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kassiepeia

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1921 – Diskussion

Die Clans und ihre Geschichte

Altes Ägypten. 3. Dynastie. 2666 v. Chr.
Sieben Menschen, die mit den gerade herrschenden Zuständen im Land unzufrieden sind, treffen sich eines Tages, um eine Veränderung heraufzubeschwören. Ein Priester, der eine Zeremonie durchführt. Eine Prinzessin, welcher der Thron verwehrt bleibt. Ein Heerführer, der sein Heer nutzlos herumsitzen sieht. Ein Heiler, der die Zeremonie mit seinem Kräuterwissen unterstützt. Ein Gelehrter, welcher die alten Schriften kennt. Ein Kaufmann, der seltene Utensilien bereitstellt. Und ein Diener, den der Zufall oder das Schicksal dazu bestellt hat.

Sie alle beten zu beinahe vergessenen Dämonen und schließen einen Pakt mit Blut, der ihnen vieles verspricht – Macht, Wissen um die Welt und die in ihr existierenden Mächte sowie Unsterblichkeit.
Doch sie rechnen nicht mit dem Fluch, den welche Gottheit auch immer ihnen auferlegt – als Strafe nämlich für den dunklen Pakt sollen sie zu Staub zerfallen, wenn sie je wieder das Licht der Sonne erblicken. So müssen sie die Sonne meiden und reagieren zusätzlich sehr empfindlich auf heilige Symbole, egal welcher Religion.

Die sieben sahen sich seit dieser Nacht nie wieder, denn der Fluch beschwor einen Streit herauf. Zerstritten ging ein jeder seinen Weg, nachdem sie die Welt unter sich aufgeteilt hatten. Einen blutigen Weg, den sie oftmals allein bestritten. Sie lebten fortan als Vampire.

Im Laufe von Jahrhunderten, Jahrtausenden gar, bildeten sich sieben große Clans heraus, deren Schützlinge immer mal wieder irgendwo in der Welt aufeinandertreffen. Und obwohl man sich als Vampir eindeutig nur seinem eigenen Clan verpflichtet fühlt, schwebt niemand in Gefahr, wenn er in anderen Regionen als seinen eigenen zugegen ist. Man passt lediglich noch mehr auf sich auf. Wenn man auf einen anderen Vampir trifft, weiß man, ob er zum eigenem Clan gehört oder nicht. Aber erst an seinem Zeichen sieht man zu welchem Clan.

Die sieben großen Familien haben je einen Ältesten, der besondere mentale Fähigkeiten besitzt bzw. besonders mächtig ist – ein jeder von ihnen war damals bei dem Pakt anwesend und legte somit die Gewichtung seines Clans fest. In der Gegenwart befinden sich diese Ältesten im Schlaf, vom jeweiligen Clan bewacht.
Mit der Entwicklung der Clans änderte sich natürlich auch das Verhalten der Clans untereinander. Seit einigen Jahrhunderten gibt es regelmäßige Clantreffen. Alle 50 Jahre treffen sich die jeweiligen Abgesandten an immer wechselnden Orten. Die Familien handeln davon abgesehen eigentlich unabhängig voneinander.

Ort: Paris (Schloss)
Zeit: Freitag, 13. November 1921


Die großen Familien treffen sich, um gemeinsam gegen einen neuen Feind anzutreten: Die Wissenschaft.
Es soll eine Vereinigung geben, die ein Mittel erforscht, das es möglich machen könnte, alle Vampire auszulöschen.

Daher gibt es ein außerplanmäßiges Clantreffen am 13.11.1921 auf Grund und Boden des Bastet-Clans.
Dieser Clan hat als erstes von den Wissenschaftlern erfahren und beruft deshalb das Treffen bei sich ein. Als Treffpunkt dient eine große Villa in Paris, welche das Hauptquartier des mitteleuropäischen Clans ist.

Die feindliche gesinnte Vereinigung hat erfahren, wo der Kelch zu finden ist, der bei dem Ritual der Ältesten verwendet wurde und in dem damals das Blut aller gesammelt wurde. Und genau dieser soll die Vernichtung aller Vampire ermöglichen. Wie genau, weiß jedoch niemand. Unter allen Umständen also müssen die Vampire den Kelch vor ihren Feinden finden.

Als vor vielen Jahren die Ausgrabungen in Ägypten begannen und die Gefahr bestand, dass der Kelch entdeckt wird, wurde er von einem der Ältesten in Absprache mit den anderen nach Osten gebracht und dort versteckt.
In den alten Schriften, welche allerdings unvollständig sind, ist kein genauer Ort verzeichnet. Diesen kennen nur die Ältesten, welche man aber nicht wecken darf.

Ein Vampir aus den Reihen der Gelehrten hat dieses Teilwissen weitergegeben, was auf dem Clantreffen mitgeteilt wird. Die Vampire und die Vereinigung haben also den gleichen Wissenstand. Der Verräter konnte bislang noch nicht ausgemacht werden.

Ziel der Vampire ist es, die Feinde zu finden und zu töten sowie den Kelch an einen neuen, sicheren Ort zu bringen. Auf dem Treffen erfahren die Vampire, dass die Menschen grade in Belgien sind und beschließen sofort aufzubrechen.


Mit ihren Särgen und eventuellen Dienern im Gepäck sind bisher:

Darius Sullivan

Spieler: Anniki
Clan: Medad-Clan
Geschlecht: männlich
Geboren: 13. April 1892 in Oxford (28 Menschenjahre)
Verwandelt: 22. September 1921
Herkunft: England - aufgewachsen in Australien
Statur: Athletisch
Grösse: 183 cm
Haare: Braun
Augen: Grün

Gabriel Delacroix

Spieler: Ashra
Clan: Bastet-Clan
Geschlecht: männlich
Geboren: 22. März 1787 geb (Etwa 33 Menschenjahre)
Verwandelt: 100 Vampirjahre (.1820 Vamp)
Herkunft: England
Statur: schlank
Grösse: 1,75
Haare: Schwarz
Augen: Schwarz

Alexander Willem Brook

Spieler: Cari
Clan: Iah-Clan
Geschlecht: männlich
Geboren: 02.10.1740 (35 Menschenjahre)
Verwandelt: 25.12.1775 (146 Vampirjahre)
Herkunft: Südafrika/Kapkolonie
Statur: sportlich
Grösse: 1,80 m
Haare: blond
Augen: blau

Bernard Gaspé

Spieler: Drachja
Clan: Menes-Clan
Geschlecht: Männlich
Geboren: 14.Februar 1891 (27 Menschenjahre)
Verwandelt: 1918 (30 Vampirjahre)
Herkunft: Frankreich
Statur: klein und drahtig
Grösse: 1,67
Haare: Strohblond, immer ein wenig zerstrubbelt
Augen: Hellbraun
Geschichte: Bernard wurde in einem mittelständischem Elternhaus groß und lernte den Beruf des Bankiers. Er war kein Kind von Traurigkeit, besuchte einschlägige Bars und Bordelle regelmäßig und rutschte in die Opiumsucht ab. Er gab seinen Beruf auf und schlug sich mit dem Drogenhandel durch und machte sich durch sein Geschick und seinen Geschäftstalent dort einen Namen. Als der erste Weltkrieg drohte, entfloh er dem Einzug durch eine „Geschäftsreise“ In die USA, wo er bis zum Ende des Krieges blieb und Kontakte knüpfte. Dort wurde der Menes-Clan auf ihn aufmerksam. Von diesem war bereits länger geplant einen Vertreter/ Spion in Paris zu postieren. Jemand wie er kam da wie gerufen. Ohne es zu wissen oder eine Wahl zu haben, wurde er von einer Vampirin verführt, der er noch heute verfallen ist. Diese Liebe beruht aber nicht wirklich auf Gegenseitigkeit.
Allgemeines: Bernard ist noch nicht lange Vampir. Mit dieser neuen Existenzform kommt er bis jetzt nicht besonders gut klar. Besonders die verstärkten emphatischen Fähigkeiten seines Clans machen ihn zu schaffen, da sie ihm das überfallen und töten von Menschen erschwert Weil er die Angst und Verzweiflung seiner Opfer nur schlecht ertragen kann, ist er dazu übergegangen, sie vorher zu betäuben, um den starken Durst nach Blut ungestörter nachgeben zu können. Seine Opfer findet er in seinem früheren Gesellschaftskreis. Es handelt sich also hauptsächlich um Prostituierte und Drogenabhängige. Was das Geschäft angeht, ist er durchaus sehr berechnend. Aber gefühlsmäßig reagiert er eher impulsiv und instinktiv. Sein größter Schwachpunkt sind die Frauen. Er neigt dazu, ihnen fast bedingungslos zu verfallen, was dazu führte, dass er immer wieder von ihnen ausgenutzt wurde.
Er nimmt in der Gesellschaft der Vampire keinen besonders hohen Rang ein. Er wurde geschaffen, um zu dienen. In dieser Position hat er sich aber trotz seiner wenigen Jahre als Vampir bereits als loyal und nützlich erwiesen.

Ecaterina Vãduva

Spieler: kassiepeia
Clan: Nephthys-Clan
Geschlecht: weiblich
Geboren: 28. Juli 1857 (30 Menschenjahre)
Verwandelt: 2.Februar 1888 (33 Vampirjahre)
Herkunft: Osteuropa, Rumänien
Statur:
Grösse:
Haare: schwarz
Augen: schwarz
Ecaterina liebt es extravagant und luxuriös. Das sieht man an ihrer Kleidung, die fast ausnahmslos nur in Rottönen gehalten ist. Das sieht man an der Art und Weise, wie sie raucht – man sieht sie nie ohne einen ihrer zahlreichen Zigarettenhalter und einer nie ganz zu Ende gerauchten Zigarette. Das sieht man an der Schar männlicher Diener, die ihr nur selten von der Seite weichen.
Sie jagt mit Stil. Nie kämen ihr arme oder kränkliche Menschen unter die Beißerchen. Und gern macht sie daraus ein Spiel.
Von ihrer Clanfamilie wird sie in vielem unterstützt und ist ein angesehenes Mitglied desselben. Sie verfügt über ein fundiertes Wissen über jedwede der schönen Künste und besitzt formvollendete Manieren, hinter denen man eine gewisse hinterhältige Kälte kaum vermuten würde.
Selbstsicher zieht sie an der Seite ihres Schöpfers durch die Lande und ist nicht selten Gesprächsstoff, obwohl sie nie die Regeln der Vampire verletzen würde.


Andere Gesichter sind gern gesehen


Wir haben uns viele Gedanken gemacht, welche Art Vampir wir hier innerhalb des Spieles als den typischen ansehen wollen. Geeinigt haben wir uns auf ein paar Sachen, die man hier nachlesen kann.

Das Spiel soll als eine Art Schnitzeljagd angelegt werden – wie so ziemlich jedes Spiel hier in der Gauklerstube Vorgesehen ist quasi eine Reise von Stadt zu Stadt im Europa der Zwanziger Jahre, vielleicht auch darüber hinaus.

Das sind unsere Vorstellungen von diesem Spiel – für Verbesserungen, Links zum Thema oder liebevolle Lobhudeleien sind wir immer zu haben. Das soll also nicht als allzu starres Gerüst verstanden werden – über demokratische Entscheidungen und manipulierte Abstimmungen kommen wir sicher zu einer Einigung

Nun bleibt nicht mehr viel zu sagen, außer: fröhliches Beißen!
Seite zum Spiel
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Ashra

Gefährte

Re: 1921 – Diskussion [Re: kassiepeia]

Danke fürs Eröffnen

Was wir vielleicht noch erwähnen sollten: es müssen nicht alle Clans vertreten sein Wenn ihr einen Vampir von einem Clan spielen wollt, der hier bereits vertreten ist, dann ist das garkein Problem. Wollen ja schließlich niemandem vorschreiben was für nen Char er/sie spielen soll
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AnnikiCo-Moderator

Waldgeist

Re: 1921 – Diskussion [Re: Ashra]

Wollen wir nicht?

Nein, würden wir nie tun!

Danke kassie
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Cari

Gefährte

Re: 1921 – Diskussion [Re: Anniki]

*liebevolllobhudel*
Hast Du fein gemacht, Kassie.

Ich bin schon ganz hibbelig.

Wie genau wollen wir das RPG eigentlich anfangen?
Mit so einer Art Ratsitzung, wo drüber diskutiert wird wie wir am besten nach Belgien kommen? Oder sollen unsere Chars mehr oder weniger zufällig aufeinander treffen irgendwo in Paris? Oder kennen sich einige vielleicht schon?
Was ich auch interessant fände, wäre die Beziehung der Clans untereinander - gibt es welche, die sich besser oder schlechter leiden können?
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Drachja

Gefährte

Re: 1921 – Diskussion [Re: Cari]

Wangehtsloswanngehtsloswanngehtslos? XD
*sichberuhig*

Hallo erstmal an alle.
Ich persönlich würde vorschlagen,während der Kriesensitzung/ dem Treffen anzusetzen. Da wird ja allerhand los sein. und das bietet eine Plattform, die Chars mehr oder weniger zufällig aufeinander treffen zu lassen.
Man müsste wohl auch klären, ob die Spielvampire auch aktiv an der Beratung teilnehmen, oder nicht und später nur gesagt kriegen, dass sie sich um die Sache kümmern sollen.
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Ashra

Gefährte

Re: 1921 – Diskussion [Re: Drachja]

Um mal eine der vielen Fragen zu beantworten *g*:

ich wäre dafür mit Sonnenuntergang anzufangen und das große Treffen findet um Mitternacht statt. Dann hat man noch ein bißchen Vorlaufzeit, kann sich schon mal über den Weg laufen oder sein Frühstück schon mal in Ruhe zu sich nehmen.
Wenn wir direkt mitten im Treffen anfangen, dann ist das so reingeplatzt find ich. Ich würd gern erst mal ein paar Posts so schreiben können, um überhaupt reinzufinden.
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kassiepeia

sternbild

Re: 1921 – Diskussion [Re: Ashra]

Mit dem Anfangen würde ich warten, falls ja noch einige andere Mitspieler Interesse an Haupt-, Neben- oder Opfer-Chars haben

Was das Mögen und Nichtmögen angeht - vielleicht machen das die Chars einfach unter sich aus? Klar ist anzunehmen, dass die Dienerklasse ein paar Komplexe haben könnte, einige gern kommandieren und andere sich für bessere Kämpfer und damit für besser halten. Aber im Endeffekt würde ich das ungern festlegen.
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Ashra

Gefährte

Re: 1921 – Diskussion [Re: kassiepeia]

*kassiezustimm*

Mir ist grad noch was anderes eingefallen: es kann bei den Vampiren zu unterschiedlichen Zeiten des Erwachens kommen. Genau wie bei Menschen gibts dort Frühaufsteher und Langschläfer *g* Erstere werden wach sobald die Sonne untergegangen ist, auch wenn der Himmel dann noch rötlich gefärbt ist. Sie können dann auch dementsprechend lange wach bleiben und müssen erst in Sicherheit, wenn die Sonne wirklich aufgeht. Die Langschläfer hingegen erwachen erst, wenn es draußen wirklich stockend duster ist und werden bereits geschwächt und geblendet, sobald es morgens auch nur hell wird, auch wenn die Sonne selbst noch garnicht zu sehen ist.
Sowas könnte interessant werden, da sie somit in einer brenzligen Situation mit irgendwelchen Vampirgegner am frühen Morgen z.B. voneinander abhängig sind.
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Drachja

Gefährte

Re: 1921 – Diskussion [Re: kassiepeia]

Jap das sind Sachen, die sich am besten innerhalb des Spiels entwickeln. Und das wir vorher noch ein bisschen auf andere Mitspieler warten, ist ja sowieso klar, oder?

@ frühaufsteher-Sache...es ist also nicht genug, 12-8 Stunden zu schlafen? *gg*

Ach ja. Noch was. Der Sarg ist zum regenerieren da, aber es ist nicht schlimm, wenn man sich notgedrungen mal ohne Sarg irgendwo im finsteren verschanzt, oder?

Geändert durch Drachja (08.11.2007 21:18)

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AnnikiCo-Moderator

Waldgeist

Re: 1921 – Diskussion [Re: Drachja]

Drachja schrieb:

Ach ja. Noch was. Der Sarg ist zum regenerieren da, aber es ist nicht schlimm, wenn man sich notgedrungen mal ohne Sarg irgendwo im finsteren verschanzt, oder?



Vielleicht geht ja auch eine Kommode

Ich find die Unterschiedlichen Schlafzeiten gar nicht mal schlecht. Vielleicht auch abgesehen davon woher man kommt? Oder wie alt man ist? Von was macht man es abhängig?
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