich schon irgendwie erwartet und das lässt sich sicher nicht als Pro-Argument für Alkoholkonsum heran ziehen. Zunächst einmal könnte man dann genauso gut die berühmten Persönlichkeiten aufzählen, die keine Drogen in hohem Maß konsumiert haben.


Geht hier nicht um pro oder contra, sondern darum, ob Alkoholkonsum ein eindeutiges Anzeichen für mangelhafte Intelligenz ist - wie ja behauptet wurde. Das kann man durch die Nennung vieler herausragender Köpfe, die Alkohol und Drogen in rauhen Mengen konsumiert haben, ja deren Schaffen von Alkohol und Drogen geradezu angetrieben wurde, durchaus widerlegen.

LunaDiscovery schrieb:
Und zum anderen war Sigmund Freud nur als eines deiner Beispiele sicher im Verhältnis zum Kenntnisstand der damaligen Zeit herausragend clever/erfolgreich - auf seinem Gebiet. Im Bereich der Kunst oder der Mathematik war seine Intelligenz nicht höher als diejenige des Durchschnitts.


Ist das so?

Das man der Masse überlegen ist, nur weil man keinen Alkohol konsumiert, konnte hier noch nichtmal ansatzweise belegt oder erklärt werden.
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Pyr

Gefährte

Oh show me the way to the next Whiskey bar - and don't ask why! [Re: FlavioBriatore]

FlavioBriatore schrieb:
Je jünger die Kids sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Eltern Einfluss auf ihre Freizeitgestaltung nehmen können. Das braucht man doch gar nicht zu diskutieren.
Wenn jemand mit 15 rumkotzt, darf er sein Zeug halt selber waschen und bekommt ne Taschengeld-Kürzung. Was willst bei einem 21-jährigen machen, der in seiner eigenen Bude lebt? Da kriegen die Eltern das doch nichtmal mit, und falls doch, lässt er sich eh nichts mehr vorschreiben.



Richtig.

FlavioBriatore schrieb:
In Bezug auf:
Ich wiederhole: Jemand, der sich über die Maßen betrinkt hat meines Erachtens etwas Grundlegendes missverstanden.
Oft zitierte Ballermannweisheiten selbsternannter Partykönige wie "Trinken macht locker und bringt Spaß, blabla" und hilflose Abwertungen Nüchterner oder Mäßigtrinkender sind m.E. nichts anderes als armselige Erklärungsversuche sozial gehemmter Menschen, die sich mittels übermäßigem Alkoholkonsum zweifelhafte Sympathien ertrinken.


Wenn Blinde über Farben reden... du weißt schlicht nicht wovon du sprichst, tut mir leid.
Sozial gehemmt erscheinen mir übrigens eher die renitenten Alkoholverweigerer, mit ihrem besten Freund, dem Laptop.



Das wiederum hat einen Argumentationsgehalt, der noch nicht mal mehr im Promille-Bereich zu finden ist.

OK, warum ich die Initiative sinnvoll und richtig finde?
18jährige US-Amerikaner dürfen wählen und scheinbar auch mit dem Auto fahren. Ich nehme an, sie dürfen auch Waffen erwerben und sind voll strafmündig. Mit anderen Worten, man erkennt ihnen offiziell so ziemlich sämtliche Verantwortung sowohl über sich selbst, wie auch über Andere zu - volle Staatsbürgerverantwortung und -verantwortlichkeit inklusive. Mit welcher Begründung bitteschön kann man ihnen jetzt noch irgendetwas befristet verbieten, wenn man sich dazu auf "fehlende Reife" oder ähnliches beruft? Das ist eine Inkonsistenz in der Größe von Alaska. Vielleicht waren die Verantwortlichen gerade besoffen?

P.S.: Was diese ekelhaft leistungsorientierten Intelligenzbegriffe gerade mit dem Thema zu tun haben, erschließt sich mir nicht ganz.

P.P.S.:
In Bezug auf:
Oft kann man seine Misantropie, seine Depressionen durch den Hass der Minderbemittelten, seinen Frust über die graue, dumme Masse nur noch durch Alkohol und andere Drogen ertränken. Viele der oben genannten haben genau diese Symptome aufgewiesen.



Ob solchen Elite-Denkens werde ich mir wohl nun flüssigen Trost suchen.

Geändert durch Pyr (19.08.2008 21:31)

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TarVanimelde

Tochter Númenors

Re: Oh show me the way to the next Whiskey bar - and don't ask why! [Re: Pyr]

LunaDiscovery schrieb:
Das Aufzählen von berühmten Persönlichkeiten, die Drogen konsumiert haben, hatte ich schon irgendwie erwartet und das lässt sich sicher nicht als Pro-Argument für Alkoholkonsum heran ziehen. Zunächst einmal könnte man dann genauso gut die berühmten Persönlichkeiten aufzählen, die keine Drogen in hohem Maß konsumiert haben.


Warum suchst du überhaupt nach Pro- und Kontra-Argumenten für den Konsum von Alkohol, von mir aus auch von Drogen generell?

LunaDiscovery schrieb:
Und wie definierst oder trennst du Vernunft und Intelligenz?


Meinst du vielleicht, Leute mit einem überdurchschnittliche hohem IQ haben sich noch nie abgeschossen, rauchen nicht, haben niemals Lust, sich einfach zu berauschen? Be- und widerlegende Beispiele finde ich an dieser Stelle wirklich nicht angebracht, es hängt einfach viel mehr mit dem Wunsch nach Rausch zusammen als nur Intelligenz und Verstand. Persönlichkeit, Umfeld, Erziehung; meinst du, das spielt keine Rolle? Wenn ich mir eine Zigarette anstecke, dann bin ich mir durchaus bewusst, dass das nicht gerade förderlich für meine Gesundheit ist. Willst du mich deshalb als dumm bezeichnen?

Um mal wieder auf das ursprüngliche Thema zurückzukommen...

Ich würde die Alkoholexzesse der Amis auch eher ihren gesellschaftlichen Gepfogenheiten zuschreiben. Ob Alkohol nun ab 18 oder ab 21 legal konsumiert werden darf, das macht in meinen Augen keinen erheblichen unterschied. Es mag vielleicht ein Ansatz sein, die Dinge zu verbessern - bloss an der falschen Stelle.

Wär ich College President an einer dieser Unis... - die Idee, das Mindestlater herunterzusetzten auf ein Alter vor dem College Studium, könnte mir gefallen. Ist doch nicht schlecht, die Verantwortung für "junge Erwachsene" außer Rand und Band drei Jahre von sich zu weisen in der Hoffnung, der wahnsinn könnte sich bis zum Studienbeginn relativieren.

Pyr schrieb:
OK, warum ich die Initiative sinnvoll und richtig finde?
18jährige US-Amerikaner dürfen wählen und scheinbar auch mit dem Auto fahren. Ich nehme an, sie dürfen auch Waffen erwerben und sind voll strafmündig. Mit anderen Worten, man erkennt ihnen offiziell so ziemlich sämtliche Verantwortung sowohl über sich selbst, wie auch über Andere zu - volle Staatsbürgerverantwortung und -verantwortlichkeit inklusive. Mit welcher Begründung bitteschön kann man ihnen jetzt noch irgendetwas befristet verbieten, wenn man sich dazu auf "fehlende Reife" oder ähnliches beruft? Das ist eine Inkonsistenz in der Größe von Alaska. Vielleicht waren die Verantwortlichen gerade besoffen?


Dem schließe ich mich an.
(Obwohl... Wer schießen darf, der darf auch Saufen? Das sei dahingestellt.)
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Thranduil

Gefährte

Re: Oh show me the way to the next Whiskey bar - and don't ask why! [Re: Pyr]

Pyr schrieb:

P.P.S.:
In Bezug auf:
Oft kann man seine Misantropie, seine Depressionen durch den Hass der Minderbemittelten, seinen Frust über die graue, dumme Masse nur noch durch Alkohol und andere Drogen ertränken. Viele der oben genannten haben genau diese Symptome aufgewiesen.



Ob solchen Elite-Denkens werde ich mir wohl nun flüssigen Trost suchen.


...ich habe da weder dich, noch mich mit gemeint.
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Pyr

Gefährte

Re: Oh show me the way to the next Whiskey bar - and don't ask why! [Re: Thranduil]

Das tut auch überhaupt nichts zur Sache.

TarVanimelde schrieb:
Warum suchst du überhaupt nach Pro- und Kontra-Argumenten für den Konsum von Alkohol, von mir aus auch von Drogen generell?



Gute Frage!

Geändert durch Pyr (19.08.2008 21:54)

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Kekschen

Gefährte

Re: Oh show me the way to the next Whiskey bar - and don't ask why! [Re: TarVanimelde]

TarVanimelde schrieb:
Pyr schrieb:
OK, warum ich die Initiative sinnvoll und richtig finde?
18jährige US-Amerikaner dürfen wählen und scheinbar auch mit dem Auto fahren. Ich nehme an, sie dürfen auch Waffen erwerben und sind voll strafmündig. Mit anderen Worten, man erkennt ihnen offiziell so ziemlich sämtliche Verantwortung sowohl über sich selbst, wie auch über Andere zu - volle Staatsbürgerverantwortung und -verantwortlichkeit inklusive. Mit welcher Begründung bitteschön kann man ihnen jetzt noch irgendetwas befristet verbieten, wenn man sich dazu auf "fehlende Reife" oder ähnliches beruft? Das ist eine Inkonsistenz in der Größe von Alaska. Vielleicht waren die Verantwortlichen gerade besoffen?


Dem schließe ich mich an.
(Obwohl... Wer schießen darf, der darf auch Saufen? Das sei dahingestellt.)



Ich zitiere meinen Vater zum selben Thema: "Ist doch prima! Dann können sie wenigstens drei Jahre gescheit nüchtern zielen üben und treffen dann mit 21 auch im Rausch! "

Ja, mit diesem unqualifizierten Kommentar verabschiede ich mich dann auch wieder.
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Sphinx

Gefährte

Re: Oh show me the way to the next Whiskey bar - and don't ask why! [Re: Pyr]

LunaDiscovery schrieb:
nixchen schrieb:

das verlangen danach, sich das hirn wegknallen, mag ungesund und un"vernünftig" sein, aber mit intelligenz hat das nichts zu tun.



Und wie definierst oder trennst du Vernunft und Intelligenz?


"vernunft" im umgangssprachlichen sinne. also "den gewöhnlichen lebenszielen des gewöhnlichen menschen gewöhnlich förderlich" oder so
ne, im ernst: ich hab da ja anführungsstricherl gesetzt.


LunaDiscovery schrieb:
Thranduil schrieb:
edit: man könnte gar so weit gehen, dass die Sehnsucht nach Rausch oft ein Anzeichen für ein besonders hohes Maß an Intelligenz ist. Oft kann man seine Misantropie, seine Depressionen durch den Hass der Minderbemittelten, seinen Frust über die graue, dumme Masse nur noch durch Alkohol und andere Drogen ertränken. Viele der oben genannten haben genau diese Symptome aufgewiesen.



Das Aufzählen von berühmten Persönlichkeiten, die Drogen konsumiert haben, hatte ich schon irgendwie erwartet und das lässt sich sicher nicht als Pro-Argument für Alkoholkonsum heran ziehen. Zunächst einmal könnte man dann genauso gut die berühmten Persönlichkeiten aufzählen, die keine Drogen in hohem Maß konsumiert haben.

Und zum anderen war Sigmund Freud nur als eines deiner Beispiele sicher im Verhältnis zum Kenntnisstand der damaligen Zeit herausragend clever/erfolgreich - auf seinem Gebiet. Im Bereich der Kunst oder der Mathematik war seine Intelligenz nicht höher als diejenige des Durchschnitts. Und es heißt noch lange nicht, dass er deshalb als Mensch insgesamt zu verherrlichen und perfekt ist, in dem Sinne, dass seine Handlungen als Gesamtmaß und in der Beurteilung richtig wären.


eh, und? hast das jemand gesagt?

es ging ja nicht um richtig/falsch oder um die verherrlichung des rauschmittelkonsums auf ganzer linie; sondern lediglich um die unsinnigkeit der aussage, komasaufen sei en zeichen von dummheit


Pyr schrieb:

P.S.: Was diese ekelhaft leistungsorientierten Intelligenzbegriffe gerade mit dem Thema zu tun haben, erschließt sich mir nicht ganz.



es wurde als argument eingeführt
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Buchfaramir

Fürst von Ithilien

Re: Oh show me the way to the next Whiskey bar - and don't ask why! [Re: Kekschen]

As Pyr said.

Wenn 18-jährige als volljährig gelten und dementsprechend wählen, Auto fahren, rauchen oder Pornos konsumieren dürfen, verstehe ich nicht, warum man ihnen etwas verbieten darf, was allen 21-jährigen erlaubt ist.
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Thalilainien

Gefährte

Re: Oh show me the way to the next Whiskey bar - and don't ask why! [Re: Buchfaramir]

Wenn Saufen eurer Intelligenz geholfen hat, möchte ich gar nicht erst wissen, wie blöd ihr ohne Alkohol wärt. OMG!
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Sphinx

Gefährte

Re: Oh show me the way to the next Whiskey bar - and don't ask why! [Re: Thalilainien]

an wen geht das genau?

im übrigen hat hier niemand gesgat, dass der intelligenzqutient durch alkoholkonsum steigt.

das alkohol dennoch den geist in gewisser weise erweitern kann, ist ja was andres.
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Pyr

Gefährte

For if we don't find the next Whiskey bar I tell you we must die! [Re: TarVanimelde]

TarVanimelde schrieb:
(Obwohl... Wer schießen darf, der darf auch Saufen? Das sei dahingestellt.)



Don't drink and shoot!
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TarVanimelde

Tochter Númenors

Re: For if we don't find the next Whiskey bar I tell you we must die! [Re: Pyr]

Pyr schrieb:
TarVanimelde schrieb:
(Obwohl... Wer schießen darf, der darf auch Saufen? Das sei dahingestellt.)



Don't drink and shoot!


Aha, wenn ich Auto fahre und einen Unfall baue, dann war es immerhin nur Dummheit und keine Absicht? Okay. Gut, dass ich kein Auto habe.
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Sphinx

Gefährte

Re: For if we don't find the next Whiskey bar I tell you we must die! [Re: TarVanimelde]

hä?
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Arbrandir

Wanderer

Re: Oh show me the way to the next Whiskey bar - and don't ask why! [Re: Pyr]

Pyr schrieb:

18jährige US-Amerikaner dürfen wählen und scheinbar auch mit dem Auto fahren. Ich nehme an, sie dürfen auch Waffen erwerben und sind voll strafmündig. Mit anderen Worten, man erkennt ihnen offiziell so ziemlich sämtliche Verantwortung sowohl über sich selbst, wie auch über Andere zu - volle Staatsbürgerverantwortung und -verantwortlichkeit inklusive. Mit welcher Begründung bitteschön kann man ihnen jetzt noch irgendetwas befristet verbieten, wenn man sich dazu auf "fehlende Reife" oder ähnliches beruft?


Oh, sie dürfen sogar weit mehr als das ... nämlich sich zum Militärdienst melden und andere Menschen totschießen bzw. sich totschießen lassen. Mit vollster Unterstützung des Staates.

Nur sich ob dieser erlittenen Verwundungen, Taten und Toten einen hinter die Binde gießen, das dürfen sie lt. Gesetz nicht.

Schon schräg.


Ansonsten: Volle Zustimmung @Helcaraxe.
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Sphinx

Gefährte

Re: Oh show me the way to the next Whiskey bar - and don't ask why! [Re: Arbrandir]

wo hat helcaraxe was geschrieben?
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Helcaraxe

Gefährte

Re: Oh show me the way to the next Whiskey bar - and don't ask why! [Re: Sphinx]

Suchfunktion?
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Sphinx

Gefährte

ach geht doch alle googeln! [Re: Helcaraxe]

in meinem alter kann man mit der technik nimmer so...
also ich habs jetzt per auge gefunden, aber es war auch ein sehr kleiner beitrag, ne?
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shieldmaiden

Gefährte

Re: ach geht doch alle googeln! [Re: Sphinx]

Wer sich übrigens über das Thema "Jugendliche und Alkohol" informieren möchte, hat heute Abend auf Arte dazu Gelegenheit, es gibt nen Themenabend von 22:25 bis 0:30. *in die runde werf*
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LuthiensTochter

Gefährte

Re: ach geht doch alle googeln! [Re: shieldmaiden]

wer sich über das Thema Amerikaner informieren will:
/watch?v=DJ3RrqBqk14
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Sannyu

Fee von Hohensolms

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: Thranduil]

Thranduil schrieb:
.... Cary Grant usw.



Der hat echt gesoffen? Wusst ich gar nicht, aber aus seiner Biografie weiß man ja, dass der eine Menge zu verdrängen hatte und das auch gründlich getan hat. Das hatte sicher auch Nebenwirkungen.

@all
Was nun die interessante Überlegung angeht, dass auch vermeindlich intelligente Menschen drogenabhängig werden können, unter anderem, weil sie an Minderbemittelten verzweifeln. Könnte man da nicht auch unterstellen, dass das ziemlich dusselig ist. Angeblich kann man sich seine Mitmenschen zwar schöner, aber nicht klüger saufen.

Situation hier in Deutschland: Der freie Zugriff auf Alkohol für Jugendliche unter 18 wird erkennbar restriktiver gehandhabt. Zumindest hier bei mir vor Ort trägt das Früchte in den Geschäften. Ich habe da einige fruchtlose Einkaufsversuche gesehen, man war weitaus konsequenter als noch vor zwei Jahren .
Im Privaten Bereich sieht das aber anders aus . Immer wieder höre ich von Situationen, in denen Jugendlichen ab 14!! harte Alkohol im Familienkreise zugänglich gemacht wurde. Die Hemmschwelle einiger Eltern ist da vor allem nach der Konfirmation wie weggewischt, als sei das der Freifahrtschein.
Weiß der Geier, warum da keine Konsequenz mehr waltet, die Eltern halten die Klappe, wagen nicht aufzubegehren, weil sie meinen großzügig zu sein, in Wahrheit aber schon früher die Zügel haben fahren lassen. Die glauben damit, die Kinder an sich zu binden, vermute ich.

Die Amerikaner pack ich an der Stelle aber auch oft nicht, wobei mir das mit dem Alkoholverbot jetzt nicht so aufstösst, wie deren unerträgliche Prüderie. Aufklärung in der Schule "Ach Du lieber Gott ". Ich fand das Argument für die Aufkärung da umso pfiffiger:
"Sie haben doch einen Pool im Garten. Wie regeln sie das da? Ist da ein sieben Fuß hoher Zaun drum herum, oder hat ihr Kind schwimmen gelernt?"

Verbote machen neugierig, Abstinenz kann gelebt und bei Drogen empfohlen werden. Sie oktruieren oder im Gegensatz aber zu verhöhnen, ist imho kontraproduktiv.

PS Nicht nur amerikanische Jugendliche rasten ob plötzlich erlangter Freiheit aus. Ich ähnliches auch schon von Engländern gehört.

Ich habe meine Erfahrungen mit Alkohol gemacht, auch vor Jahren etwas heftiger . Blöde Idee...Übelkeit satt, schrecklich. Nie wieder!
Wenn ich ins Bett gehe, hat das mucksmäuschenstill zu stehen, wenn ich schlafen will.

Gelegentliche Heiterkeit indes auch mittels Bier oder Wein, warum nicht. In Maßen halt.
Nur...ab welchem Alter man sich mit diesem Maß auseinander setzen sollte, kann ich nicht fest beantworten. Irgendwas zwischen 17 und 18 vielleicht. Ich reisse aber keinem 16jährigen den Kopf ab, wenn er mal ein Radler trinkt.
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Órin

Gefährte

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: Sannyu]

Dass sich Jugendliche auch mal ins Krankenhaus saufen war bei uns vor 10 Jahren auch "normal". Vereinzelt. IdR gab es einen recht guten Gruppenzusammenhalt und man hat gegenseitig aufeinander geachtet. Inklusive "neee ich bring dich jetzt nach Hause et reicht".

Wobei ich eher selten Alkohol getrunken habe. Und schon gar nicht in Massen. Weil es mir stumpf nicht schmeckte und nichts gebracht hat.

Das kam erst seit ich im Forum bin
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Sannyu

Fee von Hohensolms

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: Órin]

@Órin Stimmt auffallend. Die soziale Kontrolle hat viel besser funktioniert. Was es
auch war, da blieben die Dummheiten eher moderat, wenn einer sagte: "Komm' is' gut jetzt."
Geht das heute gar nicht mehr?
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Lothíriel

Herrin des Feuers

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: Sannyu]

Sannyu schrieb:
Die soziale Kontrolle hat viel besser funktioniert. Was es
auch war, da blieben die Dummheiten eher moderat, wenn einer sagte: "Komm' is' gut jetzt."
Geht das heute gar nicht mehr?




Vielleicht wurde früher um viele Dummheiten auch einfach nicht so ein Bohei gemacht?
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Thranduil

Gefährte

Re: Die Amerikaner auf dem Weg zur Vernunft [Re: Sannyu]

Sannyu schrieb:
Thranduil schrieb:
.... Cary Grant usw.



Der hat echt gesoffen? Wusst ich gar nicht



nope, er hat LSD verabreicht bekommen:
In Bezug auf:
Cary Grant ging unter Aufsicht seines Psychiaters Oscar Janiger auf fast 100 Trips. Sie halfen ihm, Kindheitstraumata und Potenzprobleme zu überwinden. Seine 72. Drogenerfahrung im April 1962 beschreibt der Filmstar so: "Ich merkte, wie das Licht im Raum intensiver wurde, und in kurzen Abständen, erschienen mir Visionen, jedesmal, wenn ich meine Augen schloß. Ich schien in einer Welt gesunder, rundlicher kleiner Babybeine in Windeln versetzt. Blut war verschmiert, eine Art genereller Menstruationsaktivität fand statt. Davor ekelte ich mich aber nicht so wie sonst."

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Pyr

Gefährte

Ich schließe mich Helcaraxe übrigens an. [Re: Lothíriel]

Lothíriel schrieb:
Sannyu schrieb:
Die soziale Kontrolle hat viel besser funktioniert. Was es
auch war, da blieben die Dummheiten eher moderat, wenn einer sagte: "Komm' is' gut jetzt."
Geht das heute gar nicht mehr?




Vielleicht wurde früher um viele Dummheiten auch einfach nicht so ein Bohei gemacht?



Vielleicht wurde früher um viele "Jugend"-Aktivitäten genau so ein Bohei gemacht?
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Thranduil

Gefährte

Ich editiere jeden Betreff [Re: Pyr]

Pyr schrieb:
Lothíriel schrieb:
Sannyu schrieb:
Die soziale Kontrolle hat viel besser funktioniert. Was es
auch war, da blieben die Dummheiten eher moderat, wenn einer sagte: "Komm' is' gut jetzt."
Geht das heute gar nicht mehr?




Vielleicht wurde früher um viele Dummheiten auch einfach nicht so ein Bohei gemacht?



Vielleicht wurde früher um viele "Jugend"-Aktivitäten genau so ein Bohei gemacht?


Stimmt. Nur erinnert sich heute niemand mehr dran.
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Sphinx

Gefährte

Re: Ich editiere jeden Betreff [Re: Thranduil]

die zeit ändert sich nicht so sehr wie die wahrnehmung der zeit durch das langsam alternden individuum.


ich glaub, über dieses thema werd ich einen thread aufmachen.
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Thranduil

Gefährte

Re: Ich editiere jeden Betreff [Re: Sphinx]

einfacher gesagt: das unschöne vergisst man lieber als das schöne. Zeit an sich ändert sich ja nicht.
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Sphinx

Gefährte

Re: Ich editiere jeden Betreff [Re: Thranduil]

ich meinte zeit im sinne von "umstände". die sich natürlich auch ändern, aber selten so radikal oder überhaupt mit der tendenz, wie es den leuten rückblickend vorkommt.
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