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Mittelerde & andere phantastische Welten » Die Gaukler-Stube » Eberiad - Last Generation ~~~ # 3

Daisy

Gefährte

Eberiad - Last Generation ~~~ # 3



Hier ist er endlich, der langersehnte neue Thread


der alte ist hier

Die Betreffse sind:
Êas ~~~ vor wenigen Tagen (wobei ich glaube der ist schon veraltet, oder? *gg* )
Santé - 19.4. Nachmittag

Dann also Prost : auf einen weiteren Thread voller Spaß, Eistee, zuvielen Posts auf einmal... und natürlich
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Fin Anor

Gefährte

Räuberlager ~~~ vor wenigen Tagen [Re: Daisy]

Danke schön

Jon war erleichtert, mit seinem Kopfschütteln hatte er ihr deuten wollen, dass sie keine weiteren Dummheiten machen sollte und sie schien verstanden zu haben. Im Augenblick hatte er zwar keine blassen Schimmer, wie das hier enden sollte, aber zuerst musste er wieder aufrecht gehen können, ehe er sich darüber Gedanken machte. Sie erreichten das Lager, ein paar scheinbar erbeutete Wägen standen herum, ein Wildschwein briet am Spieß und Männer beäugten laut johlend den neuen Fang. Jon wurde wie ein Sack Kartoffeln bei einem Baum fallen gelassen, denn bis hierhin hatten sie ihn geschleift und nun an einen Baum gefesselt.



"Finger weg, von der Dame!" grunzte Thompson, als einer seiner Männer Juni zu nahe kam. Verziehen hatte er ihr aber noch lange nicht. Eigentlich hatte er erst essen wollen, aber nun, wollte er erst einmal sehen, ob noch alles funktionierte. Er packte Juni, die nun recht fügig schien am Arm und zerrte sie zu seinem verkommenen Zigeunerwagen. Darin roch es muffig, nach alten Fellen, Man und Schimmel. "Willkommen in meiner Villa!" begrüßte er sie und nahm eine Falsche, aus der er trank. "Auch ein Schlückchen?" bot er ihr an.


Juni lächelte wieder, nahm die Flasche ohne ein Wort und trank einen großen Schluck daraus. Pures Feuer schien ihre Kehle hinab zu rinnen, aber das war jetzt genau das Richtige. "Danke," sagte sie mit einem keuchen, als sie die Flasche wieder abgesetzt hatte. Ruhe bewahren, einen kühlen Kopf... langsam und grünlich überlegen. Sie hatte gesehen, dass Jon draussen an einen Baum gebunden worden war und jetzt stand sie hier, in einem muffigen, stinkigen Zigeunerwagen in welchem... wer konnte es schon ahnen wie viele... Frauen vergewaltigt worden waren.
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Daisy

Gefährte

Santé - 19.4. Nachmittag [Re: Fin Anor]

Anicia:
Sie hatte Dayn wirklich ganz falsch eingeschätzt. Nun sorgte er sich auch noch darum, dass sie sich nicht genug ausruhte. "Doch, ich bin gestern recht früh ins Bett gegangen und habe ja beim Brand auch nur aus der Ferne zugesehen." Müde war Anicia also in keinem Falle. "Ich glaube, dass du vielmehr derjenige bist, der etwas Schlaf verdient hat. Ich kann auch gerne vor deiner Türe wachen, damit du diesmal dann auch nicht gestört wirst", bot sie großzügig an, allerdings würde sie sich dafür erst noch Schuhe holen müssen. So langsam wurde es sonst kalt.

Dayn:
"Das ist... zu gütig" Dayn lachte und schüttelte leicht den Kopf "Aber nein, ich denke ich werde auch alleine zurecht kommen, danke dennoch" müde war er eigentlich nicht wirklich, er wusste nur, daß er mehr Schlaf brauchte, als er in letzter Zeit bekommen hatte. Aber wenigstens hatte er heute ein Zimmer für sich allein, ein Luxus, den er so bald wohl nicht wieder haben würde
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Kalima

Gefährte

Re: Räuberlager ~~~ vor wenigen Tagen [Re: Fin Anor]

[OT: Danke auch, für die nette Verabschiedung und den netten Neuen ]

Thompson trank und fast konnte man meinen, er wolle die Flasche nie wieder absetzen, ehe er sie mit einem genüsslichen "Ahhhaaaa." doch abstellte. Er gaffte Juni an, als habe sie schon alle Hüllen fallen lassen und kam wieder auf sie zu. Seine schwielige Hand streichelte über ihre weiche Wange und die seidigen Haare strich er ihr zurück. "Hübsches Kind... Juni ... wirklich, sehr hübsch." grinste er süffisant und zog sie rüde an sich, drückte seine Lippen auf ihre und packte ihr Handgelenk so fest, als habe er keine Faust, sondern einen Schraubstock.

Jon sah zu dem Wagen, in welchen an Juni gebracht hatte und er brauchte nicht sonderlich viel Phantasie, um sich vorzustellen, was darin geschehen würde ...nicht auch das noch, nachdem er ihre Welt bereits zum Einstürzen gebracht hatte. Er musste sie davor schützen, und wenn es das Letzte war, was er auf dieser Welt tun würde ... denn er war kaum in der Lage auf eigenen Beinen zu stehen. Langsam dehnte er die Fesseln, in der Hoffnung bald hinaus schlüpfen zu können.
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catrail

All Out

Santé - 19.4. Nachmittag [Re: Daisy]

Dorian:

"Sieht man ... der Verband ist tropfnass." verkündete Dorian trocken, ... dafür aber war der ganze Raymond nass. Eigentlich beneidete er ihn, diese Idee hätte er auch haben können. Anstatt aus der Sonne zu gehen, als Raymond wedelte, setzte sich Dorian ungefragt und sah zum Fluss. Die weniger freundliche Begrüßung, ignorierte Dorian geflissentlich, er hatte sie in seinem nebulösen Verstand vermutlich eh nicht richtig verstanden. "Was macht euer Kopf?" fragte Dorian und zog sich die Stiefel aus, starrte fasziniert auf seine wakelnden Zehen ... seine rechte Socke hatte tatsächlich ein Loch am großen Zeh ... wie widerlich ...


Raymond:

Raymond erstarrte, als der andere sich jetzt plötzlich vor ihn setzte, seine Stiefel auszog und mit den Zehen wackelte. In löchrigen Socken. Nicht zu fassen. Mit halb versteinerter, halb fassungsloser Miene rückte er sein Stück ab, bis er wieder in der Sonne lag und nicht mehr im Dunstkreis der Füße. Der Apotheker schien ziemlich unter Stimmungsschwankungen zu leiden, im Moment wirkte er zur Abwechslung mal nicht fahrig, euphorisch oder griesgrämig, sondern geradezu losgelöst entspannt. Er betrachtete mit fast verträumter Miene seine eigenen Zehen wie ein ganz wunderbares und faszinierendes Schauspiel. Dann ging Raymond auf, daß er ihn etwas gefragt hatte. Und er hielt es der Höflichkeit gegenüber seinen Verbandwickler für angemessen, dann doch zu antworten. "Etwas besser. Der Kopf. Ich fürchte, ähm, glaube, ein paar Erinnerungen sind wieder da. Ihr hattet Recht, es gibt offenbar Situationen, die das... begünstigen." Er zog eine leichte Grimasse und schloß wieder die Augen und seine Gedanken gingen unwillkürlich zu besagter 'Situation' zurück. "Was ist mit der Frau. Ist sie... in Ordnung?"

Geändert durch catrail (23.09.2007 22:01)

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Fin Anor

Gefährte

Re: Räuberlager ~~~ vor wenigen Tagen [Re: Kalima]

Juni war darauf gefasst gewesen und trotzdem drehte sich ihr der Magen um, als sie Thompsons Atem roch, seine Lippen hart auf den ihren spürte und sie musste sich zwingen, zu tun was sie im Moment tun musste. Sie trat näher zu ihm, schmiegte sich an ihn und erwiderte seinen widerlichen Kuss. Mit der Hand strich sie über seine Brust und schließlich schloß sie die Augen. Für den Räuberhauptmann mochte es so aussehen als würde sie sich ihm hingeben wollen, in Wahrheit konnte sie die Fratze einfach nicht mehr sehen.
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Kalima

Gefährte

Re: Santé - 19.4. Nachmittag [Re: catrail]

"Das ist gut." erwiderte Dorian und konnte den Blick endlich von seinen Füßen lösen. Er sah neben sich, aber ... Raymond war weg ... nun nicht weit, aber weg, erkannte sein Geist und kurz runzelte er die Stirn. "Das jungen Dame geht es ... den Umständen entsprechend." drückte er sich wage aus und sah im Momenten aus, als habe er Schwierigkeiten sich überhaupt auch nur an sie zu erinnern. "Ich fürchte, sie könnte möglicherweise einen Schock haben ... so etwas kann auch später auftreten." teilte er Sands seine Überlegungen mit. "Ist bei euch sehr wahrscheinlich auch so ... deshalb kommt nun alles so nach und nach wieder. An was könnt ihr euch nun erinnern?" fragte er den Mann mit den graublauen Augen und mit einem Akzent, der Dorian zumindest unbekannt war.
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regenkind

Gefährte

Re: Santé - 19.4. Nachmittag [Re: Daisy]

"Keine Ursache", erwiderte Anicia nur und stimmte aber dann doch in Dayns Lachen ein. Wirklich - sie waren ja geradezu ausgelassen, nachdem sie vorher über Sathyans Reitkünste gewitzelt hatten und nun, ja ... Und noch immer standen sie sich beide die Beine in den Bauch. "Zur Not hast du ja immer noch deinen Zimmerschlüssel", fügte Anicia dann noch hinzu und tastete kurz nach dem ihren, den sie vorher achtlos in ihre Hosentasche geschoben hatte.
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Kalima

Gefährte

Re: Räuberlager ~~~ vor wenigen Tagen [Re: Fin Anor]

Thompson knutsche Juni mit versoffener Hingabe, ließ die Hände über ihrem Rücken, bis zu ihrem Wollrock gleiten und knetete dann ihre festes, kleines Hinterteil. Sie drängte sich ihm regelrecht entgegen ... aber es sollte ihm recht sein, er küsste sie nochmals auf den Mund, dann an den Hals und schob die andere Hand langsam unter ihr wollenes Obergewand.
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Moosmutzel

Guardian of Dreams

Re: Santé - 19.4. Nachmittag [Re: Daisy]

Kessie ließ sich Zeit mit ihrem Bad. Sie hatte gesehen, dass es getrennte Badestuben für Frauen und Männer gab und dachte, dass Sathyan und der große Mann, der sie aus dem Haus geholt hatte, dann das andere Bad benutzen konnten. Diese beiden hatten wohl ausser ihr am meisten Ruß und Dreck abbekommen und ein Bad am nötigsten. Bei ihrem Retter musste sie sich auch noch unbedingt bedanken, bevor sie von hier verschwand. Es tat gut, im warmen Wasser zu liegen. Wenn es zu kühl wurde, brauchte Kessie nur welches aus dem Kessel des Badeofens nachlaufen zu lassen. Keine Schlepperei heißen Wassers, um ein Bad zu richten. Der Brückenwirt war wirklich um Welten besser ausgestattet, als es ihr eigenes Gasthaus gewesen war.
Gut, eigentlich war es Kethrils Gasthaus gewesen. Aber Kethril war tot und sie war schließlich die Wirtin gewesen, auch wenn sie nie um eine Meinung gefragt worden war. Kessie stieg nach einer guten Weile in der komfortablen Wanne aus dem Wasser und zog den Stöpsel. Rauschend verschwand das Wasser in dem Loch im Boden, direkt unter dem Abfluss der Wanne.
Kessie trocknete sich ab und schlüpfte in ein frisches Hemd. Obwohl ihre langen Haare noch nass waren, flocht sie sie wieder zu einem festen Zopf und legte sich den um den Kopf, um ihn festzustecken. Anschließend zog sie sich das schlichte Kleid über und verließ die Badestube.
Langsam stieg sie die Treppen hinauf. Nummer Neun, hatte Sathyan gesagt. Kessie blieb vor Dayns Tür stehen und klopfte.
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