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Gesellschaft, Kultur, Freizeit » Off Topic Forum » Wir hatten ja nüscht! Kindheitserinnerungen

Palanratwen

Ranger of Ithilien

Re: Wir hatten ja nüscht! Kindheitserinnerungen [Re: Centaurea]

Also ich bin "drüben" groß geworden und wir hatten nüscht. Na ja fast. Denn was wir nicht hatten, haben wir selbst gemacht.
Wir wohnten im Plattenbau und hatten einen kleinen Berg direkt vor der Tür. Im Winter (ja es gab mal Schnee der bis zu 2 Meter hoch war) wurde gerodelt, Ski und Gleitschuh gefahren und manchmal knallte man mit dem Schlitten an die Hauswand (soviel zu Unfällen).
Wir sind erst mit dem Roller, dann mit dem Klappfahrad durch die Gegend gedüst und waren Ein Colt für alle Fälle.
Wir haben im Wald Indianerzelte gebaut aus Holzstämmen. Und uns Pfeil und Bogen noch selber gebstelt.
Wir ginge in den Schulhort wo immer 25 Kinder auf einmal waren, die getollt und getobt haben. Einen auschließen weil er falsche Kleidung trug. Gabs nicht. Prügeln mit Jungs war noch erlaubt und keinen hats gestört.
In den Pfützen herumgeplanscht und beim Regen in Gummistiefeln draußen rumgerannt.
In die Schwimmhalle mit Badekappe. Häßliche Gummidinger die mit Mehl ausgestäubt wurden, weil sie sonst zusammenklebten. In jedem Bach gebadet egal wie dreckig.
Himbeerbrause vom Faß, man war die gut.

So habe ich noch viele Erinnerungen. Einige Leute die mich kennen wundern sich darüber das ich noch so viel weis. Ich finde auch nicht schlimm mit 24 in Erinnerungenzu schwelgen, denn damals hatten wir noch Zeit, im Gegensatz zu heute.

LG eure Pala (Jahrgang 79)
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Adaon

Gefährte

Re: Wir hatten ja nüscht! Kindheitserinnerungen [Re: Palanratwen]

Ich bin Jahrgang 85 und kann mich an(fast) alles erinnern was bisher aufgezählt wurde.
Wir hatten allerdings, seit dem wir einen Fernseher hatten, immer 7 Programme und dabei ist es geblieben:
3 deutsche öffentlich rechtliche
2 österreichische öffentlich rechtliche
2 schweizer

Meine Kindheitserinnerungen aufzzählen würde jetzt zu lange dauern.




Wisst ihr was ich toll finde:
Es gibt einen 'Raumpatroulie Orion'-Kinofilm. Wenn auch nur ein Zusammenschnitt aus den 7(/9?) alten Folgen.
'Battlestar Gallactica' und 'UFO' sind unvergessen.
Die Melodien von 'Neidreider' und 'Äitiem' haben sich unauslöschlich ins Hirn eingebrannt.
Und 'Star Trek' hieß 'Raumschiff Enterpreis' und spielte auf Planeten aus angemaltem Styropor.

Computer gab es keine, außer wenn mein Onkel zu Besuch kam. Dann konnte man Test Drive, PacMan und PingPong spielen.

Aber im Haus war man sowieso selten, da man grundsätzlich mit einem Stock bewaffnet durchs Gebüsch robbte. Ohne Schürfwunden ging nichts und die Kleider waren immer zerrissen und mit Dreck und Grasflecken verschmiert.
Es gab keinen Baum auf den man nicht geklettert wäre

Man hat Waldrebe gesammelt um 'Lianen' zu rauchen und hatte eine heiden Angst erwischt zu werden.

Man hat sich aus einem Haselnussast einen Bogen gebaut. Weil das Ding natürlich nicht funktioniert hat, wurde ganz schnell ein Schwert daraus.



Man hat Molotov-Coctails gebaut, aus vorsicht dass was passiert Öl in einen Jogurtbecher gelehrt und versucht das mit einer selbstgebastelten Zündschnur anzuzünden. Nur dass dieses verdammte Ding nie wollte.


Mein Vater sah damals noch aus wie ein Mitglied der RAF und wurde bei jeder Polizeikontrolle 15 Minuten festgehalten.

Man war der Meinung man könnte sich eigenartig auf den Rücken legen und schon könnte man fliegen.


(wisst ihr dass ich das manchmal immer noch träume ?)



Die Welt war bunt und zuckersüß und wunderschön.
Die Welt lag uns zu Füßen und es gab keine Mauern die uns hätten aufhalten können.


seufz
(jetzt bin ich 18 und fühle mich manchmal wie 80.
Ich will wieder zurück )
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Mel

Gefährte

Re: Wir hatten ja nüscht! Kindheitserinnerungen [Re: Adaon]

Hey :-)

@Adaon: Darf ich dich fragen, ob du ein 'Stadtkind' oder ein 'Dorfkind' bist?

Beim Lesen des Threads ist mir aufgefallen, dass hier viele Gießener Stammtischgefährten gepostet haben und - nun ja, wie soll man's sagen - wir wohnen halt alle recht 'idyllisch' mit Wald hinterm Haus und Sandgrube 2 km die Straße runter.

Aber wie sieht's bei den Städtern aus, die seit ihrer Kindheit nix kennen außer Straßen und Autos (wenn auch ein paar weniger als heute)?

Greetings,
Mel
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Legolas

Hüterin der Geschichten

Re: Wir hatten ja nüscht! Kindheitserinnerungen [Re: Mel]

*meld* Unsereins ist ein Stadtkind. Das hat sich allerdings erst in der "zweiten Hälfte" meiner noch nicht ganz abgeschlossenen Kindheit (-->Jahrgang 85) bemerkbar gemacht, denn die erste habe ich, ebenso wie Centi, im Osten verbracht. Da war ich auch noch jeden Tag draußen, habe mir die Knie aufgeschürft und mit meinem fünf Jahre älteren bruder gespielt. Das Eis hat nur 50 Pfennig gekostet und Süßigkeiten gab es auch nur alle Jubeljahre mal.
Anders war das dann in der zweiten Hälfte - seit ich neun bin, lebe ich in Frankfurt. Tja, und das war dann natürlich ganz anders. Um auf einen Spielplatz zu gelangen, musste man schon ein paar Straßen überqueren. Natur konnte ich erleben, wenn ich vom Balkon aus auf das Stück Wiese geschaut habe, das zwischen unserer Wohnung und der Hauptstraße lag. Da hoppelten hin und wieder auch ein paar hasen lang, aber wenn man sich ihnen näherten, hoppelten sie auch schon wieder ängstlich davon. In der Zeit habe ich dann auch angefangen, vermehrt vor dem Fernseher zu sitzen und nur noch die Hälfte des tages draußen zu verbringen. Da habe ich dann auch "Ein Colt für alle Fälle", "Starsky & Hutch" und "Mash" kennen gelernt. Die Wiederholungen natürlich.
Ansonsten gab es an jeder Ecke ein Kiosk, Süßigkeiten konnte man jeden Tag haben, Wälder waren höchstens 30 Meter breit und 50 Meter lang, der nette kleine Fluß von nebenan war der Main. ABer auch da muss ich sagen - ich war drinnen, geschadet hat es nicht. Also bleibt auch in der Großstadt einw enig Abenteuer erhalten, wenn man den will. Und wenn die Eltern nichts dagegen haben, denn erlaubt hätte mir meine Mutter einen solch nahen Kontakt zum Main sicher nciht.


You'll say the world has come between us. Our lives have come between us. But I know you just don't care.
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Adaon

Gefährte

Re: Wir hatten ja nüscht! Kindheitserinnerungen [Re: Mel]

@mel
Extremst-Dorf-Kind. Wir haben 750 Einwohner.
Einige Häuser sind Fachwerkhäuser, als ich jünger war hatten wir noch einige Bauern im Dorf und einen Tante-Emma-Laden wo man Bonbons einzeln kaufen konnte (und natürlich auch Ahoi-Brause). Wir hatten einen Friseur, einen Metzger und sogar einen kleinen Fahradladen.
Die nächste größere Stadt ist 20 km entfernt, der Waldrand nur 400m. Modetrends kamen früher immer etwa 10 Jahre zu spät bei uns an.

Das Dorf liegt in drei Tälern, der Dorfkern genau dort wo sie zusammenlaufen. Um den Ort außenrum gibt es große Wälder, Seen, kleine Sümpfe und viele Streuobstwiesen.
Von unserem Haus aus kann man die Vulkane in der Umgebung sehen, auf jedem einzelnen eine Burgruine (unter anderem auch die größte Deutschlands).

Ich wohne in der Mitte eines riesigen, perfekten Abenteuerspielplatzes.

Hobbingen!

einer der Hügel des Dorfes heißt 'Bohl'

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Allenja

Gefährte

Re: Wir hatten ja nüscht! Kindheitserinnerungen [Re: Mel]

Ich melde mich als Stadtkind und war den ganzen lieben langen tag draussen.
Der Park wo ich auf Bäumen rumgeklettert bin war eine Staße weiter und einen Tante Emma laden gab es am ende der Staße.
In die City brauchte ich mit der U-Bahn gerade mal 10 minuten.
Nun muss ich aber auch gestehen das wir einen klein Garten hatte der am Rande der Stadt lag und meine Großeltern, wo wir gerne und oft waren, auf dem Dorf gelebt haben.

Die hatten einen großen Garten wo ich auch mal vom Baum gefallen bin.
Ansonsten hatte wir auch viel spaß, manch Abenteuer zu bestehen.
Trotz großstadt kaum drinn gewesen, und war mal schlechtes Wetter gab es mit den Freunden auch drinnen viel zu spielen, fürs Fehrnsehen hatten wir kaum Zeit.

Was ich sonst noch getriben habe ist oben nachzulesen.

Schöne Grüsse von dem Großstadtkind Allenja(Jahrgang 75)
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Emily

Spielkind

Re: Wir hatten ja nüscht! Kindheitserinnerungen [Re: Allenja]

Stadtkind!
Ich habe meine vorwiegende Freizeit als Kind auch entweder draußen im Freien verbracht oder mit Lesen. Taschenlampe unter der Bettdecke oder des nächtens auf dem Boden des Kinderzimmers, da wir eine Tür mit Glasfenster hatten und ich darauf bestand, im Flur das Licht brennen zu lassen.

Aufgeschlagene Kniee, Höhlenbau und Kirschenklau standen im Sommer auf dem Programm. Beliebt waren auch Erkundungsreisen durch Bauruinen.

Ostkind:
Riesige Parkplätze im Neubaugebiet. Und beinahe gänzlich leer! War toll zum Rollschuhlaufen und Fahrrad fahren.

Entbehrungen - wir hatten ja nüscht:
Als Stepke von 4 Jahren fand ich unser Waschbrett faszinierend. Mit Vorliebe habe ich Geschirrtücher und Stofftaschentücher darauf hoch- und runtergerubbelt, bevor sie in die Schleuder kamen. Die Schleuder war ein tolles Ding, die tanzte so schön im Bad herum... faszinierend auch der Schlauch, der in eine kleine blaue Schüssel ring, um das Laugenwasser aufzufangen. Der Schlauch war grau und ich habe mir mit viel Phantasie immer einen Elefanten vorgestellt...

Toll war auch unser Boiler, der uns mit warmen Wasser versorgte. Ich hätte beim Baden stundenlang in die kleine blau-rote Flamme starren können.

Weiterhin erinnere ich mich an die Winterzeiten in unserer ersten Wohnung: glitzernde Wände im Winter in meinem und im Schlaf-Raum, Heizmöglichkeit nur durch Kohleofen, der im Wohnzimmmer stand. Als meine Ma mich aus dem Kindergarten abgeholt und nach Hause gebracht hatte, wurde ich in eine orangefarbene Wolldecke gemummelt, bekam einen heißen Kakao (=heiße Schokolade), und sah meiner Ma auf unserer braunen Cordcouch dabei zu, wie sie den Ofen anmachte.

"Nüscht" ist nun auch übertrieben:
Die Porzellan-Puppe Lisa war meine beste Freundin, und stammte noch aus Kinderzeiten meiner Großmutter. Wenn man sie auf den Rücken legte, schloss sie ihre Klimperaugen und machte *uäh*.

Sie wurde aufgrund von Abnutzung und verlustig gegangenen Körperteilen bald durch eine Puppe ersetzt, die mit einem speziellen Babyfläschchen gefüttert werden konnte, und die dann tatsächlich eine Windel brauchte, weil sie Pipi machen konnte. Böse Überraschung, als ich die Windeln wechseln wollte und statt Nässe eine gelbliche Substanz vorfand. Da hatten sich meine Eltern einen bösen Scherz erlaubt und Senf in die Windel geschmiert... Ich wollte die Puppe dann nicht mehr in meinem Bett haben.

Unfälle:
Oh ja. Darin war ich gut. Der wohl witzigste war der, als mir eine Freundin über's Gesicht lief, während ich träumend im Gras lag...
Gebrochen habe ich mir mit 3 Jahren das erste und einzige Mal etwas: Mein Schlüsselbein, beim Sturz vom Klettergerüst. Von da an habe ich diese Teile einfach gemieden.

Prügeleien:
Ein einziges Mal, als ein gleichaltriger Klassenkamerad meinen jüngeren Bruder vermöbeln wollte. Danach hat besagter Kamerad meinen kleinen Bruder mit Respekt behandelt. *grins* Ansonsten begnügte ich mich mit verbalen Auseinandersetzungen.






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Stina

flauschiger Gutmensch

Re: Wir hatten ja nüscht! Kindheitserinnerungen [Re: Emily]

Oh ja, die Prügeleien... bei mir ging das vom einen auf den anderen Tag. Früher hab ich mir immer alles gefallen lassen, aber als dann mein kleiner Bruder auf die Welt kam, bin ich irgendwie zu seinem Bodyguard mutiert. Wenn dem jemand zu nahe kam, kriegte er es mit mir zu tun. Als er schon auf dem Gymnasium war, wurde er mal ne Zeitlang von solchen Typen "abgezogen" - kennt ihr das, wenn sie einem das Geld und z.B. die Jacke abnehmen? Die waren älter als er, ungefähr so alt wie ich. Ich bin dann eines Tages mal mitgegangen und hab den Obermacker von denen dermaßen in die Familienplanung getreten...

Heute ist mein Bruder zwei Köppe größer als ich - aber prügeln würde ich mich jederzeit für ihn.

Christina (Mean Sista From Hell *g*)
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Tarma

Gefährte

Re: Wir hatten ja nüscht! Kindheitserinnerungen [Re: Stina]

Prügeleien gehören auch zu meinen frühsten Kindheitserinnerungen. Im Kindergarten hab ich am ersten Tag die Mädchen und am zweiten Tag die Jungen verprügelt. Es hatte schon Vorteile die Größte zu sein.
Auf dem Gymnasium hab ich mich eher auf diejenigen gestürzt die Kleinere und Schwächere fertiggemacht haben.

Ansonsten gehören zu meinen schönsten Erinnerungen, die Lachübungen mit meinem Vater abends auf dem Balkon, die Barbies meiner Kusine im Berlinger Bach versenkt zu haben und die Geschichten meiner Mutter.

Rosie (Jahrgang 78)
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Catriona

Drachenkätzchen

Re: Wir hatten ja nüscht! Kindheitserinnerungen [Re: Tarma]

Ich zähle mich, als 1986'er, mal so "dazwischen". Und zwar zwischen euch, also die um ca. '75, und der "heutigen Jugend" bzw. den Kindern von heute. Anmerkung von vorneherein: Ich bin ein Kleinstadtkind. Unser schönes Städtchen zählt ca. 25.000 Einwohner inklusive Gemeinden.

Einerseits kann ich euch echt gut verstehen und beneide euch auch ein bisschen, andererseits ist es vielleicht nicht ganz so schlimm für die heutigen Kids wie viele denken.

Ich zum Beispiel kenne und liebe Ahoi-Brause, habe meine Gleitschuhe noch immer im Keller stehen und habe, als ich etwa etwa sechs Jahre alt, mit Papa und Schwester ein Baumhaus zusammengezimmert. Von dem sind heute noch ein paar Bretter übrig, und ich erinnere mich an viele blaue Flecken, die ich mir in unserem Goldregen zugezogen habe.
Morgens am Wochenende bin ich mit meinem Schwesterherz in aller Herrgottsfrühe aufgestanden um Sachen wie "Augsburger Puppenkiste" oder "Sendung mit der Maus" zu gucken. Der erste Fernseher, an den ich mich in unserem Haushalt erinnern kann, hatte drei Programme. Benjamin Blümchen habe ich abends immer noch heimlich bis zum Einschlafen gehört, und die Zahl der Batterien für die Taschenlampe, um unter der Bettdecke noch zu lesen, kann ich nicht mehr zählen.
Bei uns war der King, wer im Sommer am längsten barfuß auf dem glühend heißen Teer stehen konnte. Oder es am längsten im eiskalten Wasser aushielt.
Wie oft haben wir mit den Kindern von Freunden Abends Verstecken gespielt, während unsere Eltern auf der Terasse beisammen saßen? Und wieviele Nester und Höhlen hab ich für meine ganzen Plüschtiere im Garten gebaut und wie oft nachher geheult, weil ich nicht mehr alle wiederfand?
Klingt das alles gar so schlimm?

Gut, ich habe Computer, Internet und Farbfernseher früher kennengelernt, aber schlechter dran war ich deshalb glaube ich trotzdem nicht. Natürlich gibt es auch die Kehrseite der "heutigen Jugend", deren Eltern von Morgens bis Abends arbeiten und die mehr beim Kindermädchen aufwachsen als bei der eigenen Mutter. Doch das ist nicht immer so!

Liebe Grüße, Cat (1986)
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