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Lexa

Plug-in Baby

I shot the sheriff - twice

Catherine lachte. Er konnte sich wie ein kleines Kind benehmen und das war es, was ihn von anderen Kollegen unterschied. Er war noch Mensch und kein abgehobener Agent. Cath war seit über zehn Minuten fertig, als Ty versuchte die letzten Reste auf die Stäbchen zu bekommen. "Wäre Misshandlung einer Sojabohne strafbar..." mit einem dicken Grinsen, zurückgelehnt und verschränkten Armen blickte sie zu dem Hacker hinüber. Es war eine recht amüsante Vorstellung, das musste sie zugeben.





und wer nochmal in Erinnerungen schwelgen will: clickst du hier
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AngryAngel

Staffelführerin

Re: I shot the sheriff - twice [Re: Lexa]

Tyrus warf der Agentin einen vernichtenden Blick zu und konzentrierte sich wieder auf seinen Teller. Nach dem dritten versuch gab er auf, legte die Stäbchen beiseite und begann die übriggebliebenen Sojabohnen mit den Fingern aufzuklauben und in den Mund zu stecken. Danach wischte er sich mindestens zehn Mal die hände in der Serveitte an und winkte dem kellner, der seinem Tun sehr skeptisch zugesehen hatt, heran um die Rechnung zu begleichen. "Darf ich dich noch auf einen Milchshake entfürhen? Oder ein Eis?" Der Hacker setzte die Sonnenbrille auf, als sie das Lokal verließen und grinste die Agentin an.
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Lexa

Plug-in Baby

6. Mai 2002 - Miami - Gamble [Re: AngryAngel]

Catherine setzte ebenfalls ihre Sonnenbrille auf und schaute zu Ty hinüber. Sie zögerte. Schließlich gab es Leute die auf sie warteten. Pech gehabt, dachte sie sich in diesem Moment und grinste. "Milchshake, aber Erdbeer und mit viiiel Sahne." Automatisch stieg Cath bereits auf den Beifahersitz. Sie liebte ihr Auto zwar nicht ganz so abgöttisch wie die Ducati, aber hin und wieder wünschte sie sich, Ty würde vorsichtiger damit fahren. Sollte sie einmal wie angesengt rasen, war das natürlich etwas anderes.
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AngryAngel

Staffelführerin

Re: 6. Mai 2002 - Miami, Lazar [Re: Lexa]

"Sie aben eine wündervolle Wahl getroffen, Madame," näselte Ty so gut er es konnte ohnen einen Lachanfall zu bekommen und fuhr los. Er kannte einen kleinen Laden, wo es seiner Meinung nach die besten Shakes in ganz Miami gab. Den FBI-Ausweis im Anschlag raste er quer durch die Stadt und aprkte schließlich mit quietschenden reifen ein. Er ging in das Lokal und bstellte einen Schikolade- und einen Erdbeershake, noch bevor sie sich hingesetzt hatten.
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Lexa

Plug-in Baby

Re: 6. Mai 2002 - Miami, Gamble [Re: AngryAngel]

Die werden mir in den Arsch treten ging es Catherine durch den Kopf, musste dabei aber schmunzeln. Es gab einige Kollegen, die sie nicht mochten, weil sie immerhin Cunninghams "Lieblingsagentin" war.
Die Zeit ging viel zu schnell herum und kaum eine halbe Stunde später standen beide wieder vor dem kleinen Geschäft. Catherine forderte ihren Autoschlüssel zurück. "Ich hab noch was zu erledigen. Ich werd dich auf dem Weg rausschmeißen, wo immer du rausgeschmissen werden möchtest." mit einem kurzen Lächeln nahm sie die Schlüssel entgegen und stieg ein. Kaum saß Ty neben ihr, fuhr sie los. Beim HQ hielt sie kurz an, um Ty aussteigen zu lassen. Sie wusste, es gefiel ihm nicht, genauso wenig wie ihr. Aber hatte sie eine andere Wahl? Ein flüchtiges Lächeln und sie fuhr weiter. Zur CIA zentrale.
"Verdammt nochmal wo haben sie gesteckt?" Ramsey kam ihr entgegen, da hatte sie kaum die Abteilung betreten. "Und wieso kann man sie auf ihrem Handy nicht erreichen?" er war aufgebracht. Nicht das erste mal. "Mein Akku war leer und ich hatte einige persönliche Dinge zu erledigen. Und jetzt kommen sie mal wieder runter, die Welt steht noch." Laureen lief, seine Wut mit Leichtigkeit genommen, vor ihm in Richtung ihres Schreibtisches. Sie konnte förmlich spüren, dass er vor Wut fast platzen musste. "Cunningham will sie sehen." brachte er gerade noch so heraus, dann drehte er sich weg, murmelte irgendwas vor sich hin und verschwand hinter seinem eigenen Schreibtisch. "Wichser." rutschte es Laureen im Flüsterton heraus, während sie die Treppe zum Büro ihres Vorgesetzten nahm.
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AngryAngel

Staffelführerin

Re: 6. Mai 2002 - Miami, Lazar [Re: Lexa]

Lazar betrat schwungvoll das Gebäude, warf der Dame am Empfang ein breites Lächeln zu und steurte sein "Büro" an. "Hey Ty, die brauchen dich für irgendeinen Einsatz." "Worum geht's?" "Keine Ahnung, aber die wollen wen von unserer Abteilung dabei haben." "Na dann." Der Hacker schnappte sich seine stets fertig gepackte Tasche und begab sich im Laufschritt in die Tiefgarage, wo bereits ein kleiner Van stand und auf ihn wartete.
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Sundown

Gefährte

Re: 6. Mai 2002 - Miami, Adkins [Re: Lexa]

Es war schon später Nachmittag als Chris' Küche endlich von den letzten Resten des Lieferjungen befreit war und er die Zeit fand sich die mysteriöse Tasche etwas genauer anzusehn. Er leerte den Inhalt in seinem Arbeitszimmer aus fing an sich durch die "Anweisungen" durchzublättern. Chris musste zugeben, dass er nicht mehr ganz auf dem aktuellen Stand der Dinge bei diesem High-Tech Mist war, er war schließlich kein Hacker, und er fand sich damit ab, dass er in dieser Nacht wohl wenig Schlaf und viel trockene Lektüre abbekommen würde.
Er hoffte nur, dass es sich wenigstens lohnen würde, und ihm das ganze auch etwas nutzen würde. Warum schickte ihm Volkov nicht gleich jemanden mit, der das ganze Zeug auch richtig zu bedienen wusste ?
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Lexa

Plug-in Baby

Re: 6. Mai 2002 - Miami, Gamble [Re: AngryAngel]

Irgendwie hatte Catherine es geschafft, Cunningham davon zu überzeugen dass sie die nächsten beiden Tage nur im Notfall erreichbar wäre. Also war alles wie immer. Beim FBI hatte sie sich ganz abgemeldet.
Die Tür fiel hinter ihr ins Schloss. Der süßlich-herbe Duft von diversen Räucherstäbchen kam ihr entgegen und ließ schlagartig die Erinnerung an Celia zurückkehren. Catherine schloss kurz die Augen und atmete tief durch. Nur das Ticken der großen Standuhr im Flur hörte man. Es würde ein harter Abend werden. Mehrere, noch zusammen gefaltete Kartons trug Catherine unterm Arm bei sich. Wo sollte sie nur anfangen? Ihre Entscheidung fiel auf das Wohnzimmer. Es war groß, doch dunkel eingerichtet. Mit Tüchern versehen, alten Schränken und jeder Menge kleiner Figuren aus ihrer Heimat. Catherine begann damit den ersten Schrank, ein dunkles Braun, mit Ornamenten verziert, auszuräumen. Und jede dieser kleinen Figuren ließ sie unwilkürlich an ihre Freundin denken. Erste Tränen schwammen in ihren Augen, die sich bald den Weg über ihre Wangen suchten. Catherine versuchte dennoch, irgendwie die Fassung zu bewahren und ohne zu denken die Sache in die Kartons zu räumen. Leichter gesagt als getan. Mehrere male musste sie eine Pause machen. Bis spät in die Nacht hinein arbeitete sie. So lang, bis alle sieben Kartons gefüllt waren. Zum letzten mal an diesem Abend betrat sie die Küche. Die einstige Blutlache wurde schon gestern beseitigt. Nur noch ein Fleck, der später spezialgereinigt werden müsste, verriert die Stelle, an der Celia lag. Tot. In ihrem eigenen Blut. Erneut stiegen Tränen in Cath auf und dieses Mal überkam sie die Trauer wieder. Sie krallte sich am Türrahmen fest, rutschte langsam hinab bis sie schließlich auf dem Boden saß. Das Gesicht in ihren Händen vergraben.
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Sundown

Gefährte

Re: 6. Mai 2002 - Miami, Adkins [Re: Lexa]

Bevor er heute Nacht lernen gehen würde, wollte Chris auf jedenfall noch kurz etwas Spass haben. Deswegen fuhr er ins "Havanna", seine Lieblingskneipe, die gleich um die Ecke war. Dort angekommen setzte er sich an die Bar und atmete erstmal tief durch, es war der erste Moment an diesem Tag an dem er nicht ans Morden oder ans Beseitigen der Überreste des Mordens dachte. "Jimmy, bring mir einen doppelten Vodka" Chris merkte, wie er langsam wieder entspannte und sich wieder etwas Normalität in seinem Leben ausbreitete. "Ciao. Lei sono da Italia, lei non sono?" Chris blickte auf, überrascht in seiner Muttersprache angesprochen zu werden. "Sì sono. Come ciò riconosce lei ?" Er achtete eigentlich immer stark darauf nicht als Italiener erkannt zu werden und wunderte sich sehr über die gute Auffassungsgabe der, wie er zugegeben musste, sehr gut aussehenden schwarzhaarigen Frau. "Ich komme aus Neapel und erkenne einen echten Italiener wenn ich ihn sehe" sie lachte ihn schnippisch an "Und woher kommen sie, wenn ich fragen darf ?" Chris überlegte kurz, ob er ihr sie anlügen sollte, aber er sah eigentlich keine Gefahr, wenn er ihr die Wahrheit sagen würde. "Ich komme aus Verona, aber meine Mutter ist aus Miami und seit meinem dritten Lebensjahr war ich nicht mehr dort." Sie legte fast wie zufällig ihre Hand auf seine "Ich heisse übrigens Claudia, und wie darf ich dich nennen mein süsser kleiner Italiener ?" Chris hatte fast Gefühl gerade ziemilch heftig angebaggert zu werden, was ein ganz neues Gefühl für ihn war, denn es war ihm verboten sich mit Frauen einzulassen und bis jetzt hat er das auch eingehalten. Aber nach den Ereignissen der letzten Tage hatte er keine Lust mehr dieses Verbot einzuhalten. "Hallo, mein Name ist Roberto Costello, aber du darfst mich auch Robby nennen"
"Sag mal Robby, hättest du nicht Lust auf einen italienischen Abend bei mir in meiner Wohnung ? Ich habe gute Musik und auch ein paar richtig gute Flaschen Vino zuhause." Chris zog seine Augenbrauen hoch "Huch, die will mich ja wirklich abschleppen. Nagut, ich lerne gerne dazu" "Das finde ich eine sehr nette Idee. Italienische Abende hatte ich schon lange nicht mehr" Chris lächelte sie an und hoffte, dass sie sehr viel Spass mit ihm haben würde, denn so wie sie die erste Frau für ihn sein würde, würde er der letzte Mann in ihrem Leben sein. Er hatte nicht vor sie am Leben zu lassen. Sie wusste schon fast zuviel
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Lexa

Plug-in Baby

Re: 7. Mai 2002 - Miami/Beach, Gamble [Re: Sundown]

Catherine schloss die Haustür gut ab und sogar die Alarmanlage hatte sie angeschalten. Es musste bereits kurz vor zwei Uhr morgens gewesen sein als sie Celias Haus verließ. die Straßen waren ruhig. Nur hin und wieder ein Bellen, ein Auto, Mücken und eine flackernde Straßenbeleuchtung. Die Kartons standen fertig gepackt im Haus. Später würde sie diese alle auf einen Schwung abholen lassen. Das Zirpen der Grillen drang an ihr Ohr. Es hatte etwas beruhigend hypnotisches an sich. Catherine nahm einen tiefen Atemzug und lief zu ihrem Wagen. Ein Knopfdruck und die Schlösser öffneten sich. Kaum eingestiegen, fuhr sie los. Die Straßen waren frei, also kein Grund auch nur im geringsten die erlaubte Höchstgeschwindigkeit einzuhalten. Und so fuhr sie fast zehn Minuten bis sie schließlich Miami Beach erreichte. Auf einer der mehrspurigen und kurvenarmen Straßen nahm ihre Geschwindigkeit schon dreistellige Werte an. Nur die rote Ampel bremste sie dann doch ab. Ein kurzer Blick fiel beim Warten nach rechts. Einige Leute verließen gerade eine unter vielen sogenannten "SzeneBars". Ihre Augen suchten wieder das Licht der Ampel auf und ohne zu zögern schnellte Catherine bei Gelb los. Nur wenigene Meter fuhr sie, als sie plötzlich in einem lebensmüden Manöver eine 180 Grad Wende machte. Die Reifen quietschten und im Hellen würde man nun wunderschöne, schwarze Reifenspuren auf dem Asphalt erkennen können. Catherine war das so ziemlich egal. Der großzügig angelegte Parkplatz war nicht einmal mehr zur Hälfte besetzt. Sie stellte den Chrysler ab, stieg aus und lief hin zum Eingang. Ein fast 2 Meter großer, bulliger Mann, schwarz gekleidet, hätte durchaus als ein Agent der Agency durchgehen können, musterte sie und stellte sich ihr in den Weg. "Warum sollte ich sie da hinein lassen?" fragte er mit abwertender Stimme. Catherine hob eine Augenbraue, warf einen verächtlichen Blick auf ihn und zog ihren FBI Ausweis. "Grund genug?" fragte sie im strengen, entnervten Ton. Sofort nahmen seine einst unterkühlten Konturen die von Butter an. "Entschuldigen sie Ma'am. Treten sie doch bitte ein." Er hielt ihr sogar die Tür auf. Zwei Arten gab es, solche Clubs von innen zu sehen: Entweder man hatte genügend Geld oder einen Ausweis, der unmissverständlich klar machen würde, dass man sich besser daran tat, die Klappe zu halten und zu tun, was einem gesagt wird. Die Leute waren hier drin viel zu ignorant und auf sich selbst bedacht, als dass sie das Erscheinen der Agentin bemerken würden. Catherine nahm an der Bar platz. "Was darfs denn sein?" ein junger Typ, vielleicht mitte zwanzig, gerade dabei eines der Gläser abzutrocknen sah sie fragend an. "Wie wäre es mit Vodka?" ihre Stimme klang eindeutig gelangweilt. "Okay... Vodka Lemon, Vodka on Ice, Vodka mit Amaretto, Vodka mit-" "Vodka... einfach nur Vodka ok?" Er nickte und legte das mittlerweile trockene Glas aus den Händen, um der Agentin ein etwas kleiners vorzusetzen und es mit der klaren Fküssigkeit zu füllen. Sie nahm den ersten Schluck, kniff kurz die Augen zusammen und schwenkte das Glas leicht. "Schweren Tag gehabt?" Der Kellner lächelte. Doch Catherines Miene blieb wie Stein. "Musst du nicht schon längst im Bett liegen?" fragte sie schnippisch zurück. Er verstand sofort und tat sich weiter daran, die Gläser zu pollieren. Ihre Jacke hatte sie noch immer an und nachdem sie kurz in den Taschen gewühlt hatte, zog sie eine Packung Phillip Morris heraus.
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